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MELDUNGEN

AUS DER REGION MARINA ALTA / ELS POBLETS / HINTERLAND
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Marina-Alta-Arbeitslosigkeit fällt leicht auf 10,5 % - Beschäftigungsrekord
17.4.2026 - Die Arbeitslosigkeit ist im Marina-Alta-Kreis im März 2026 leicht auf 7.600 Personen gefallen (650 weniger als vor einem Jahr), eine Quote von 10,5 %, gegenüber 13 % in der Provinz Alicante und 11,5 % im Land Valencia. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in der Marina Alta erreichte Ende März mit fast 64.500 ein neues Hoch, weil seit April 2025 netto über 2.500 zusätzliche Arbeitsplätze entstanden sind. Bei den arbeitslos Gmldeten überwiegen die Frauen mit 57 zu 43 %.

PSOE wirft ehemalige Bürgermeisterin von Els Poblets ´raus
9.4.2026 - Die Sozialistische Partei von Spanien (PSOE) hat die Mitgliedschaft der ehemaligen Bürgermeisterin von Els Poblets, Carolina Vives, beendet. Sie hatte mit zwei damaligen Parteifreundinnen im August 2025 an einem Misstrauensvotum der Konservativen Volkspartei PP gegen den Bürgermeister José Luis Mas von der valencianistischen Partei Compromís teilgenommen, um wieder an der Macht teilhaben zu können. Kurz vor der entscheidenden Abstimmung zog jedoch PSOE-Stadträtin Eva Candel zurück, und so blieb alles beim Alten. Fast: Denn Candel wurde anschliessend von dem alten und neuen Bürgermeister in den Magistrat berufen und profiliert sich jetzt für die Zukunft der PSOE in Els Poblets als entscheidende Figur. Vives und ihre  Namensvetterin und ebenfalls ehemalige PSOE-Genossin Candi Vives sitzen nun als Parteilose bis zur nächsten Wahl im Ortsparlament von Els Poblets zwischen den Stühlen.

Agierte in der ländlichen nördlichen Marina Alta: Einbrecher-Brüder-Trio verhaftet
2.4.2026 - Nach dreimonatigen Ermittlungen hat die in Calpe angesiedelten Sondereinheit der Guardia Civil für Einbrüche in ländlichen Zonen der Marina Alta ein Brüder-Trio (37, 43 und 46 Jahre) verhaftet, das aus casetas rurales  in Vergel, Pedreguer, Pego und Beniarbeig Werkzeug aber auch Batterien für Solaranlagen gestohlen hatte. Diese hatten sie in einem Recycling-Center in der Provinz Valencia zu verkaufen versucht, wo dann auch die Festnahme erfolgte. Weitere Einbrüche durch das Trio, das vom zuständigen Richter unter Auflagen freigelassen wurde, könnten sich im Gefolge der Ermittlungen noch aufklären, so die Guardia Civil.


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MÄRZ 2026:


Feuchtgebiet Pego-Oliva: 500 Wildschwein-Sichtungen in 3 Jahren
25.3.2026 - 500 Wildschwein-Sichtungen sind im Feuchtgebiet “Marjal Pego-Oliva” in den letzten drei Jahren dokumentiert werden, mit Hilfe der relativ neuen Fallen-Politik immerhin nicht mehr mit steigender Tendenz. Diese und ein ebenfalls starker Zuwachs bei Kaninchen und stromernden Katzen beschreiben eine für das Vogelparadies bedrohliche Umwälzung in der Fauna im Naturschutzgebiet, mit der sich dessen offizielles Beratungsgremium jetzt zum ersten Mal seit vier Jahren beschäftigte. Denn seit 2022 trat die “Junta” nicht mehr zusammen, obwohl die Stadt Pego dies bereits vor einem Jahr beantragt hat. Jetzt soll der im Anfangsstadium schlafende Ordnungs- und Nutzungsplan angeschoben werden, dessen Verabschiedung länger als zwei Jahre dauern könnte.

