Die Leser-Beiträge bei costa-info.de
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H. Perez, 4.8.2026: Weniger Parkplätze in Calpe Mich würde eine Stellungnahme des Calper Rathauses interessieren, warum um immer mehr Touristen für die Stadt geworben wird , und gleichzeitig immer weniger Parkplatze zum Beispiel an der Playa de la Fossa zur Verfügung stehen N.N., (Name der Redaktion bekannt), Calpe, 25.7.2026: Lärm- und Geruchsbelästigung in Calper Altstadt Mitte März 2026 wurde auf dem Dach eines Restaurants auf Anordnung vom Ayuntamiento eine neue Kaminanlage installiert. Diese entspricht nicht den gesetzlichen Vorschriften. Das System der Ventilation verursacht permanenten Lärm und Grillgeruch. 6 Stunden jeden Abend. Die Nachbarn können deshalb nicht ihre Terrassen benutzen, Fenster öffnen und in Ruhe schlafen. Es wurden ab Ende März mehrere Eingaben ans Rathaus gemacht, es liegen Polizeiberichte vor (die Lärm und Geruch bestätige), aber keine Reaktion vom Ayuntamiento. Wieso wurde Inbetriebnahme genehmigt ohne zu prüfen, ob sie umweltgerecht ist? Der Besitzer des Restaurats wurde mündlich von den Nachbarn auf die Belästigungen angesprochen - aber keine Reaktion. Ralf Schlapp, 25.7.2026: DCCB übergibt jährliche Spende an das Alzheimerzentrum Teulada Am 24. Juli 2026 übergab der Deutsche Club Costa Blanca seine jährliche Spende in Höhe von 500 Euro an das Alzheimerzentrum in Teulada. Den DCCB vertraten Präsident Peter Schwehr, Vizepräsident Ralf Schlapp, Kassenwartin Margot Roger sowie Organisationsleiterin Nadia Schlapp. Ebenfalls anwesend waren der Bürgermeister von Teulada, Vicente Llobell sowie Susanne Katzgrau. Die Spende wurde an die Leiterin der Einrichtung, Sylvia Tatnell, überreicht. Im Anschluss führte Frau Tadnell die Gäste durch die Räumlichkeiten des Alzheimerzentrums und vermittelte einen eindrucksvollen Einblick in den Tagesablauf sowie in die wertvolle Arbeit, die dort täglich geleistet wird. Besonders beeindruckend waren die vielfältigen Betreuungs- und Förderangebote, mit denen die Besucherinnen und Besucher der Tagesstätte individuell unterstützt werden. Dabei geht es nicht nur um Betreuung und Beschäftigung, sondern vor allem darum, vorhandene Fähigkeiten möglichst lange zu erhalten, den Alltag zu strukturieren und den betroffenen Menschen Sicherheit, Würde und Lebensqualität zu geben. Gleichzeitig erfahren auch die Angehörigen eine wichtige Entlastung. Bei dem Besuch wurde erneut deutlich, wie unverzichtbar eine solche Einrichtung für die Betroffenen, ihre Familien und die gesamte Region ist. Alzheimer geht uns alle an! Jeder Mensch kann im Laufe seines Lebens selbst betroffen sein oder in seinem persönlichen Umfeld mit der Erkrankung konfrontiert werden. Das Alzheimer-Zentrum Teulada ist deshalb auf Unterstützung und Spenden angewiesen. Jeder Beitrag hilft dabei, die wichtige Arbeit fortzuführen, Förderangebote zu erhalten und künftig noch mehr Menschen begleiten zu können. Der Besuch hinterließ bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen bleibenden Eindruck - verbunden mit großer Dankbarkeit gegenüber Frau Tadnell und allen Mitarbeiterinnen, Mitarbeitern und ehrenamtlichen Helfern, die sich Tag für Tag mit viel Geduld, Einfühlungsvermögen und persönlichem Engagement für die betroffenen Menschen einsetzen. Der Deutsche Club Costa Blanca freut sich, diese wertvolle Arbeit auch in diesem Jahr wieder unterstützen zu können. G. Dumas, 20.7.2026: Warum ist Parkhaus Teulada geschlossen? Weiss jemand warum das Parkhaus in Teulada geschlossen ist? Wir haben immer Mittwochs den Gemüsemarkt besucht. Da es keine Parkplätze gibt, ist das jetzt nicht mehr möglich! dorothea ehmann, 15.7.2026: Kein Traum toll! wie wärs mal mit asfaltierung in den urbanisationen. oder einer funktionierenden analogen müllentsorgung. kehrmaschien, ein seltener gast. stehen unter naturschutz. noch mehr touris, cafe solo für 2 euro. kein traum. Isabella Brechbühl, 11.7.26: Brennende Kippen aus Autofenstern Und es gibt immer noch Automobilist/innen die ihre brennenden Kippen aus dem Fenster werfen.. Januar-Juni 2026 Susanne Rudin, 30.6.2026: Gratisbus Cala Moraig, Benitachell Ja, da kommt er wieder dieser Gratisbus für die Touristen in Benitachell. Die Einwohner, welche ja durch ihre Steuern diese Dienstleistung bezahlen, würden ihn ja den Rest des Jahren nicht gerne nutzen weil der Strand dann zu ruhig und zu erholsam wäre:( Falk Hagen Einicke, 29.6.2026: Lärm in Calpe Carrio Park Guten Tag, ich möchte mich zur Situation im Carrio Park 7c aüssern. Wir leben seit 26 Jahren hier und werden massiv durch Lärmbelästigung von den illegalen Migranten belästigt. Wir als arbeitende Leute zahlen Steuern und alle andere Abgaben... Wohl bemerkt für diese Personen ohne Papiere ist alles gratis. Wann unternimmt die Gemeinde etwas für uns als Bürger diese illegalen Machenschaften zu beenden? Sebst die Polizei macht nichts,mitvdet Aussage die Leute haben keine Papiere und man kann sie dadurch nicht bestrafen. Was ist das für eine Politik und wo soll das noch hinführen? Wolfgang Rütten, 28.6.2026: Alles besser in der Heimat? Guten Morgen an alle die da nur meckern. Selber Vorschläge entwickeln oder zu Hause Bleiben. In eurem Heimatland ist ja alles besser Oder? Bis bald in der Meckerecke Markus Becker, 17.6.2026: Anwohner von Moraira verklagen die Gemeinde Teulada-Moraira wegen umstrittener Ecoparc-Anlage Unabhängiges Gutachten äußert Bedenken hinsichtlich der Standortwahl, der Umweltprüfungen und der Auswirkungen auf Anwohner MORAIRA, Spanien – Moraira, eines der exklusivsten Reiseziele an der Costa Blanca und bekannt für seine hohe Lebensqualität, seine natürliche Schönheit und seine ruhigen Wohngebiete, ist zum Mittelpunkt eines wachsenden Rechtsstreits über den Bau einer Ecoparc-Abfallsammelanlage im Herzen eines Wohnviertels geworden, in dem Familien und Kinder leben. Das Projekt, das über Spaniens Aufbau-, Transformations- und Resilienzplan (PRTR) sowie das Programm NextGenerationEU der Europäischen Union finanziert wird, stößt auf erheblichen Widerstand seitens der Anwohner, die den gewählten Standort als ungeeignet und sicherheitsgefährdend ansehen. Die Anwohner betonen, dass sie weder Recycling noch Umweltlösungen grundsätzlich ablehnen. Ihr Protest richtet sich vielmehr gegen die aus ihrer Sicht gefährliche Platzierung einer industriell betriebenen Abfallsammelanlage in unmittelbarer Nähe zu Wohnhäusern. Ein von einem qualifizierten Umweltexperten erstelltes und von der Bürgerinitiative in Auftrag gegebenes Fachgutachten kommt zu dem Schluss, dass das Grundstück für die geplante Anlage zu klein ist und ihr Betrieb erhebliche negative Auswirkungen auf die umliegende Wohnbevölkerung haben könnte. Darüber hinaus verweist das Gutachten auf aus Sicht