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Teulada-Moraira
Auf eine Kritik der sozialistischen Oppositionspartei PSOE an den Gehältern von Bürgermeister Antoni Joan Bertomeu (PP) und den Regierungsstadträten von Teulada-Moraira schoss die Partido Popular scharf zurück: Stadtoberhaupt Bertomeu verdiene pro Stunde 11,50 Euro, weil er netto 2.300 Euro pro Monat kassiere und täglich 10 Stunden arbeite. Er kassiere keine zusätzlichen Sitzungsgelder. Bertomeu sei verantwortlich für 200 städtische Angestellte und einen Jahreshaushalt von 13 Millionen Euro. Ähnliches gelte für die anderen Regierungsstadträte.
Anders sehe das aus bei der PSOE: Deren drei Stadträte tauchen demnach nur zu den Sitzungen im Ayuntamiento auf, drei Mal pro Monat, was sich in einen Stundenlohn von 100 Euro übersetzen lasse. Und in dieser Zeit arbeiten die Sozialisten gegen die Interessen der Gemeinde, z. B. mit einer Anzeige gegen ein Abwassersammler-Projekt über 480.000 Euro in den Strassen Río Gorgos, Ter und Camí del Campament und der Verzögerung des Umbaus der Guardia-Civil-Kaserne in Moraira.
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Die von Touristen besonders stark frequentierten Strassen Almácenes und Dr. Calatayud haben eine neue Pflasterung erhalten, neue Kanalisation und Trinkwasserversorgung; die Strom- und Telefonlinien kamen unter die Erde . Das waren zwei von insgesamt elf Projekten, die das Rathaus mit den insgesamt rund 2,4 Millionen Euro aus dem staatlichen Investitionsplan "E" durchgeführt hat.
Weiteres Kernprojekt des "Plan E" für Teulada-Moraira war der Bau eines rund 2 Kilometer langen Bürgersteiges entlang den Weinfeldern von Les Sorts (bis zum Tenniszentrum Solpark) zum Joggen und Spazierengehen: Camí de la Camarrocha, Guadalajara und Gerona. Dort wurde zugleich Strassenbeleuchtung angelegt. Die Massnahme kostete rund 500.000 Euro.
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Sie erinnern sich an unseren Artikel über den zugemauerten Zugang zur Steilküste zwischen Cap Blanc und Mega-Hotel, in der Calle Cabo Estaca de Bares von Moraira? Wir veröffentlichten ihn im November auf Anfrage gefrusteter Spaziergänger. Es ging offenbar darum, eine mehrere Millionen Euro schwere Villa (was käme wohl dabei heraus, wenn jemand hier, mit Massband und dem neuen Küstengesetz in der Hand, genauer hinschaute?) vor den neugierigen Blicken der Spaziergänger zu verbergen. Das Rathaus hatte seinerzeit WOCHENPOST und costa-info.de mitgeteilt, diesen tatsächlich privaten Durchgang erwerben und wieder für Spaziergänger zugänglich machen zu wollen. Das neue Küstengesetz sieht vor, dass alle 200 Meter ein Durchgang zur Küste freizuhalten ist. Nun, wir haben nachgeschaut: Der Durchgang ist offenbar schon seit mehreren Wochen wieder frei - es bieten sich spektakuläre Blicke aufs Meer, zu nah an den tiefen Abgrund sollte man sich jedoch nicht heranwagen...












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In die Geschichte des alten Handwerks des Ortes liessen sich die Zweitklässler der Grundschule "Cap d'Or" von Moraira entführen: Sie besuchten im Heimatmuseum "Centre Ecomuseogràfic l´Almàssera" die Ausstellung "Eines de Traginer" mit mehr als 200 Werkzeugen aus alten Zeiten. Sie liessen sich anschaulich den Prozess der Ölgewinnung erklären.
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Piraten, Michael Jacksons, Clowns und Indianer waren weit vorn unter den gut gelaunten Karnevalisten, die sich im Festzelt vor dem Rathaus von Teulada von 6.000 Watt beschallen und von 12.000 Watt beleuchten und von einem Disc-Jockey akustisch einheizen liessen.
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50 Drittklässler des Colegio Público Sant Vicent Ferrer von Teulada beteiligten sich am Internationalen Tag des Baumes. Sie pflanten entlang des neuen Spazierweges am "Barranco de la Font de l'Horta" Bäume. Schulkinder aus Moraira pflanzten Bäume im Gebiet UBA-10, wo dem Sturm im Dezember mehr als 200 Pinien zum Opfer gefallen waren.
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In der französischen Stadt Besancón haben sich Teuladas Bürgermeister Antoni Joan Bertomeu, Stadträtin Chantal Giron und ein zuständiger Gemeinde-Mitarbeiter aus erster Hand über ein fortschrittliches Organisations-System für den öffentlichen Transport informieren lassen. Im Grossraum Besançón leben rund 120.000 Menschen, trotzdem gibt es dort einiges für das künftige Transportsystem von Teulada-Moraira abzuschauen. Dabei geht es vor allem um die Kombination von regulären Linien, die nach konkretem Fahrplan abgefahren werden, mit Dienst auf Abruf, à la carte also.
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Rund 80 Kinder der Klassen 3 bis 6 an den Grundschulen von Moraira und Teulada nehmen an den Schachkursen teil, die bis Mai angeboten werden. Gespielt wird in der Mittagspause, so wie in den vergangenen Jahren auch, so Jugend-Stadträtin Sylvia Tatnell (PP). Am Ende des Kurses gibt es ein Turnier.
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Die Verbesserung der Sport-Installationen in Teulada steht im Mittelpunkt der 1,5 Millionen Euro schweren Investitionen des zweiten staatlichen Anti-Krisen-Investitionsplanes "E" in der Gemeinde. Der Bürgermeister von Teulada-Moraira, Antoni Joan Bertomeu (PP), listete insgesamt 14 Projekte auf, die allesamt bereits vom zuständigen Ministerium genehmigt worden seien und deshalb alsbald angegangen werden können.
Im Sportzentrum wird der lang ersehnte Kunstrasen-Fussballplatz eingereichtet. Ausserdem bekommt die Gemeinde ihr drittes Paddelfeld und wird das Lager in der Sporthalle aufgemöbelt. Zudem wird dort ein Büro für die Angestellten des Sportamtes eingerichtet, die bisher im Rathaus untergebracht waren.
Das Musikkonservatorium wird in die Casa de Cultura im Rathaus verlegt, wofür Umbaumassnahmen von knapp einer Viertelmillion Euro notwendig sind. Um Bürgereingaben schneller bearbeiten zu können, werden 100.000 Euro in die Modernisierung der Server, Operations-Systeme, Programme und Computer im Rathaus investiert, so Bertomeu. Damit sollen Anträge schneller, nämlich sofort, bei der zuständigen Person landen und diese in einem festgelegten Zeitraum antworten müssen.
150.000 Euro stehen für Unterstützung und Transport älterer und behinderter Menschen sowie Bildungsmassnahmen zur Verfügung.
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