Keine Versteigerung von 11 Mio qm für 9 Mio € in Benichembla/ Parcent - Hinterland-Bürgermeisterin liess Bebaubarkeits-Luftballon platzen
19.3.2026 - Der Versuch der Online-Versteigerung von 11 Millionen Quadratmeter “bebaubaren” Berglandes auf 9 Grossgrundstücken zwischen den Hinterland-Gemeinden Benichembla und Parcent mit Ultimatum Ende Februar auf der Plattform eactivos.com, von der die Internet-Zeitung “Marina Plaza” berichtet hatte, klang nach einem veritablen Rohrkrepierer. Oder nach dem Versuch, einen ebenso prall gefüllten wie unvorsichtigen Geldsack hinter die Fichte zu führen (Pinie in diesem Fall), denn der Wert des als enorm chancenreich und profitträchtig beschriebenen Geländes wurde auf eactivos.com mit 9,6 Mio € angegeben. Aber die Bürgermeisterin von Benichembla, Trini Torres, beschrieb das über 450 Meter Höhe gelegene Land als geschützt, dessen Bebauung “wir auf keinen Fall erlauben werden”. Und Parcent sehe das genauso, ergänzte Torres in der Zeitung. Ein Makro-Bebauungsvorhaben mit bis zu tausend Chalets unter der späteren Pleite-Firma “Edificaciones Calpe” und dem spanischen Sänger Julio Iglesias scheiterte schon in der Planung vor über zwei Jahrzehnten.
Einige Wochen später wurde dann berichtet, dass das höchste Gebot tatsächlich nur bei etwas über einer Million €uro gelegen haben soll. Offenbar hat der Etikettenschwindel denn doch nicht funktioniert, denn als problemlos bebaubares Gelände hätte der Wert tatsächlich erheblich höher gelegen.

Strassen gesperrt: bis zu 140 l/qm in wenigen Stunden im Norden der Marina Alta
12.3.2026 - Wie fast üblich traf es die Zone um Pego wieder am stärksten: Innerhalb weniger Stunden wurden am Mittwoch, 11. März 2026, im Norden des Marina-Alta-Kreises Niederschläge von bis zu 140 Litern pro Quadratmeter gemessen. Gemeinden wie Sagra, Orba oder Pedreguer waren mit mehr als 110 l/qm dabei, Teile von Jávea (Montgó) mit fast 130. Es kam zu mehreren Verkehrsunfällen. Für Donnerstag und Freitag ist Sonne angekündigt, am Samstag ist wieder mit Niederschlägen zu rechnen.


Nach bis zu 90 l/qm in drei Tagen: noch ein Wetter-Doppelalarm in der Marina Alta
6.3.2026 - Nach Regenfällen von bis zu 90 Litern pro Quadratmeter in der Marina Alta in den letzten drei Tagen wurde für den heutigen Freitag, 6. März 2026, noch ein Doppelalarm des staatlichen Wetteramtes herausgegeben: Niederschläge bis 20 Litern in einer Stunde und 60 Litrn in 12 Stunden sind möglich. Und ab nachmittags können noch Windstärken bis 50 km/h dazu kommen. Am stärksten regnete es, wie eigentlich immer, im Hinterland, aber auch Jávea und Benitachell verzeichneten Niederschläge von zwischen 40 und 70 l/qm in den letzten drei Tagen, gefolgt von Dénia, wo, wie üblich, schon geringere Mengen reichten, um an manchen Stellen schwierige Verkehrsbedingungen zu verursachen. Gemässigter ging es dagegen in den südlichen Küstengefilden der Marina Alta zu, zwischen Moraira und Calpe.

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FEBRUAR 2026:


Agierte auch in Dénia und Altea: Gewalttätige albanische Einbrecherbande verhaftet
27.2.2026 - Die spanische Polizei hat eine vierköpfige albanische Einbrecherbande verhaftet, die zwischenAugust 2024 und Ende 2025 bei gut einem Dutzend gewalttätiger Überfälle auf Luxuschalets in der Comunitat Valenciana und in Andalusien rund zwei Millionen €uro erbeutet hatte. Die Einbrüche, zumeist mit den Hauseigentümern anwesend, fanden in Dénia und Altea sowie in Córdoba, Málaga und Cádiz statt. Das Quartett lebte in Katalonien und wurde in den letzten Monaten in Albanien, Barcelona und Benidorm festgenommen. Einigen der Mitglieder werden zudem medienträchtige Raubüberfälle wie der auf eine Villa des Fussballstars Marco Verrati in Ibiza vor vier Jahren zur Last gelegt, in der der brasilianische Ex-Fussballer Ronaldo Nazário wohnte. Dorthin hatten sich die Gangster von Dénia aus begeben.