der Initiative bestehende verfahrensrechtliche und administrative Mängel. Demnach habe die Gemeinde vor Baubeginn keine ausreichenden Untersuchungen zu den möglichen Auswirkungen auf die Umwelt und die Lebensqualität der Anwohner durchgeführt. Einige Wohnhäuser werden weniger als sechs Meter von ständigem Fahrzeugverkehr, Lärm, Emissionen und Abfallumschlagsaktivitäten entfernt liegen. Besondere Sorgen bereitet den Anwohnern zudem die Lagerung potenziell gefährlicher Stoffe, darunter Batterien, die ihrer Ansicht nach Brand- und Sicherheitsrisiken mit sich bringen könnten. Die Rechtsvertreter der Anwohner haben sowohl die Gemeinde Teulada-Moraira als auch die Regionalregierung der Valencianischen Gemeinschaft wiederholt aufgefordert, das Projekt auszusetzen und die vorgebrachten Bedenken zu prüfen. Nach Angaben der Initiative blieb jedoch jede offizielle Reaktion bislang aus. Da die Bauarbeiten weiter voranschreiten, sehen sich die Anwohner nach eigenen Angaben gezwungen, gerichtliche Schritte einzuleiten und eine einstweilige Verfügung zur sofortigen Einstellung der Bauarbeiten zu beantragen. Für viele Betroffene seien die vergangenen Monate ein Albtraum gewesen. Neben der Aussicht, künftig direkt neben einer Abfallanlage zu leben, hätten sie bereits unter dauerhaftem Baulärm, Staub und erheblichen Einschränkungen gelitten. Vor Wohnhäusern wurden Parkverbote eingeführt, und mit der Inbetriebnahme der Anlage wird ein deutlicher Anstieg des Schwerlastverkehrs erwartet. Viele Anwohner fühlen sich von denselben Behörden ignoriert und im Stich gelassen, die Moraira aktiv als attraktiven Wohn- und Urlaubsort für Familien, Ruheständler, Investoren und Touristen vermarkten. „Moraira wird als Ort der Ruhe, Nachhaltigkeit und hohen Lebensqualität beworben“, erklärt ein Anwohner. „Die Realität, die wir derzeit erleben, sieht jedoch völlig anders aus.“ Die Anlage soll 13 Container für verschiedene Abfallarten umfassen, darunter auch potenziell gefährliche Stoffe. Die Anwohner befürchten eine Zunahme von Lärm, Gerüchen, Verkehrsbelastung, Luftverschmutzung und Sicherheitsrisiken im Zusammenhang mit dem Betrieb der Anlage. Zudem seien die schmalen Wohnstraßen rund um das Gelände ihrer Ansicht nach für das zu erwartende Aufkommen schwerer Fahrzeuge ungeeignet. Die Initiative macht außerdem geltend, dass das lokale Ökosystem bereits erheblichen Schaden genommen habe. Fledermäuse, Kröten und zahlreiche Vogelarten, die früher auf dem Gelände und in dessen Umgebung heimisch waren, seien seit Beginn der Bauarbeiten weitgehend verschwunden. Die Anwohner bezeichnen die Zerstörung dieses Lebensraums als erschütternd und erklären, dass die lokale Tierwelt bereits den ersten Preis für das Projekt gezahlt habe. Zusätzlichen Unmut löste die Entscheidung der Gemeinde aus, entlang der Zufahrtsstraße einen Radweg einzurichten und weitere Maßnahmen zu ergreifen, die das Parken in der Nähe der eigenen Häuser zunehmend erschweren. In einigen Bereichen wurden die Parkverbote nahezu unmittelbar nach Beginn der Bauarbeiten eingeführt, sodass Anwohner ihre Fahrzeuge nicht mehr direkt vor ihren Grundstücken abstellen können. Trotz aller Schwierigkeiten zeigt sich die Initiative entschlossen, ihren Widerstand fortzusetzen. Nachdem sämtliche anderen Möglichkeiten ausgeschöpft worden seien, setzen die Betroffenen nun ihre Hoffnung auf die Gerichte, um ein aus ihrer Sicht gefährliches und gravierend fehlerhaftes Projekt noch rechtzeitig zu stoppen. Die Anwohner betonen, dass es sich nicht lediglich um einen lokalen Konflikt handelt. Vielmehr werfe der Fall grundlegende Fragen nach Transparenz, Bürgerbeteiligung und dem tatsächlichen Einfluss von Gemeinden auf Entscheidungen auf, die Gesundheit, Sicherheit und Lebensqualität unmittelbar betreffen. „Heute ist es unsere Nachbarschaft“, sagt ein Anwohner. „Morgen könnte es jede andere sein.“ Die Initiative sammelt derzeit Spenden zur Finanzierung der Gerichts- und Anwaltskosten. Unterstützer können über folgenden Link beitragen: https://whydonate.com/fundraising/no-ecoparc-calle-oviedo-moraira Weitere Informationen sind über die Facebook-Gruppe der Anwohner erhältlich: https://www.facebook.com/groups/1538109714146308 KONTAKT Markus Becker +49 1515 3924921 Email: [email protected] Bettina Ader, 17.6.2026: Strandreinigung Moraira? Das Moraira bei dem Andrang es nicht für nötig hält seine Strände zu reinigen ist unmöglich, für diese Stadt kein Aushängeschild. (Foto links) Daniela Schlicht, 16.6.2026: Online-Session Immokauf Spanien Am 23. Juni findet eine Online-Session zum Immobilienkauf in Spanien statt. Die in Deutschland und Spanien zugelassene Rechtsanwältin Lotta Hilgers erklärt, wie ein klassischer Immobilienkauf in Spanien abläuft – Schritt für Schritt von der Reservierung und Anzahlung über die Unterlagenprüfung bis zum Notartermin. Außerdem geht es um typische Punkte, die deutschsprachige Käuferinnen und Käufer vor einer Unterschrift kennen sollten. Im Anschluss bleibt Zeit für eine Fragerunde, in der die Teilnehmenden eigene Fragen direkt an Lotta Hilgers richten können. Dienstag, 23. Juni · 16:30 Uhr · online · Teilnahme: 19 € Informationen und Anmeldung: https://klartext.valencia21.com/ Bettina Ader, 15.6.2026: Neue eingezäunte Müllplätze, Cumbre Jetzt stehen Container in einem eingezäunten Platz, leider gibt es Müllschweine. Jetzt fühlt man sich nicht mehr beobachtet, dadurch liegt Jetzt noch mehr hinter dem Zaun als vorher als es offen war, es stinkt abartig, werden sicher Ratten angezogen. Die Luft steht in dieser Box, wer lässt sich sowas einfallen? Es ist doch kontraproduktiv wenn der Entsorger des Mülls nicht mehr gesehen wird. Dietmar Brummer, 14.6.: Calper Klima-Resilienz? Calpe zertifiziert als erste europäische Stadt Klima-Resilienz ! VS. Schutz der Seegraswiesen: Calpe installiert 20 Ankerbojen! Erklärt mir bitte mal wie das harmonisieren soll! Passt irgendwie nicht zusammen. Oder gelten da andere Regeln die ihr umgehen könnt? Bettina Ader, 14.6.26: Moraira und Benitachell vor Verkehrsinfarkt Mauren Fest, P am Strand 30% gesperrt, super Idee, um 13 Uhr kam man nicht aus seinem P raus. Nix geht mehr. Zudem gesperrte Straße am Saxo, führt zum Einweg Verkehr durch Moraira, wo man nicht mehr vorwärts kommt. Fehlplanungen nicht angepasst, an zunehmenden Tourismus. Fehlende P in el Portet und Cumbre führen dazu, dass der P am Stadtstrand zum Horror wird. Die Auto,s werden einfach zugeparkt. In Benitachell ist durch die Lady Elisabeth Schule auf dem Cumbre an den Ampeln regelmäßig ein Rückstau dass man 20 Min braucht für 1km, die Anwohner in Benitachell. Erleben 24/12 Stau und kein Vorwärtskommen. Dazwischen genervte Spanier, die nicht zur Arbeit kommen und einem fast in den Kofferraum fahren. Hier muss dringend eine