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Teulada-Moraira
Das neue Freibad im Sportzentrum von Teulada ist zum angekündigten Termin fertig geworden, wie das Rathaus Ende Juni auf seiner Webseite kommunizierte. Es sei "für mehr Sicherheit" ein abgeändertes Projekt notwendig geworden, das aber keine Verteuerung bedeute. Das alte Schwimmbad bei der Sporthalle sollte eigentlich bis zur Einweihung des neuen geöffnet bleiben, so das Kommuniqué, habe aber aus Sicherheitsgründen abgerissen werden müssen: Die Terrasse war einsturzgefährdet. An dieser Stelle entsteht ein neues Gemeindegebäude. Die Freunde der sommerlichen Schwimmkurse sollen sich für Informationen ans städtische Sportbüro wenden.
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Mit Hilfe der höchsten Subvention, die Teulada-Moraira von der Europäischen Union je erhalten hat, werden der Wachtturm "Cap d´Or" oberhalb von Moraira-El Portet und sein archäologisches Umfeld hergerichtet. Die Hälfte der Gesamtkosten von rund einer Million Euro werden aus dem EU-Topf FEDER stammen. Das Geld wird dazu verwendet, die Höhle La Cendra, den Torre Vigía, die Zisterne und das iberische Dorf zu restaurieren sowie den Zugang zum Cap d’Or zu verbessern.
Die mit zusätzlichem Schutzstatus zu versehende, aber leichter für geführte Ausflüge zugänglich zu machende archäologische und kulturelle Stätte einschliesslich Höhle soll eine der wichtigsten an der Mittelmeerküste werden, so das Ayuntamiento von Teulada Moraira. Stadtrat Raúl Dalmau habe mit einem Besuch beim Vizepräsidenten des Europaparlaments im Januar in Brüssel den Subventionsantrag entscheidend vorangetrieben.
Das Rathaus beschreibt das Vorhaben:
"Die Cendra-Höhle wird einen besseren Zugang erhalten, Eingangstür und Eisengitter werden ausgewechselt, um den Eingang abzusichern und das Höhleninnere wird verbessert, um Besuchern Eintritt zu gewähren. Es wird eine Holzplattform errichtet, die geführte Touren ermöglicht. Die archäologischen Forschungen werden im bestehenden Hohlraum natürlich weitergeführt, aber auch in dem noch unerforschten Hohlraum, auf den verschiedene Studien hinweisen, und das Ganze wird zur archäologischen Herausforderung. Die Beleuchtung und die Wasserversorgung werden verbessert. Es gilt darauf aufmerksam zu machen, dass die Höhle als eine der wichtigsten archäologischen Stätte der Mittelmeerküste betrachtet wird, ist sie doch auf das Paläolithikum zurückzuführen.
Der Torre Vigía wird komplett restauriert, das heisst Stein um Stein abbauen, und dann wird der Turm identisch rekonstruiert. Die Umgebung des Turms wird ebenfalls verbessert, wird u.a. mit einem Holzgeländer versehen und einem Bodenbelag, der der Natur angepaßt wird.
Die Zisterne ist in sehr schlechtem Zustand, muß gereinigt und restauriert werden.
Gemäss archäologischen Studien gibt es in der Nähe des Torre Vigía und der Zisterne ein iberisches Dorf. Bis zum heutigen Tag wurden noch keine archäologischen Aktivitäten unternommen. Aus diesem Grund sind Studien geplant, die einen Endruck davon geben werden, was es in etwa kosten würde und welche Arbeiten empfohlen würden, um das Dorf auszugraben."

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Das Land Valencia hat Teulada-Moraira als Durchführungsort für Kurse der "Escuela Oficial de Idiomas, EOI) gestrichen. Etliche Anfragen der Gemeinde blieben, so das Rathaus, unbeantwortet, sie fühlt sich vom Bildungsministerium der Generalitat Valenciana regelrecht geschnitten und ausgebremst, auch im Zusammenhang mit anderen Projekten.
