Aus der RegionFeuerprävention am Camí Vell de Teulada von Jávea 16.1.2026 - Ziegen auf dem Montgó - an anderen Stellen im grossen Gemeindegebiet betreibt das Rathaus von Xàbia eine bekanntere Form der Feuer-Vorbeuge: In Umfeld des Camí Vell de Teulada zwischen Jávea und Benitachell werden vertrocknete Pinien und andere Bäume entfernt und überbewachsene ausgedünnt. Ausserdem wird um die Häuser eine Sicherheitszone von 25 Metern ohne feuergefährdeten Bewuchs eingerichtet, wo es sie noch nicht gab und erneuert, wo sie in Vergessenheit geraten war. Zuletzt hatte sich die Stadt in dieser Hinsicht auch um den Bereich Granadella gekümmert. 16.-18. Januar: Fiestas Sant Antoni in Moraira 15.1.2026 - Mit der Dekoration des Kirchplatzes starten am Nachmittag des 15. Januar in Moraira die Fiestas Sant Antoni. Tags darauf wird dort die traditionelle "Pinie" aufgestellt, während am Samstag Abend der "Umzug des Teufels" und der Riesen-Figur des San Antonio mit anschliessender Theateraufführung, Segnung, Feuer und Essen sowie Mobildisco den Höhepunkt der Fiestas darstellen. Am Sonntag Morgen gibt es einen Umzug mit Antonius-Standbild zur Kirche, Messe, erneutem Musik-Umzug (mit Tieren) zur Kirche, wo die Tiere gesegnet werden. Musik und Essen beenden mittags auf der Plaza de Les Sorts die Fiestas. Heilsarmee: 2 Obdachlose starben über die Feiertage in Dénia 11.1.2026 - Nach Auskunft der Heilsarmee von Dénia sind während der Kältewelle zum Jahresanfang zwei Obdachlose in der Kreisstadt der Marina Alta gestorben. Das Angebot einer Notunterkunft während der beiden kältesten Nächte vor dem Dreikönigstag habe sich als zu wenig erwiesen, um die grundlegenden Bedürfnisse der Nacht für Nacht vom Regen durchnässten Personen trotz sporadischer Versorgung mit Decken und Essen zu befriedigen. Die Kommunikation mit ihnen sei schwierig, weil sie nicht über Telefone verfügen und über die bestehenden Hilfsangebote nicht Bescheid wüssten, so Mari Millán vom Ejercito de Salvación in einer spanischen Zeitung. Niemand brauche draussen zu schlafen, auch wenn er sich selbst eine Unterkunft nicht leisten könne. Sie beziffert die Zahl der Obdachlosen in Dénia mit rund zwei Dutzend und regt eine dauerhafte Herberge für Obdachlose an. Menschen, die ihre Kräfte für deren Betreuung freiwillig zur Verfügung stellen, die gebe es auch in Dénia genug, so die Vertreterin der Heilsarmee. Jáveas "Ziegenbrigade" soll Feuerrisiko auf Montgó senken 9.1.2026 - Die Stadt Javea hat eine "Brigade" von rund 250 Ziegen organisiert, die in der Zone "La Plana" auf dem Montgó den wilden Bewuchs klein halten und damit zu einer Senkung des sommerlichen Brand-Risikos beitragen soll. Der Versuch ist zunächst auf sechs Monate begrenzt und soll nach dem Sommer ausgewertet werden. Bürgermeisterin Rosa Cardona kommentierte: "Die sommerlichen Waldbrände müssen durch Initiativen im Winter gelöscht werden". Nach Sturm: Marina-Alta-Nordstrände voller Kläranlagen-Müll 8.1.2025 - Strände voller Müll, vor allem solchem, den die Klärsysteme nicht zu filtern vermochten, hat nach den Stürmen des Jahresbeginns 2026 die Dénianer Umweltschutzvereinigung "Cultura Sostenible" an den Stränden zwischen Oliva und Jávea ausgemacht, registriert und -nach ihren Möglichkeiten- eingesammelt. Der Befund ist verheerend: Tausende Kompressen, Feuchttücher, Windelreste, Haargummis und andere offenbar durch die Toilettensysteme gekommenen Überreste hatten es in aufgewühlten Verhältnissen an die Strände geschafft, nachdem sie monate- oder jahrelang den Meeresboden und damit die ökologisch wichtigen Seegraswiesen bevölkert hatten. Von Jávea weiss man seit vielen Jahren, dass jeder Sturm den Steinstrand I Montañar zu einem Schlachtfeld von Feuchttüchern macht. "Cultura Sostenible" veröffentlichte seine ähnlich und schlimmer gelagerten Funde von Stränden aus Oliva, Dénia-Almadrava oder -Raset sowie Jávea und stellt die unbequeme Frage, warum viele Kläranlagen an der Küste nicht ausreichend für die mechanische Aussonderung dieser Toiletten-Überrest ausgestattet sind. Dass die Zahl der Menschen, die Toiletten mit Mülleimern verwechseln, offenbar nicht sinkt, steht auf einem weiteren kollektiven Armutszeugnis, das schon damit beginnt, dass es nach Jahrzehnten der Erkenntnisse über dieses milliardenschwere Problem nicht einmal für ein formelles Verbot des Feuchttücher-Herstellerhinweises für deren Entsorgbarkeit in der Toiletten reicht. Dass die Umweltschützer zahlreichen weiteren Meeresmüll wie Dosen, Leuchtraketen einsammelten und nebenbei zwei exotische Süsswasser-Schildkröten, rundet das düstere Bild ab. Sie fordern mehr Bewusstseins-Kampagnen, Überwachung und vor allem effizentere allererste mechanische Klärstufen. Bericht und Fotostrecke unter: lamarina.eldiario.es/2026/01/07/el-temporal-deja-en-denia-y-xabia-miles-de-compresas-y-panales-enrollados-a-la-posidonia-fauna-muerta-bengalas-latas-de-cerveza/ Sensoren in Benitachells Regenwasser-Netz sollen vor Überschwemmungen warnen 5.1.2025 - Das Rathaus des Poble Nou de Benitatxell hat an zwei Stellen des Regenwasser-Abflussnetzes in den Innenstadt-Strassen Mar und Pou Sensoren installiert, die bei starkem Regen frühzeitig vor der Gefahr einer Überschwemmung in den tiefer gelegenen Altstadtzonen warnen sollen. Ein Alarmsystem wird dann vor möglichem Überlaufen warnen, damit im Zweifelsfall rechtzeitig evakuiert werden kann. Für 2026 ist die Installation weiterer Sensoren mit Alarmfunktionen sowohl im Regen- als auch im Abwassernetz vorgesehen, und zwar nicht nur in der Innenstadt. |
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Die Wochenpost ist eine deutschsprachige Gratiszeitung, die seit Februar 1990 an der nördlichen Costa Blanca zwischen Dénia und Benidorm (genauer: Els Poblets bis La Nucía) erscheint und auf eine grosse Stammleserschaft sowohl jüngeren als auch fortgeschrittenen Alters erworben zählt und zweimonatlich mit einer Auflage von 18.000 Exemplaren erscheint.