Straßenplanung erfolgen. Krönung: Rad und Motorrad Fahrer drücken sich im Stau re an einem vorbei, dicht zwischen geparkten PKW,s und im Stau stehenden PKW,s. Es ist genau wie mit der Wasserversorgung, keine Vorschau der Planung, immer mehr Immobilien und immer mehr Overtourismus, Wird dazu führen daß hier irgendwann keiner mehr Urlaub machen will. Mir vollkommen unverständlich, wie man mitten drin, anstatt im Winter noch Straßen sperrt, alles Hausgemacht! Rotraut Eichhorn Blasko,5.6.26: Dénia kassiert Müllabfuhr selbst Mein Name ist Rotraut Eichhorn Blasko und ich wohne in Denia . Ich verstehe nicht so ganz ,wie Sie recherchiert haben für die letzte Ausgabe. Es gibt eine große Annonce der Suma. Leider stimmt es nicht mehr Anfang des Jahres übernahm das Rathaus von Denia ,alle Ämter, außer der Grundsteuer Straußenreinigung, Müllabfuhr, Autosteuer wurden ausgelagert . Die neue Adresse lautet Avda. Ramón Ortega Nr.3 Leider gibt es kein Hausnummernschild auch keine Info am Haus,dass dort nun die Außenstelle des Rathauses ist. Dieses nur zu Ihrer Info Vieeicht können Sie es in der nächsten Ausgabe bekannt geben . Anm. der Redaktion: Für den Inhalt der Anzeige (sie erschien im April) ist derjenige verantwortlich, der sie schaltet. Ihre Müllgebühren und Kfz-Steuern kassieren in unserer Region Dénia und Jávea selbst, Jávea auch die IBI, die in Zukunft auch Dénia selbst kassieren will. -cgb- Ralf Schlapp, Vizepräsident DCCB, 4.6.26: DCCB All White Party Ganz in Weiß – Die erste DCCB All White Party begeistert 73 Gäste Am 30. Mai 2026 verwandelte sich das idyllisch gelegene Casa Los Pinos in Calpe in eine strahlend weiße Festkulisse. Der Deutsche Club Costa Blanca (DCCB) hatte gemeinsam mit Musiker Don Ewaldo zur ersten „All White Party" eingeladen - und insgesamt 73 Mitglieder und Gäste folgten der Einladung. Ganz nach dem Motto des Tages erschienen die Besucher in eleganter weißer Kleidung und sorgten bereits beim Betreten der Anlage für ein beeindruckendes Bild. Rund um den Pool, auf den Terrassen und in den schattigen Sitzbereichen entstand eine besondere Atmosphäre, die mediterranes Lebensgefühl mit geselligem Clubleben verband. Für die musikalische Unterhaltung sorgte Don Ewaldo, der mit seinem abwechslungsreichen Programm schnell die passende Stimmung erzeugte. Von bekannten Schlagern über internationale Klassiker bis hin zu beliebten Tanzhits war für jeden Geschmack etwas dabei. Zahlreiche Gäste nutzten die Gelegenheit zum Tanzen, Mitsingen oder einfach zum entspannten Genießen der Musik. Auch kulinarisch wurden die Besucher bestens versorgt. In lockerer Atmosphäre entstanden viele Gespräche, neue Bekanntschaften wurden geschlossen und bestehende Freundschaften gepflegt. Die Veranstaltung zeigte einmal mehr, was den DCCB auszeichnet: Gemeinschaft, Lebensfreude und das Miteinander von Menschen unterschiedlichster Herkunft und Interessen. Die stilvolle Kulisse des Casa Los Pinos, das sommerliche Wetter und die hervorragende Stimmung machten die Veranstaltung zu einem besonderen Erlebnis. Viele Teilnehmer äußerten bereits den Wunsch, die All White Party künftig als festen Bestandteil des Clubjahres zu etablieren. Am Ende des Nachmittags waren sich alle einig: Die Premiere der All White Party war ein voller Erfolg und wird den Gästen noch lange in bester Erinnerung bleiben. Daher feiern wir am 27.06. das nächste Event mit Don Ewaldo unter dem Motto „Flower Power“. Wieder von 17.00 Uhr bis 20.00 Uhr im Casa Los Pinos in Calpe. doro ehmann, 4.6.2026 - Müll-Vermeidung durch Trennung? vermeidung durch trennung. das kann nur einem beamten einfallen. schaut mal bei KI nach. da wird einiges klar: Wer holt den Müll ab und bezahlt das Sammeln?Die eigentliche Arbeit der Müllabfuhr (Lkw-Flotten, Personal, Routen) übernehmen fast immer die Gemeinden (oder von ihnen beauftragte private Entsorgungsunternehmen). Die Finanzierung dieses Betriebs läuft so:Die Erstattung durch die Systeme: Ecoembes und Ecovidrio müssen den Gemeinden die zusätzlichen Kosten erstatten, die durch das getrennte Sammeln und Transportieren der Verpackungsmaterialien entstehen. Sie nutzen dafür das Geld aus den Lizenzgebühren (Punto Verde), die sie zuvor von den Herstellern an der Kasse eingenommen haben.Die Müllgebühr der Bürger (Tasa de basuras): Da die Systeme per Gesetz nur die reinen Verpackungsabfälle finanzieren müssen, zahlen die spanischen Bürger zusätzlich eine jährliche kommunale Müllgebühr. Diese deckt den Rest ab – wie den Restmüll (graue Tonne), Biomüll (braune Tonne), die Straßenreinigung und Verpackungen, die fälschlicherweise im Restmüll landen. Ralf Schlapp, DCCB, 29.5.2026: 1. Sommertreffen des DCCB 30 Teilnehmer genießen einen geselligen Abend in der Pizzeria Gima Der Deutsche Club Costa Blanca (DCCB) hat am 29. Mai mit seinem ersten Sommertreffen die warme Jahreszeit offiziell eingeläutet. Insgesamt 30 Mitglieder und Freunde des Clubs kamen in der Pizzeria Gima an der Straße Moraira-Teulada zusammen, um einen entspannten Abend in geselliger Runde zu verbringen. Bei angenehmen Temperaturen, gutem Essen und erfrischenden Getränken entwickelte sich schnell eine fröhliche und ungezwungene Atmosphäre. Die Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, sich über aktuelle Ereignisse auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen und bestehende Freundschaften zu pflegen. Gerade diese persönlichen Begegnungen machen den besonderen Charakter der Sommertreffen aus und tragen wesentlich zum lebendigen Clubleben bei. Präsident Peter Schwehr begrüßte die Anwesenden herzlich und freute sich über die gute Beteiligung. Der DCCB versteht sich seit jeher als Treffpunkt für Menschen, die Gemeinschaft, Geselligkeit und gegenseitigen Austausch schätzen. Die monatlichen Sommertreffen bieten hierfür den idealen Rahmen. Die Treffen finden bis einschließlich September jeweils am letzten Freitag eines Monats statt. Mit dem gelungenen Auftakt wurde einmal mehr deutlich, dass das Clubmotto „Menschen treffen Menschen" auch während der Sommermonate aktiv gelebt wird. Die Vorfreude auf die kommenden Treffen ist bereits groß. Mitglieder, Freunde und interessierte Gäste sind herzlich willkommen. Die nächsten Sommertreffen finden jeweils am letzten Freitag der Monate Juni, Juli und August statt. Ralf Schlapp, Vizepräsident des DCCB Ilse Kübler, 26.5.2026: Antonio Cortis, der ewige Zweite Jeder ruft bei dem Namen Caruso gleich, das ist doch der berühmte Tenor. Und wer sagt das von Antonio Cortis? Einst ein spanischer Tenor von Weltruf und heute unbekannt. Beheimatet in Dénia. Ein Lebenslauf, der eine ganze Fernsehserie beschäftigen könnte. Mitten in einem Orkan vor der Küste Altea in einem Frachtdampfer zur Welt gekommen. Die Mutter, eine einfache Wasserverkäuferin in Dénia. Und dann unaufhaltsam