Teulada-Moraira sei wohl aufgrund seiner gegenüber anderen EOI-Zentren relativ geringen Einwohnerzahl wegen gestrichen worden, aber dabei werden die Nachbarorte übersehen und allen bisherigen Teilnehmern erhebliche weitere Wege zugemutet. Der zuständige Stadtrat Daniel Ibanco (PP) will sich für die Rückholung der EOI-Kurse einsetzen.
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Wegen Arbeiten am Leitungsnetz wird am 10. Juli in den Calles Trípoli, Tánger, Bagdad und Riad von Moraira das Trinkwasser zwischen 8 und 15 Uhr abgestellt. Das teilte die Gemeindeverwaltung mit.
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Die auch für diese Saison von der Europäischen Stiftung für Umwelterziehung verliehenen Blauen Flaggen wurden jetzt von Teulada-Morairas Bürgermeister Carlos Linares und der zuständigen Stadträtin Nieves Rodríguez an den Stränden L’Ampolla, El Portet und Platgetes gehisst. Die Comunitat Valenciana ist das spanische Bundesland mit den meisten dieser Auszeichnungen.
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Nach einem Unfall auf der Landstrasse CV-740 von Teulada musste die Benissaner Feuerwehr die ausländische Fahrerin aus dem Fahrzeug herausschneiden. Es war von der Fahrbahn abgekommen und auf dem Dach gelandet. Die Frau und eine zweite Person aus dem Auto wurden ins Krankenhaus gebracht.
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Einen Tag nach dem Auftauchen einer "Qualle" vom gefährlichen Typus "Carabela Portuguesa" am Platgetes-Strand wurde an den Stränden von Teulada-Moraira Entwarnung gegeben. Das Strandpersonal hatte, so die spanische Presse, die Küste mit Booten und Kajaks nach weiteren Exemplaren abgesucht und dann die zunächst gehisste gelbe Warnflagge gegen die grüne ausgetauscht.
Bisher waren in den letzten Wochen 7 "Carabela"-Exemplare gesichtet worden: an den drei Stränden von Moraira, Benissa, Calpe und Dénia-Deveses.
Zum Monatsende am gestrigen 30. Juni kam die Quallen-Warnflagge an drei Las-Marinas-Stränden von Dénia (Molins, Almadrava und Bovetes) dazu: mehrere der giftigen Seeblasen Portugiesische Galeere gesichtet.












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Wegen Arbeiten am Leitungsnetz wird in den Strassen Trípoli, Tánger, Bagdad und Riad in der Nähe der Küstenstrasse Moraira-Calpe am Dienstag, 3. Juli 2018, vormittags das Trinkwasser abgestellt. Dies teilte das Rathaus von Teulada-Moraira bereits am heutigen Freitag, 29. Juni, mit.
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Ein politischer Streit um die ungenutzte Einleitung ins Meer von täglich rund 1.200 Kubikmetern Wassers der höchsten Reinigungsstufe der Kläranlage von Moraira seit drei Jahren ist zwischen den Parteien PSOE und PP entbrannt. PSOE-Oppositionssprecher Hector Morales machte das PP-geführte Rathaus und deren Stadtrat Raúl Dalmau für die Verschwendung verantwortlich, der seit Kurzem Vizepräsident des Wasserkonsortiums der Marina Alta ist.
Dalmaus PP hielt dagegen, dass die Kläranlage Epsar vom Land Valencia betrieben werde, das seit drei Jahren von den Sozialisten geführt werde. Morales´ "Vorschlag", das durch die mehrere Millionen Euro schwere zweite Klärstufe nutzbare Wasser in städtischen Gärten und Parks und zur Strassenreinigung zu nutzen, sei längst tägliche Realität. "Selbst bei der Lösung des Grossbrandes von Benitachell und Jávea kam Wasser aus der Kläranlage von Moraira über Tankwagen zum Einsatz."
Der von der PSOE ebenfalls beklagte Verlust von 30 % des Trinkwassers in den Leitungen entspreche nicht der Wahrheit: Dieser Wert sei mit lediglich 15 % einer der besten in der im Kreis. Weitere 15 % werden, so die Partido Popular im notwendigen Entsalzungsprozess für das Wasser aus den Brunnen eingesetzt.
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