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Jávea / Xàbia
Drei Ladestationen für Elektro-Fahrzeuge richtet das Rathaus von Jávea auf den Parkplätzen des Portal de Clot, der Plaza de la Constitución und im Hafen -gegenüber von der Tankstelle, bei der Zufahrt zur Urbanisation Corona- ein. Diese Parzelle soll ausserdem beim nächsten Asphaltierungsplan berücksichtigt werden.
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Acht Standplätze in der Markthalle hat das Rathaus von Jávea für je mindestens knapp 2.000 Euro ausgeschrieben.
Anm.: Die Ausschreibung weist mehrere Kriterien (Erhöhung des Ausschreibungspreises, Arbeitslosigkeit, Erweiterung des im Mercado bestehenden Angebotes, Investition über 3.000 € in die Verbesserung des Standes) aus, mit der Bewerber ihre Chancen verbessern können. Das klingt angesichts ACHT freier Plätze (eine Pensionierungswelle?) eher lustig. Von aussen betrachtet, ist es wohl eher der Platzanbieter, die Stadt, der sich um die Verbesserung seiner Chancen bemühen muss, die frei(geworden?)en Verkaufsplätze im Mercado Municipal an die Frau oder an den Mann zu bringen...
Carl-Georg Boge

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Die Stdt Jávea will die vor anderthalb Jahren erteilte Baugenehmigung für ein Restaurant am Ende des 2. Montanar-Steinstrandes zurücknehmen. Sie war einen Tag vor Veröffentlichung des Entwurfes für einen neuen Flächennutzungsplan beantragt (und deshalb genehmigt) worden, der diese Bebauung nicht mehr vorsieht. Als jetzt die Bagger anrückten, setzte es Proteste, und die Verwaltung schaute sich den Genehmigungsvorgang noch einmal genau an, ob es dort vielleicht einen Ausweg gebe. Der Kniff war schnell gefunden: Die Gebühren für den Bauantrag wurden erst im Juni 2017 bezahlt, aber ohne Bezahlung der Gebühren ist ein Antrag nicht vollständig, so jetzt das Ayuntamiento von Xàbia. Die endgültige Entscheidung über die Rücknahme der Baugenehmigung soll demnächst das Stadtparlament treffen.
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Das Rathaus von Jávea will nach einer neuen Baufirma für das Auditorium in der Altstadt suchen. Es arbeitet seit Anfang Oktober formell an der Auflösung des Vertrages mit der Baufirma, weil diese seit Januar nur die Baugrube ausgehoben. Mit Verzögerungen und Ausreden habe die Firma Verhandlungen mit dem Zweck erzwingen wollen, den in der Ausschreibung festgelegten Baupreis anzuheben. Bürgermeister Chulvi: "Die Auflösung eines solchen Vertrages durfte nicht übers Knie gebrochen werden, um auf der sicheren Seite zu sein. Der festgelegte Preis war für uns nie verhandelbar".
Die Stadt wird nach Vertragsauflösung entscheiden müssen, ob der Auftrag an die zweitplatzierte Baufirma geht oder ob es eine neue Ausschreibungen geben wird.
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"Xàbia ist kein Ort für Fahrräder". Zu diesem Ergebnis kam ein umfassender Praxistest der Partei Podemos, mit der sie den allfälligen Selbstbeweihräucherungen der Politik zur Europäischen Woche der Umwelt und der "Movilidad" und dem von niemandem beachteten Autofreien Tag einen einschlägigen Faktencheck entgegengesetzte. Die Internet-Zeitung "Marina Plaza" druckte die Ergebnisse des einstündigen Zweirad-Tests unter anderem in Frechinal, Vía Augusta, Duanes, Primer Muntanyar, Arenal oder Segon Muntanyar ab.
Strukturelle Defizite: "Die Fahrradwege kann in Jávea nur nutzen, der die Strassen perfekt kennt. Und praktisch nützt der Fahrradweg nur dem, der irgendwo an der Vía Augusta wohnt und einen anderen Punkt an dieser Strasse anfahren will. Oder am Primer Montañar. Wer vom Freginal zum Hafen will, ein oft und viel genutzter Weg, kann keinen Radweg nutzen. Will heissen: Es gibt praktisch keinen Radweg oder autofreie Strasse.
Die wenigen Radwege sind nicht verbunden. Man muss immer auf die Strasse ausweichen. Und zu und von den Urbanisationen gibt es überhaupt keine Radwege.
Punktuelle Defizite:
Freginal: Zwar ist die Calle Malta, zwischen Molí de la Safranera bis Sortetes, offiziell als "Ruta en Bici" ausgewiesen, ist aber gefährlich, denn die Strasse ist eng, man fährt den Autos entgegen und wird von Autofahrern beschimpft.