Marina Alta: Angefangene Neubauten sanken 2025 leicht auf 1.300
18.2.2026 - Im Jahr 2026 ist laut Angaben der offiziellen Architekten-Vereinigung mit dem Neubau von knapp 1.300 Wohneinheiten begonnen worden, fast 15 % weniger als im Jahr davor. Allerdings kann sich der Rückgang vor allem durch spezifische Entwicklungen Zeitverschiebungen in den Bauämtern von Denia und Vergel erklären, die für den Grossteil der Rückgänge verantwortlich zeichneten. Ausserdem: Im letzten Quartel zog die Neubautechnik in der Marina Alta im Vergleich zum Restjahr schon wieder überdurchschnittlich an. Den stärksten Anstieg, absolut und in Relation zur Bevölkerungszahl, meldeten Calpe und Teulada Moraira. In der gesamten Provinz Alicante stieg die Zahl der 2025 begonnenen Neubauten auf ein Rekordlevel seit der Immobilienkrise von 2008 an. 

3 Bewerber pro ausgeschriebene Stelle: 140 neue Ärzte und Pfleger für Marina Alta
13.2.2026 - Das Land Valencia hat zu Beginn des Jahres 2026 auf 900 in sechs Landkreisen auf Dauer ausgeschriebene “schwer zu besetzende” Stellen im Gesundheitswesen mehr als 3.200 Bewerbungen von Allgemein- und Kinderärzten, Krankenschwestern und -pflegern sowie Arzthelfern für Allgemeinmedizin und die Bereiche Inneres, Gynäkologie und psychische Gesundheit erhalten. Mehr als 140 dieser Neueinstellungen betreffen den Landkreis Marina Alta. Mit diesen Feststellen-Ausschreibungen sollen nicht zuletzt Übergangskräfte gehalten werden, deren einschlägige Joberfahrung bei der Stellenvergabe hoch bewertet wird.

8. Februar in Jávea: “Spaziergang zum Schutz der Küste”
4.2.2026 - Mehrere Umweltschutzorganisationen aus der Marina Alta haben für Sonntag, 8. Februar, um 13 Uhr einen “Spaziergang zum Schutz der Küste” anberaumt, der eine kollektive Protest-Aktion zum Schutz der Küste vor neuer drohender Bebauung in Benissa-Llobella (“Patmore”) und in Dénia. Greenpeace tritt als Unterstützer der Aktion auf. Die Veranstalter hoffen, so die spanische Presse, dadurch Rückhalt für eine mögliche Behandlung des Themas durch europäische Instanzen zu erreichen. Start des kurzen Marsches zum Arenal-Strand ist der Rettungsposten des Roten Kreuzes am Muntanyar-Strand zwischen Hafen und Arenal. Für 15 € kann man sich unter WhatsApp 657 234 939 ein Set mit Rucksack und T-Shirt “Salem el nostre litoral” (Retten wir unsere Küste) bestellen.

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JANUAR 2026:


Jávea, Calpe und Dénia unter teuersten Miet-“Pflastern” in Spanien
30.1.2026 - In einer vom renommierten Miet-Portal “Idealista” erstellten Mietpreis-Rangliste unter 160 spanischen Städten im 3. Quartal 2025 belegt Jávea mit einem Durchschnittswert von 1.530 € den 30. Rang und Calpe mit 1.430 den 34. Vor ihnen liegen lediglich die exklusivsten Kommunen auf den Balearen oder an der Costa del Sol oder “Schlafstädte für die sozialen Eliten von Madrid oder Barcelona”, wie es die spanische Presse ausdrückt. Valencia (1.350 €) oder Benidorm (1.280 €) ordnen sich erheblich hinter den beiden Städten aus der Marina Alta ein. Selbst Dénia liegt mit 1.100 € auf Rang 65 noch vor Städten wie Las Palmas, Pamplona, Sevilla, Granada oder Elche.

Land modernisierte regionales Müllkonsortium 2025 mit zwei Mio €
22.1.2026 - Etwas mehr als zwei Millionen €uro hat sich im vergangenen Jahr 2025 das Müllkonsortium der gut 50 Städte und Gemeinden der Landkreise Marina Alta und Baixa gefördert. Zwei Drittel des Geldes gingen in den Kauf von zwei neuen "Ecomóviles", zwei mobile Sammelstationen für besondere Abfallstoffe, die nicht in die Container gehören. Eines von den jetzt sieben "ecomóviles" taucht etwa einmal pro Woche in fast jeder der Konsortial-Kommunen auf. Mit 600.000 € vom Land Valencia wurde der feste Ecoparque von Pedreguer auf Vordermann gebracht, der auch als Basisstation für die "Ecomóviles" dient. Mit weiteren 100.000 € subventioniert Valencia die Digitalisierung des Ökopark-Netzes, mit der ab Juni Bürger für Wertstoffabgaben Bonifikationen erhalten können. 