sein Aufstieg zum grossen Superstar in der neuen Welt, Auftritte in allen wichtigen Opernhäusern in Südamerika, Jahresvertrag im Opernhaus in Chicago, das zum Mittelpunkt seines berühmten Lebens wurde. Intim Freund von al Capone, bis, ja bis die Politik in sein Leben eingriff. Einfrieren des Vermögens. Rückbesinnung auf seine Heimatstadt Dénia. In den Wirren des spanischen Bürgerkrieges sein Hab und Gut verloren. In Dénia die traumhafte Villa „ la Campaña" ganz nach seinen Plänen gebaut, die noch vor 20 Jahren immer wieder für Besucher offen war, auch ich habe sie besichtigt. Das ist Antonio Cortis Von ihm behauptete man: seine Stimme wurde vom Montgo bis zur Kirche San Antonio gehört. Lust auf Infos aus seinem Leben? Am Mittwoch den 3. Juni um 16. Uhr wie immer in der Oase, Ilse berichtet über das faszinierende Leben eines Superstars aus Dénia. Karsten Berger, 22.5.2026: Probleme mit neuen Müllcontainern Poquets neue Müllcontainer versagen schon vor offizieller Inbetriebnahme! Anwohner aus Benissa-Stadt und den Urbanisationen berichten, die Container für organische Abfälle liessen sich nicht öffnen. Ich selbst stellte das daraufhin bei zweien fest! Fazit: Es wird grosse Probleme mit denen im Laufe des Jahres und im Sommer speziell geben, wenn Touristen da sind. Von denen wird der Müll ohnehin nicht getrennt. Forderung: NichtInbetriebnahme des störungsanfälligen Systems! Das kann man in einem Wohnblock mit Hausmeister einsetzen, aber nicht flächendeckend in einer Gemeinde! Michaela Schmidt, Lions´ Club Jávea/Dénia/Pedreguer, 18.5.26: Benefizkonzert mit Big Jack am 24. Mai Am Sonntag, den 24. Mai 2026, findet von 11:00 bis 16:00 Uhr im Restaurant Chalet Suizo vom Javea das Benefizkonzert des Lions Clubs Javea-Denia-Pedreguer mit Big Jack, zugunsten sozialer Projekte in unserer Region, statt. Der Eintritt ist frei! Wir erwarten Sie mit guter Musik, Essen, Kaffee und Kuchen sowie unserer Tombola! Michaela Schmidt, Secretary – Lions Club Javea Denia Pedreguer [email protected] /Mobile: 0034.666.35.31.72 Dietmar Brummer, 10.5.2026: Ankerbojen zum Schutz der Seegraswiesen - ein Blödsinn Es ist ein absoluter Blödsinn solch eine Maßnahme zu machen !! Wenn die Stadt wirklich ein Interesse daran hat das Seegras zu Schützen, sollte ein Anlegeverbot ausgesprochen werden, denn die paar Boote die dies nutzen könnten, bringen eh kein Geld in die Stadt. Upperclass Tourismus für Calpe ? Das neue Geschäftsfeld das hier versucht wird zu etablieren ist kein Mehrwert für Calpe !! Die Freizeitkapitäne sollen woanders Ankern wo sie keinen Schaden anrichten können. Fischer und Angler die sich mit der Materie auskennen lassen sich eh von der Strömung mitziehen, da ja auch die Fische in Bewegung stehen und nicht an einer Boje auf ihren Fang warten! Wenn schon Schutz, denn auch ohne wenn und aber! Ralf Schlapp, 9.5.2026: DCCB-Tanz in den Mai Mit guter Stimmung und viel Geselligkeit feierte der DCCB am 30. April 2026 seinen traditionellen „Tanz in den Mai". Rund 40 Mitglieder und Gäste verbrachten gemeinsam einen unterhaltsamen Abend voller Musik, Tanz und guter Laune. Für die musikalische Unterhaltung sorgte Don Ewaldo, der mit seinem abwechslungsreichen Repertoire schnell die passende Atmosphäre schuf und zahlreiche Gäste auf die Tanzfläche lockte. Auch kulinarisch war bestens für das Wohl der Besucher gesorgt: Neben Getränken wurden Berliner sowie frisch belegte Brötchen angeboten. Ein besonderer Höhepunkt der Veranstaltung war der traditionelle Tanz um den Maibaum um Mitternacht. Gemeinsam begrüßten die Gäste auf diese Weise den Mai und ließen den gelungenen Abend stimmungsvoll ausklingen. Ralf Schlapp, Vizepräsident des DCCB Susanne Rudin, 26.4.2026: Tiere ohne Gefühle? Jávea: die Aufhebung des Stiertreibeverbots Ende April ist für mich ein echter Skandal! Einerseits werden Halter von Haustieren wegen Tierquälerei gebüsst und andererseits sind echte Tierquälereien wie Stiertreiben inkl Haltung oder die schlechte Haltung von Jagdhunden von diesem Gesetz ausgenommen. Diese Tieren haben offensichtlich keine Gefühle oder sehe ich das etwa falsch? Ilse Kübler, 26.4.2026: Spaziergang in den Mai Kommen Sie mit, hinaus in die Natur. Alles blüht, duftet, singt. Und die Marina Alta bietet so viele versteckte Kleinode. Am Mittwoch den 6. Mai nehme ich, Ilse Kübler Sie wieder mit auf eine besondere Reise Einen Spaziergang in den Mai. . Entdecken Sie mit mir einige der bekanntesten Naturparadiese und erfahren Sie ein bisschen über die Hintergründe , wie ist denn die Finca Albarda entstanden und warum ist sie so besonders??? Oder kennen Sie Benigalip? ein Ort mit großer Vergangenheit und neuer Zukunft in der Nähe von Pego. Schon vor 2000 Jahren hatten hier auf dem kleine Hügel reiche Römer ihr exquisites Anwesen, die Mauren errichteten dort eine grosse Alqueria und heute? Was können Sie heute dort bestaunen? Und als drittes Juwel ein ganz verstecktes Freilichtmuseum, Hort d´Alé , zu Pedreguer gehörend. Alle drei sind neben vielen anderen wunderbaren Gärten wie das El Sueno einen Spaziergang, einen Besuch ja ein Verweilen wert, im Mai, wo die Natur zur Höchstform aufläuft und uns alle Kostbarkeiten zu Füssen legt. Geht hin, schaut sie Euch an. Mehr am Mittwoch den 6. Mai um 16:00 in der Oase in Els Poblets, Avda Jaume I neben der Kirche Sal Salvador, Ohne Anmeldung, einfach kommen. Nehmern Sie sich Anregungen mit für Ihren nächsten Ausflug. Info 605 87 88 87 Dietmar Brummer, 25.6.2026: Politiker in dunkle Kiste Die sollten mal in Jàvea die Politiker von PP und Vox in eine dunkle Kiste sperren diese dort ausharren lassen und nach einiger Zeit in einer Gasse Freilassen. Die Stiere werden durch solch eine Aktion Irritiert und sind Hilflos, aber die Politiker der beiden Parteien sind sicher schon von Haus aus irritiert und machen sich sowieso keine Gedanken. Die Intelligenz haben die sicher nicht gepachtet und meist ist der Fehler zwischen den Ohren !! dorothea ehmann, 25.4.2026: Restmüll-Unteerschriftenliste Benissa: wo auslegen? betr. restmüllcontainer mit chipkarte benissa. gut, dass sie mich erinnern! die liste muss korrekt sein. ich gehe ins oac um eine gültige vorlage zu bekommen. wo soll ich die liste auslegen? gute frage. wer hat eine idee? Fabian Kissling, 20.4.2026: Sie können einem Spanien vermiesen! Ich finde sehr schade, dass ein Mensch den Hunden nicht einmal die Wintermonate am Meer gönnen mag. Die Hunde lieben das Meer genau so und der Dreck und Abfall hinterlässt der Mensch! Sie können einem sogar Spanien vermiesen! Karel Pluim, 20.4.2026: Erschrocken über Gehässigkeit Wir möchten gerne auf den Beitrag von Frau Bettina Ader (26-02-2026) reagieren. Wir haben uns erschrocken über die Gehässigkeit im Artikel. Über den Inhalt können wir melden das die Schilder am