Avenida Marina Española (Strandpromenade Paseo Duanes): Ist zwar "Ruta Ciclista", aber man muss absteigen. Die Schilder "Xàbia en Bici" sind glatter Etikettenschwindel.
Vía Augusta: An jeder Strasseneinfahrt muss man anhalten, weil der Radweg zu einer Kurve von 90 Grad verpflichtet. Und an den Kreuzungen sehen die Autofahrer die Radfahrer nicht, weil es hohe und dichte Büsche gibt.
Calle Bolonia: Diese Radspur wird auf einen Sandweg mit Schilf umgeleitet, der nach 100 Metern endet, so dass der Radfahrer auf einen Bürgersteig mit vielen kaputten und schneidenden Fliesen unten und zahlreichen Baumästen in Kopfhöhe ausweichen muss. Deshalb muss man vom ausgewiesenen Radweg auf die Strasse ausweichen, gegen die Richtung der Einbahnstrasse.
Avenida del Mediterráneo: An beiden Enden stoppt der Radweg abrupt, und der Radler muss absteigen. Ausserdem wird er oft von Fussgängern genutzt und ist im Sommer zu eng für die grosse Menge von Skateboards, Rädern und unaufmerksamen Fussgängern.












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Nach mehreren Jahren vergeblicher Forderungen durch die Anwohner, so die spanische Presse, will jetzt das Rathaus von Jávea den Bürgersteig der Avenida París gegenüber vom Arenal-Strand zwischen dem Kreisverkehr an der Avenida de la Fontana und der öffentlichen Sommerpraxis sowie beim Sportklub L`Ancora erneuern. Die Arbeiten werden für 105.000 Euro ausgeschrieben.
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Als miteinander unvereinbar bezeichnet hat in puncto der gesetzlich vorgeschriebenen Registrierung von touristisch vermieteten Häusern und Wohnungen bei einem Fachvortrag die Jáveaner Oppositionspartei Partido Popular den Flächennutzungsplan von Xàbia und das neue Landesgesetz Ley de Turismo, Ocio y Hospitalidad de la Comunitat Valenciana bezeichnet. Es verlangt für die zu vermietenden Immobilien einen Eintrag in das "Registro de Turismo de la Comunitat Valenciana", für den wiederum ein Bescheid der "urbanistischen Kompatibilität" durch das Ayuntamiento vonnöten sei. Und genau dafür, so die PP, habe das Rathaus von Jávea nicht die planungsrechtlichen Voraussetzungen geschaffen und könne diese Bescheinigungen nicht positiv ausstellen. Also sei notwendig, dass entweder das Land sein neues Gesetz oder die Stadt Jávea ihre Planungsregelungen anpasse. Und zwar schnell. Denn die touristische Vermietung ohne die entsprechenden Genehmigungen könne mit einer Multa von bis zu 600.000 Euro bestraft werden.
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Eine Anzeige der Oppositionspartei "Ciudadanos" gegen Jáveas Bürgermeister José Chulvi (PSOE) wurde vom Amtsgericht in Dénia zu den Akten gelegt. Der Vorwurf: Chulvi habe auf illegale Weise Lieferverträge des Rathauses im Jahre 2016 im Wert von einer halben Million ein kleinere Einheiten gestückelt. Nach der Anzeige jedoch habe Cs sich jedoch nicht einmal als Ankläger präsentiert.
Nach seiner Entlastung kündigte Chulvi jetzt postwendend seine erneute Kandidatur für das Bürgermeisteramt von Jávea an, das er vor sieben Jahren mit einer relativen und vier drei Jahren mit einer absoluten Mehrheit erreichte.
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Mangelhafte Strassenreinigung und Pflege der öffentlichen Plätze und Gärten, die Tolerierung wilder Müllplätze auf privaten Grundstücken, von Pflanzen verdeckte Verkehrsschilder und Ampeln während der vergangenen Monate und Jahre wirft die konservative Oppositionspartei PP der PSOE-geführten Stadtregierung von Jávea vor. Die Gefahr bestehe darin, dass zu viele Touristen mit einem so schlechten Eindruck nach Hause gefahren seien, dass sie nicht wiederkommen. Das Problem selbst werde wohl angesichts der im Frühjahr bestehenden Wahlen gelöst, wenn die Stadtregierung "die Anwohner für die Jahre der Vernachlässigung entschädigen" werde.
Gleichzeitig sei festzustellen, dass die Mannschaft von Bürgermeister José Chulvi zu keinem Zeitpunkt ihre Pflichtverletzung eingestanden, sondern sich vielmehr in puncto Strassenreinigung und Müllabfuhr gute Noten erteilt habe.
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