PP: Stadtspitze von Gata genehmigte sich heftige Gehaltserhöhung
15.1.2026 - Auf die erhebliche Gehaltserhöhungen der Politiker an der Gemeindespitze von Gata de Gorgos hat die Oppositionspartei PP hingewiesen. Der neue Bürgermeister Toni Signes erhöhte seine Bezüge um 5.000 auf 40.000 €. Sein zum Jahreswechsel auf Grund eines Paktes der beiden Regierungsparteien ausgeschiedener Vorgänger Josep Signes behält sein Gehalt von 40.000 € bei. Und die beiden Teilzeit-Stadträte Juanvi Vallés un Àngels Soler werden künftig mit 20.000 € pro Jahr entlohnt anstatt wie bisher mit 17.500. Diese Steigerung der Politiker-Kosten um fast ein Zehntel, so die PP, werde mit Sicherheit durch Kürzungen an anderer Stelle des Gemeindehaushalts aufgefangen werden müsse.
Die Gemeindespitze hielt dagegen, dass diese Gehaltserhöhungen (die ersten seit 2019) doch im Haushalt vorgesehen seien und die Inflationsrate nicht überschreiten und die PP-Stadträte als “unfähige Opposition” über 15.000 € pro Jahr erhalte. Im letzten Plenum, als der Bürgermeistertausch innerhalb der Koalition aus PSOE und Compromís stattfand, habe die PP-Sprecherin die exakt gleiche Rede vorgelesen wie vor zwei Jahren.

Nach Sturm: Marina-Alta-Nordstrände voller Kläranlagen-Müll
8.1.2025 - Strände voller Müll, vor allem solchem, den die Klärsysteme nicht zu filtern vermochten, hat nach den Stürmen des Jahresbeginns 2026 die Dénianer Umweltschutzvereinigung "Cultura Sostenible" an den Stränden zwischen Oliva und Jávea ausgemacht, registriert und -nach ihren Möglichkeiten- eingesammelt. Der Befund ist verheerend: Tausende Kompressen, Feuchttücher, Windelreste, Haargummis und andere offenbar durch die Toilettensysteme gekommenen Überreste hatten es in aufgewühlten Verhältnissen an die Strände geschafft, nachdem sie monate- oder jahrelang den Meeresboden und damit die ökologisch wichtigen Seegraswiesen bevölkert hatten. Von Jávea weiss man seit vielen Jahren, dass jeder Sturm den Steinstrand I Montañar zu einem Schlachtfeld von Feuchttüchern macht. "Cultura Sostenible" veröffentlichte seine ähnlich und schlimmer gelagerten Funde von Stränden aus Oliva, Dénia-Almadrava oder -Raset sowie Jávea und stellt die unbequeme Frage, warum viele Kläranlagen an der Küste nicht ausreichend für die mechanische Aussonderung dieser Toiletten-Überrest ausgestattet sind. Dass die Zahl der Menschen, die Toiletten mit Mülleimern verwechseln, offenbar nicht sinkt, steht auf einem weiteren kollektiven Armutszeugnis, das schon damit beginnt, dass es nach Jahrzehnten der Erkenntnisse über dieses milliardenschwere Problem nicht einmal für ein formelles Verbot des Feuchttücher-Herstellerhinweises für deren Entsorgbarkeit in der Toiletten reicht.
Dass die Umweltschützer zahlreichen weiteren Meeresmüll wie Dosen, Leuchtraketen einsammelten und nebenbei zwei exotische Süsswasser-Schildkröten, rundet das düstere Bild ab. Sie fordern mehr Bewusstseins-Kampagnen, Überwachung und vor allem effizentere allererste mechanische Klärstufen. 
Bericht und Fotostrecke unter: lamarina.eldiario.es/2026/01/07/el-temporal-deja-en-denia-y-xabia-miles-de-compresas-y-panales-enrollados-a-la-posidonia-fauna-muerta-bengalas-latas-de-cerveza/

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