Strand stehen, aber wir haben einen Polizist persönlich gefragt, ob es erlaubt ist unseren Hund frei laufen zu lassen. Er wollte sich nicht auf konkrete Daten festlegen, aber grob gesagt zwischen Osterurlaub und Herbsturlaub ist es verboten. Da zwischen würde die Polizei oder Behörden nichts sagen. Davon Akte. Karsten Berger, 15.5.2026: Wo liegt Unterschriftenliste gegen demnächst zugangsbeschränkte Müllcontainer von Benissa aus? Hallo, Frau Ehrmann! Wo liegt die Unterschriftenliste gegen die bald nur per app zu öffnenden Müllcontainer aus? Ralf Schlapp, 15.4.2026: Osterpicknick des DCCB Osterpicknick an der Font Santa am 07.04.2026 - Sonne, Musik und beste Stimmung: Unser Osterpicknick an der Font Santa am 07. April 2026 war in jeder Hinsicht ein voller Erfolg. Bei strahlendem Sonnenschein und echtem Kaiserwetter kamen mehr als 60 Teilnehmer zusammen, um einen wunderschönen Tag in geselliger Runde zu verbringen. Schon kurz nach Beginn war klar: Das wird ein rundum gelungener Tag. Der beliebte Grillplatz an der Font Santa bot dafür den passenden Rahmen. Überall wurde geplaudert, gelacht und das Wiedersehen genossen. Die gute Stimmung war von Anfang an spürbar und zog sich durch den ganzen Tag bis in den Abend hinein. Ein ganz besonderes Highlight war wieder das fantastische Salat- und Kuchenbuffet, das von unseren fleißigen Helferlein vorbereitet und gesponsert wurde. Mit viel Liebe und Einsatz war ein Buffet entstanden, das wirklich keine Wünsche offenließ. Ob herzhaft oder süß - die Auswahl war einfach großartig und wurde von allen sehr genossen. Auch am Grill gab es reichlich zu tun: Mehr als 200 Bratwürste gingen an diesem Tag über den Grill und fanden hungrige Abnehmer. In diesem Jahr stand unser Präsident Peter Schwehr als Grillmeister am Rost und hatte alle Hände voll zu tun. Unser Vize-Präsident Ralf Schlapp sorgte derweil mit vollem Einsatz dafür, dass die Würste eifrig unter die Leute gebracht wurden. Besser hätte das Zusammenspiel kaum sein können. Für beste Unterhaltung sorgte Don Ewaldo mit seiner Livemusik und brachte damit ordentlich Schwung in den Nachmittag. Ein besonderer Höhepunkt war zudem der grandiose Gastauftritt von Angela Götz, die mit ihrem Gesang für einen weiteren musikalischen Glanzpunkt sorgte. Kein Wunder also, dass auch die Tanzfläche genutzt wurde und das Tanzbein ausgiebig geschwungen wurde. So wurde gemeinsam gegessen, getanzt, gelacht und das schöne Wetter in vollen Zügen genossen. Die fröhliche und entspannte Atmosphäre machte einmal mehr deutlich, wie schön solche gemeinsamen Veranstaltungen sind und wie viel Freude sie allen bereiten. Am Ende bleibt die Erinnerung an ein rundum gelungenes Osterpicknick mit Sonne, Musik, leckerem Essen und vielen gut gelaunten Menschen. Ein herzliches Dankeschön an alle, die mit ihren mitgebrachten Köstlichkeiten, ihrer Unterstützung und ihrer guten Laune dazu beigetragen haben, dass dieser Tag so schön geworden ist. © Nadia Schlapp Elly Schierbaum, 12.4.2026: Suche Dialyse Platz Für meinen Langzeiturlaub suche ich ein Dialysezentrum im Raum Teulada, Denia oder Calpe. Würde mich über einen Tip/Info sehr freuen. Danke vorab: [email protected] Ilse Kübler Konzertfreunde, 12.4.2026: La Traviata in Dénia Diese Musik! La Traviata, diese Oper, diese Fülle an Liebe und Kummer, rührt unsere Herzen!!! Am kommenden Freitag den 17. April im auditorio in Denia, um 19:00. Karten zu 35€ bei Proakustik, Dénia und bei den Konzertfreunden: Konzertfreunde.com Tel 639 655 897 Gerd Schmidt, 7.4.2026: Überwachungskameras in Benissa Benissa wird immer mehr zum Polizeistaat! Man fühlt sich regelrecht umzingelt von Überwachungskameras im Küstenbereich. Trotz fehlenden Grundes einer erhöhten Kriminalität. Pro Jahr fallen wohl 3 bis 5 Einbrüche an. Das war es dann aber auch schon! Was nehmen die auf, wie lange wird das gespeichert und wie ausgewertet? Informationen Fehlanzeige! Auch beim Müll soll jetzt überwacht werden. Die ohnehin zu wenigen Tonnen sollen bald nur noch möglicherweise per App geöffnet werden können um zu wissen wer da Müll reinwirft. Handwerker u.a. werden dann wohl noch mehr wilde Müllkippen verursachen. Die Legalität beider Maßnahmen wird bezweifelt. Eine derartige Überwachung der Bevölkerung ist polizeistaatlich, beängstigend und belästigend! Opposition auch Fehlanzeige! Sollte man sich da an die EU wenden? Klein-Schreuder, Alfaz, 30.3.26: Ausstellung im Skulpturengarten Am 12 ten April um 1100 U wird in der Skulpturengarten Klein-Schreuder feierlich eine Ausstellung eröffnet mit Werken von Reiner Izquierdo. Reiner ist gebürtiger Kubaner aber wohnt seit 2008 in Spanien. Die Ausstellung heisst “ Urban Matter” und zeigt Steine als Teil von Häuser zeit Anfang der Menschheit. Es gibt Musik, Wein und etwas zu essen. Der Entritt ist €5 pp. Cami del Pinar 23 in Alfaz del Pi. Email: [email protected] Ralf Schlapp, 25.3.2026: DCCB bestätigt Vorsitzenden Schwehr Am 19. März 2026 fand die diesjährige Mitgliederversammlung des DCCB – Deutscher Club Teulada – statt, die auf großes Interesse stieß und sehr gut besucht war. Im Rahmen der Versammlung wurde das vergangene Clubjahr ausführlich reflektiert, zugleich erhielten die Mitglieder einen Ausblick auf die geplanten Aktivitäten und Vorhaben des kommenden Jahres. Ein wichtiger Tagesordnungspunkt waren zudem die turnusgemäßen Vorstandswahlen, die alle zwei Jahre stattfinden. In ihren Ämtern bestätigt wurden Peter Schwehr als 1. Vorsitzender, Evelyn von Rengarten als Schriftführerin sowie Esther Groote und Anke Reddig als Beisitzerinnen. Neu im Vorstand sind Ralf Schlapp als 2. Vorsitzender, Nadia Schlapp, die künftig die Bereiche Reisen, Organisation und Presse verantwortet, sowie Margot Roger als neue Schatzmeisterin. Mit Siegfried Kordesch wurde darüber hinaus ein weiterer Beisitzer in den Vorstand gewählt. Die neue Zusammensetzung des Vorstandes wurde von der Mitgliedschaft sehr positiv aufgenommen. Das Gremium blickt nun mit Freude auf eine engagierte, harmonische und vertrauensvolle Zusammenarbeit zum Wohle des Clubs. Ilse Kübler, 23.3.2026: Prachtvolle Musik in Dénia Wie stimmen Sie sich auf Ostern ein? Mit prachtvoller, aufwühlender Musik? mit einem ungewöhnlichen Ballett? JA: mit Passion und Alchemie! Extreme pur. Ein besonderes Ereignis vor der Karwoche im Auditorio von Dénia, Freitag den 27. März, 19:00 Mit Werken von G. B. Pergolesi, J. S. Bach, J. Massenet und S. Rachmaninov. Eintritt: 20 € ab sofort bei PROAKUSTIK. DÉNIA: -und Info tel 639 655 897. KONZERTFREUNDE.COM - [email protected] dorothea ehmann, 19.3.26: Zweifel an "intelligenten" Müllkübeln wenigstens die müllkübel sind intelligent. was der scherz kostet konnte herr poquet auf persönliche nachfrage nicht beantworten. aber dass es was kostet dürfte klar sein. die probphase soll 3 monate dauern. 12 wären zu lange, meint er. ich versuche eine unterschriftenliste zu organisieren für bürger, die an der sinnhaftigkeit zweifel haben. Nadia & Ralf Schlapp, 18.3.2026: DCCB-Blütenfahrt nach Cieza "Blütenfahrt nach Cieza - ein Regentag voller Herzlichkeit und Gemeinschaft: Am 10. März machte sich unsere Reisegruppe schon in den frühen Morgenstunden auf den Weg nach Cieza. Mit insgesamt 26 Teilnehmerinnen und Teilnehmern starteten wir gut gelaunt in den Tag. Besonders freuen durften wir uns über fünf Gäste, die wir herzlich in unserer Runde willkommen hießen. Es war schön zu erleben, wie offen und selbstverständlich sie von Anfang an aufgenommen wurden - fast so, als gehörten sie schon lange zu unserer Gemeinschaft. Wettertechnisch stand der Ausflug allerdings nicht unter den besten Vorzeichen. Bis auf wenige trockene Momente begleitete uns der Regen nahezu durch den gesamten Tag. Doch weder das unbeständige Wetter noch die kleine Panne auf der Hinfahrt, als sich der Bus als nicht ganz dicht erwies, konnten der guten Stimmung etwas anhaben. Im Gegenteil: Die Gruppe ließ sich die Laune nicht verderben. Für zusätzliche innere Wärme sorgte zudem Anita mit ihrem selbstgemachten Schnaps, der an diesem Tag besonders willkommen war. Auf dem Weg nach Cieza legten wir zunächst einen Zwischenstopp in Villajoyosa ein. Dort bot sich für alle die Gelegenheit, bei einem morgendlichen Kaffee und einem kleinen Imbiss neue Energie für den weiteren Tag zu sammeln. Gut gestärkt setzten wir anschließend unsere Fahrt fort. In Cieza angekommen, wurden wir von unserer sympathischen Reiseleiterin Ana Maria empfangen, die einigen Mitreisenden bereits von einer früheren Fahrt nach Alicante bekannt war. Unterstützt wurde sie von einem ortskundigen Guide aus Cieza, der uns mit viel Fachwissen und spürbarer Begeisterung die Blütenlandschaft der Region sowie die verschiedenen Obstsorten näher brachte. Trotz des Regens war es für alle sehr interessant, mehr über die Schönheit dieser Kulturlandschaft und ihre landwirtschaftliche Bedeutung zu erfahren. Nach dem informativen Teil waren alle froh, wieder in die Wärme des Busses zurückkehren zu können, der uns anschließend zum Restaurant brachte. Dort erwarteten uns drei große, liebevoll gedeckte runde Tische und ein köstliches Mittagessen. In geselliger Atmosphäre wurde viel erzählt, gelacht und das gemeinsame Beisammensein genossen. Auch hier zeigte sich erneut, wie schnell unsere Gäste Teil der Gruppe geworden waren. Nach dem Essen wurden wir schließlich von einem neuen Bus abgeholt. Mit einem weiteren kurzen Zwischenstopp in Villajoyosa traten wir danach endgültig die Heimreise an. Dieser Tag hat einmal mehr gezeigt, dass nicht allein das Wetter über den Charakter einer Reise entscheidet, sondern vor allem die Menschen, mit denen man unterwegs ist. Trotz Regen, Wind und kleinerer Unannehmlichkeiten war es ein rundum gelungener Ausflug, geprägt von Herzlichkeit, guter Stimmung und echtem Zusammenhalt. Für uns als Reiseleiterteam ist genau das die schönste Bestätigung dafür, dass unsere gemeinsamen Fahrten weit mehr sind als nur Ausflüge. Sie schaffen Begegnungen, Gemeinschaft und viele schöne Erinnerungen. Umso mehr freuen wir uns schon jetzt auf die nächste gemeinsame Reise." Grüße Nadia & Ralf Schlapp, Deutscher Club Costa Blanca, CCB Marianne Pätzold, 17.3.2026: Cumbre-Frühlingsmarkt am 28.3. CumbreCats Frühlingsmarkt am 28.03.2026 auf dem Cumbre del Sol: Wir möchten Sie herzlich einladen zum CumbreCats Frühlingsmarkt am 28.03.2026 im Edificio El Puig (Gebäude des Zivilschutzes, früher der Bomberos Cumbre del Sol) auf dem Cumbre del Sol, Benitachell. Der Markt wird um 11 Uhr von Bürgermeister Miguel Ángel Garcia eröffnet und bietet dann bis 16 Uhr Shopping, Show und Speis und Trank. Es erwarten Sie dort 25 Stände von lokalen Künstlern, Handwerkern und viele andere interessante (und auch appetitliche) Waren. Es gibt ein Showprogramm mit Elvis Tribute und Pam's People, eine Tombola mit hochwertigen Preisen, ein Barbecue und viele weitere leckere Speisen und Getränke. Die Erlöse der Tombola und von Speis und Trank fließen zu 100 % in unser Kastrationsprogramm für Straßenkatzen. Kommen Sie vorbei für einen beschwingten Tag mit Ostershopping, Leckereien, guter Unterhaltung und einem Schwätzchen mit Nachbarn und unterstützen Sie damit auch noch eine gute Sache. Heinz Schiffer, 16.3.2026: Müllannahme in Calpe lächerlich klein Die zentrale Müllannahmestelle "Punt Blanc" in Calpe ist für die Größe der Agglomeration und der Zahl der Einwohner lächerlich klein. Da hat gerade mal 1 Auto Platz. Im Vergleich dazu zum Beispiel in Hésingue/Blotzheim im Elsass: https://www.agglo-saint-louis.fr/fr/au-quotidien/dechets-menagers/dechetteries/recyparc-du-liesbach/ Das Einzugsgebiet ist von ungefähr der gleichen Größe wie Calpe (Einwohner und Fläche). In den Siedlungen um Calpe herum gibt es zwar dezentrale Sammelstellen, die sind aber teilweise überfüllt und insbesondere die Gartenabfälle häufen sich dort illegalerweise zu riesigen Müllbergen auf. Und man kann natürlich nur bestimmten Müll entsorgen, und nicht z.B. Altgeräte, Möbel, Bauschutt, etc. Warum hat die Stadtverwaltung von Calpe kein Interesse eine ähnliche Anlage wie in Hésingue/Blotzheim zu bauen? Geld wäre wahrscheinlich genug da. Bettina Ader, 12.3.2026: Suche Gestría für Kfz-Ummeldung Wer kennt im Raum Moraira eine Gestoria die zuverlässig und günstig ein KFZ ummelden, von D nach ES. Danke für Eure Tipps! Bettina ADER, 26.2.2026: Hund am Strand kann teuer werden Nachtrag zum Artikel 25.02 Hundestrand Moraira: Nach Kontakt zur Gemeinde und Mail an den Bürgermeister von Moraira, hat man sich für den Umstand entschuldigt und mehr Kontrolle durch die örtliche Polizei versichert. Nur für die Hundehalter die ständig behaupten, es sei im Winter erlaubt: Also hier nochmal der freundliche Hinweis: Nein, der Strand ist Sommer und Winter kein Hundestrand, die Verbotsschilder sind ganzjährig!! Und da man leider nicht vernünftig mit den Hundehaltern am Strand reden kann, werden wir und unsere Freunde in Zukunft die Polizei anrufen, mit denen dürfen Sie dann gerne diskutieren. Übrigens die Polizei ist berechtigt Knöllchen auszustellen, in empfindlicher Höhe! Bettina Ader, 25.2.2026: Hundestrand Moraira (siehe Foto) Mittlerweile ist im Winter der Strand von Moraira reiner Hundestrand, am 23.02 gezählte 36 Hunde mit und ohne Leine in einer Stunde. Also in Spanien sind alle Strände keine Hundestrände, ausser sie sind dafür ausgelegt und auch ausgewiesen. Die Verbotsschilder welche zahlreich an den Eingängen zum Strand stehen werden frech ignoriert. Kinder spielen auch im Winter am Strand, schrecklich dieser Zustand. Egoistische Ignoranz von Hundehaltern. Verstehe auch die Stadt Moraira nicht, dies besser zu kontrollieren. Hier und da ein Knöllchen, Verwendung für soziale Projekte. Zudem wäre der Strand dann auch sauberer, als er es im Moment ist. BARFUß durch Hundeurin und Haufen ist eine Sauerei! Warum hat Moraira extra oberhalb einen Hundepark gebaut? Der Strand ist für Strandgäste da und nicht die Hundetoilette und Hundestrand von unvernünftigen Haltern !! Ilse Kübler, 24.2.2026: Eine Nacht zum Träumen… 🎶✨ Lassen Sie sich vom Glanz, Humor und der Leidenschaft der Operette und Zarzuela in einer unvergesslichen Gala verzaubern. Die einzigartigen Melodien von Johann Strauss, Franz Léhar, Ruperto Chapí und Federico Chueca zum Leben erweckt von Emilia, Antonio und Carlos voller Eleganz, Esprit und Emotionen. Am Freitag den 27. Februar um 19:00 im Auditorio von Dénia. Karten zu 20€ ab sofort bei Proakustik, Avda Joan Foster 28 C mo-fr 09:30 b is 14:00 und unter Telefon 639 566 897 oder [email protected] Fiebern Sie mit uns im Wettstreit: Operette gegen Zarzuela Viel Vergnügen Ihre Konzertfreunde Frank Schmidt, 15.2.2026: Camper stören micht nicht Nun, mich stören die Camper überhaupt nicht. Mir bleibt die ganze Aufregung hierüber überhaupt ein Rätsel. Klar, wenn es Überhand nähme, dann vielleicht. Ansonsten gilt für mich: "Leben und leben lassen!" Aber aus Angst vor Unbekanntem oder Ungewohntem sind schon manche Stör- und Stadtbilder ausradiert worden und der alte Spruch fällt mir hierzu wieder ein: "Der größte Lump im ganzen Land, es ist und bleibt der Denunziant!" Mano Dietrich, 12.2.2026: Camper kennen keine Gesetze Zum Kommentar von Willy Schlup: Diese Camper kennen keine Gesetze und vorallem kein Anstand. Hoffe diese Fahrer werden mit 500 Euro gebüsst. Hier in Calpe am Salzsee dasselbe Problem. Die Polizei räumt am Abend und kaum ist sie weg kommen sie gleich wieder zurück. Es gibt vermtlich nur ein Mittel und das sind Bussen ab 500 Euro. Werden sie am Salzsee weggejagt stehen sie 5 Minuten später auf dem nächsten privaten Parkplatz. Susanne Rudin Bachmann, 11.2.2026: Radfahrer & Autos nerven Anmerkung zu Artikel Bettina Ader: Ja ist wirklich nervig und dazu noch die vielen AUTOS die wie Fliegenschwärme (nur nicht so leise) auf den Straßen rumkurven und Fußgänger nicht respektieren.... Bettina Ader, 8.2.2026: Rennradfahrer wie die Fliegen Man fragt sich, wie dass weiter gehen soll, überall RENNRADFAHRER, keine 10m ohne Einzel oder Gruppenfahrer. In jeder Kurve kommen einen Autofahrer entgegen, ignorieren die durchgezogene Linie, genervt von den am Berg klebenden Profis oder Möchtegern Profis. Ausflüge kann man ganz vergessen, gefährlich und mit 10 km von Moraira nach Calpe, total nice. Zudem man immer die Gefahr im Navken hat. Hier fahren Velo Fahrer über rote Ampeln, überholen von rechts um dann eben mal über den Gehweg die Ampel umfahren. Also und jetzt noch diese spanische " Tour de France", klasse. Sind das hier Straßen oder Trainingsstrecken, ab Oktober ein zunehmend unhaltbares Problem. Volle Hotels für den Preis der Sicherheit auf Straßen. Zumal es nicht gerade dauerhaft attraktiv ist, dieser Situation über Monate als Autofahrer ausgesetzt zu sein. Willy Schlup, 31.1.2026: Moraira-Parkplatz für Camper gesperrt Ein Bravo an die Gemeinde von Moraira, sie haben alle regulären Einfahrten auf den grossen Parkplatz gesperrt ! Nur jetzt haben einige respektlose Camper erlickt, dass sie verbotenerweise beim Kreisel durch die Einbahnstrasse auf den Parkplatz fahren können . Bin mal gespannt, ob die Polizei darauf reagiert und die Sünder bestraft, oder ob die Investitionen umsonst waren ? Bettina ADER, 29.1.2026: Benitachell-Cumbre: Sturm zerlegt Pádel-Court - VAPF-Montage eine Lachnummer Sturm zerlegt auf dem Cumbre Padel Court, aufgebaut von Vapf, direkt neben Anwohnerhäuser, die Montage mit Dübeln eine Lachnummer. Sowas betoniert man normalerweise ein. SCHWERE Glasgeländer und dann ein paar Dübel, es ist ein Wunder das kein Mensch zu Schaden gekommen ist. Gehört verboten in einem Wohngebiet sowas so dicht und unprofessionell aufzubauen. Unglaublich! Ilse Kübler Konzertfreunde, 19.1.2026: Residence Orchester Kassel am 24.1. in Dénia Einsteigen bitte: der Musikexpress ins Jahr 1920 fährt am Samstag den 24. Januar um 17:00 ab. Mit dem grossen Residance Orchester aus Kassel und dem Programm „mit Witz, Charme und Zylinder. 24 Musiker bieten Ihnen ein Konzert der besonderen Art im Originalstil. Diese Zeit, war etwa ganz besonderes, befreiend, frisch, fantastisch, manchmal verrucht.. ungewöhnlich,. Wieviel Neues wurde gewagt, auch in der Musik!!! Und Sie machen mit, kommen auch Sie im Stile der 1920er Jahre, eine Feder, ein Stirnband, Hosenträger, oder, wie immer Sie Ihr Glas Sekt und das Vanillekipferl geniessen wollen, Karten zu 35€ ab sofort bei Proakustik,… Avda Joan Fuster 28 C Mo- Fr, 09:30 bis 14:00 oder tel 639 655 897 . konzerfreunde.com im Auditorio von Dénia Calle Calderon am 24.01.2026 um 17:00Viel Vergnügen Ihre Konzertfreunde Ilse, Jürgen und Vicente Hans Maier, 13.1.2026: Radfahrer: Langsam brodelt es ... https://www.costanachrichten.com/costa-blanca/radsport-costa-blanca-coll-de-rates-profiteams-aerger-anwohner-verkehrssicherheit-spanien-unterschriftenaktion-94100157.html Frank Schmidt, 7.1.2026: Welt braucht Langsamkeit Ich bleibe dabei: Die Welt braucht Langsamkeit. Natürlich ist der Ärger über die Radfahrer zu verstehen, aber was genau bringt es, sich in diesem Forum darüber auszulassen? Das bleibt mir ein Rätsel... Alles Gute für 2026, Ruhe, Gelassenheit und Freude an den Dingen, die einem im Leben begegnen. Das wünsche ich uns allen. Bettina Ader, 6.1.2026: Gefährliche Situationen durch Velofahrer Dann rate ich Herrn Schmidt zu Fuß zu gehen, da man das Auto benutzt um zu fahren und nicht zu rollen, zudem die Situation oft gefährlich ist, da die Velofahrer direkt hinter der Kurve anhalten oder der entgegen kommende Verkehr einem auf der falschen Seite entgegen kommt. Überfahren der durchgezogenen Mittellinie, das hat doch mit Durchatmen nix zu tun, im Gegensatz zu vielen anderen hier, halte ich mich an Verkehrsvorschriften. Hans Maier, 5.1.2026: Mal an arbeitende Bevölkerung denken Ooohhhmmm - Schmidt, schon mal an die arbeitende Bevölkerung gedacht , die hinter diesen egoistischen, teilweise zu zweit oder dritt nebeneinander fahrenden, fahren müssen? Lieferdienste z.B., die auch dein Klo-Papier, wovon du , wie ich aus deiner Nachricht entnehme, sehr viel brauchst ... , transportieren ... ooohhhmmm Ilse Kübler, 4.1.2026: Geballtes Wissen über die Drei Weisen aus dem Maurenland Jeder kennt die heiligen drei Könige, Kaspar Melchior und Balthasar mit ihren Gaben: Gold, Weihrauch und Myrrhe. Aber kennen Sie auch die berühmten arabischen Gelehrten wie Al Idris, ein Prinz und ein weltberühmter Geograf, oder Ibn Al Labbana der an der Universität in Dénia lehrte, ein begnadeter Poet! Witzig und frech, beschrieb er alles, ob die Liebe ob den Wein, ein heimliches Stelldichein mit wem auch immer. und Abu Salt: der Leonardo da Vinci der Spanier. Geboren in Dénia ein Universal Genie, mit Hang zu Abenteuern. Mein Lieblings Weiser: Keine Wissenschaft, die er nicht studiert hätte. Sein medizinischer Ratgeber wurde 2004 - nach bald 900 Jahren erneut herausgegeben. Er erfand …... Das geballte Wissen über berühmte Mauren hören Sie von Ilse am Mittwoch den 7. Januar um 16:00 in der Oase in Els Poblets Avda. Jaume I bei der Kirche San Salvador. Pierre Henri Mueller, 3.1.2026: Hätte es nicht besser sagen können Herr Frank Schmidt, ich hätte es nicht besser sagen können. Pierre Mueller, 3.1.2026: Auch ein Zeitvertreib... Herr F.Schmidt, ich vermute Sie sind pesionierter Beamter aber vermutlich keinesfalls berufstätig. Aus Langeweile fahren Sie gerne langsam hinter Radfahrer her. Das ist auch ein Zeitvertreib.Markus Becker, 16.6.2026: Anwohner von Moraira verklagen die Gemeinde Teulada-Moraira wegen umstrittener Ecoparc-Anlage Unabhängiges Gutachten äußert Bedenken hinsichtlich der Standortwahl, der Umweltprüfungen und der Auswirkungen auf Anwohner MORAIRA, Spanien – Moraira, eines der exklusivsten Reiseziele an der Costa Blanca und bekannt für seine hohe Lebensqualität, seine natürliche Schönheit und seine ruhigen Wohngebiete, ist zum Mittelpunkt eines wachsenden Rechtsstreits über den Bau einer Ecoparc-Abfallsammelanlage im Herzen eines Wohnviertels geworden, in dem Familien und Kinder leben. Das Projekt, das über Spaniens Aufbau-, Transformations- und Resilienzplan (PRTR) sowie das Programm NextGenerationEU der Europäischen Union finanziert wird, stößt auf erheblichen Widerstand seitens der Anwohner, die den gewählten Standort als ungeeignet und sicherheitsgefährdend ansehen. Die Anwohner betonen, dass sie weder Recycling noch Umweltlösungen grundsätzlich ablehnen. Ihr Protest richtet sich vielmehr gegen die aus ihrer Sicht gefährliche Platzierung einer industriell betriebenen Abfallsammelanlage in unmittelbarer Nähe zu Wohnhäusern. Ein von einem qualifizierten Umweltexperten erstelltes und von der Bürgerinitiative in Auftrag gegebenes Fachgutachten kommt zu dem Schluss, dass das Grundstück für die geplante Anlage zu klein ist und ihr Betrieb erhebliche negative Auswirkungen auf die umliegende Wohnbevölkerung haben könnte. Darüber hinaus verweist das Gutachten auf aus Sicht der Initiative bestehende verfahrensrechtliche und administrative Mängel. Demnach habe die Gemeinde vor Baubeginn keine ausreichenden Untersuchungen zu den möglichen Auswirkungen auf die Umwelt und die Lebensqualität der Anwohner durchgeführt. Einige Wohnhäuser werden weniger als sechs Meter von ständigem Fahrzeugverkehr, Lärm, Emissionen und Abfallumschlagsaktivitäten entfernt liegen. Besondere Sorgen bereitet den Anwohnern zudem die Lagerung potenziell gefährlicher Stoffe, darunter Batterien, die ihrer Ansicht nach Brand- und Sicherheitsrisiken mit sich bringen könnten. Die Rechtsvertreter der Anwohner haben sowohl die Gemeinde Teulada-Moraira als auch die Regionalregierung der Valencianischen Gemeinschaft wiederholt aufgefordert, das Projekt auszusetzen und die vorgebrachten Bedenken zu prüfen. Nach Angaben der Initiative blieb jedoch jede offizielle Reaktion bislang aus. Da die Bauarbeiten weiter voranschreiten, sehen sich die Anwohner nach eigenen Angaben gezwungen, gerichtliche Schritte einzuleiten und eine einstweilige Verfügung zur sofortigen Einstellung der Bauarbeiten zu beantragen. Für viele Betroffene seien die vergangenen Monate ein Albtraum gewesen. Neben der Aussicht, künftig direkt neben einer Abfallanlage zu leben, hätten sie bereits unter dauerhaftem Baulärm, Staub und erheblichen Einschränkungen gelitten. Vor Wohnhäusern wurden Parkverbote eingeführt, und mit der Inbetriebnahme der Anlage wird ein deutlicher Anstieg des Schwerlastverkehrs erwartet. Viele Anwohner fühlen sich von denselben Behörden ignoriert und im Stich gelassen, die Moraira aktiv als attraktiven Wohn- und Urlaubsort für Familien, Ruheständler, Investoren und Touristen vermarkten. „Moraira wird als Ort der Ruhe, Nachhaltigkeit und hohen Lebensqualität beworben“, erklärt ein Anwohner. „Die Realität, die wir derzeit erleben, sieht jedoch völlig anders aus.“ Die Anlage soll 13 Container für verschiedene Abfallarten umfassen, darunter auch potenziell gefährliche Stoffe. Die Anwohner befürchten eine Zunahme von Lärm, Gerüchen, Verkehrsbelastung, Luftverschmutzung und Sicherheitsrisiken im Zusammenhang mit dem Betrieb der Anlage. Zudem seien die schmalen Wohnstraßen rund um das Gelände ihrer Ansicht nach für das zu erwartende Aufkommen schwerer Fahrzeuge ungeeignet. Die Initiative macht außerdem geltend, dass das lokale Ökosystem bereits erheblichen Schaden genommen habe. Fledermäuse, Kröten und zahlreiche Vogelarten, die früher auf dem Gelände und in dessen Umgebung heimisch waren, seien seit Beginn der Bauarbeiten weitgehend verschwunden. Die Anwohner bezeichnen die Zerstörung dieses Lebensraums als erschütternd und erklären, dass die lokale Tierwelt bereits den ersten Preis für das Projekt gezahlt habe. Zusätzlichen Unmut löste die Entscheidung der Gemeinde aus, entlang der Zufahrtsstraße einen Radweg einzurichten und weitere Maßnahmen zu ergreifen, die das Parken in der Nähe der eigenen Häuser zunehmend erschweren. In einigen Bereichen wurden die Parkverbote nahezu unmittelbar nach Beginn der Bauarbeiten eingeführt, sodass Anwohner ihre Fahrzeuge nicht mehr direkt vor ihren Grundstücken abstellen können. Trotz aller Schwierigkeiten zeigt sich die Initiative entschlossen, ihren Widerstand fortzusetzen. Nachdem sämtliche anderen Möglichkeiten ausgeschöpft worden seien, setzen die Betroffenen nun ihre Hoffnung auf die Gerichte, um ein aus ihrer Sicht gefährliches und gravierend fehlerhaftes Projekt noch rechtzeitig zu stoppen. Die Anwohner betonen, dass es sich nicht lediglich um einen lokalen Konflikt handelt. Vielmehr werfe der Fall grundlegende Fragen nach Transparenz, Bürgerbeteiligung und dem tatsächlichen Einfluss von Gemeinden auf Entscheidungen auf, die Gesundheit, Sicherheit und Lebensqualität unmittelbar betreffen. „Heute ist es unsere Nachbarschaft“, sagt ein Anwohner. „Morgen könnte es jede andere sein.“ Die Initiative sammelt derzeit Spenden zur Finanzierung der Gerichts- und Anwaltskosten. Unterstützer können über folgenden Link beitragen: https://whydonate.com/fundraising/no-ecoparc-calle-oviedo-moraira Weitere Informationen sind über die Facebook-Gruppe der Anwohner erhältlich: https://www.facebook.com/groups/1538109714146308 KONTAKT Markus Becker +49 1515 3924921 Email: [email protected] |