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Jávea / Xàbia
Die Endstation des örtlichen Busverkehrs ist ab sofort nicht mehr die Plaza Marina Alta gegenüber der Post, sondern die Avenida de Ondara. Die Begründung gab Transport-Stadtrat Juan Ortolà (Ciudadanos por Jávea): Bei der Post konnte der Bus oft nur kurz halten, weil seine Parkbucht von Falschparkern blockiert war, und selbst dann entstanden oft sofort Stauungen bei der Altstadt. Durch die Verlegung der Endstation zur Avenida Ondara soll dieses Problem behoben werden und der Verkehr wieder flüssiger werden.
Zweite Änderung: Der Bus fährt über die Avda. Juan Carlos I von Hafen Richtung Altstadt; der Rückweg führt auf gleicher Strecke Richtung Aduanas, Arenal und Toscamar.
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Der Tennisprofi David Ferrer aus Jávea, 15. der Tennis-Weltrangliste, war am Wochenende einmal mehr Spaniens Held im Daviscup-Wettbewerb. Ferrer war mit zwei Siegen der Garant für den Sieg des Titelverteidigers Spanien im Achtelfinale in Logroño gegen die Schweiz.
Nach seinem Sieg am ersten Tag zum 1:1 besorgte Ferrer am Sonntag mit 6:2, 6:4 und 6:0 gegen Stanislas Wrawinka das entscheidende 3:1, nachdem tags zuvor das spanische Doppel sich durchgesetzt hatte. Wrawinka leistete nur im zweiten Satz Widerstand, als er sogar mit 4:1 in Führung ging.
Der ehemalige Weltranglisten-Vierte Ferrer hatte zuletzt eine aufsteigende Formkurve gezeigt und in der Weltrangliste ein bisschen Boden gutgemacht. Mit dem Sieg gegen die Schweiz schaffte Spanien seinen 19. Daviscup-Heimsieg in Folge, was bisher noch kein Land geschafft hat. Den bisherigen Rekord an ununterbrochenen Heimsiegen stellte zwischen 1980 und 1999 die USA im Daviscup auf. Am vergangenen Wochenende schieden die USA mit 3:1 in Serbien aus.
In der nächsten Daviscup-Runde trifft Spanien im Viertelfinale im Juli auf Frankreich, in Frankreich, das sich im Achtelfinale mit 4:1 gegen Deutschland durchgesetzt hat. Da stehen dann vielleicht auch die jetzt verletzungsbedingt pausierenden Weltranlisten-Zweiten und -Zwölften Rafael Nadal und Fernando Verdasco zur Verfügung.
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Im Rathaus von Jávea wurde nach 22 Dienstjahren der Polizist José Antonio Monfort als neuer Inspektor vereidigt. Bürgermeister Eduardo Monfort (Bloc) und Sicherheitsstadtrat Juan Carlos Generoso (PP) eringen sich in Lobeshymnen über den neuen Inspektor.
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Hundert Freiwillige beteiligten sich an der Wiederaufforstungsaktion des Umweltamtes von Jávea in La Granadella, darunter die Freiwilligen Feuerwehren von Balcón al Mar und Balcón al Mar, das Rote Kreuz, das Ausflugszentrum. Dabei sei vor allem auf die Anpflanzung heimischer Arten geachtet worden, so Xàbias Umwelt-Stadträtin Doris Courcelles (Bloc).
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Die Strandbars (chiringuitos) am 1. Montañar von Jávea stehen erneut zur Vergabe durch das Rathaus an, diesmal für 4 Jahre (vorher: 3 Jahre). Das Küstenamt des Umweltministeriums von Spanien hat eine Vorgabe gemacht: Jene Chirniguito-Betreiber, die in den letzten Jahren mehr als die zugewiesenen 400 Quadratmeter belegt hatte, darf sich um die Konzession nicht mehr bewerben. Eine Strandbar hatte sich um 400 Quadratmeter zu viel ausgedehnt. Die Konzession gilt jeweils vom 15. Mai bis Ende September.
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Das Rathaus von Jávea hat in der Auseinandersetzung um die illegalen Restaurant-Terrassen am Arenal-Strand ein neues Kapitel aufgeschlagen: Jetzt wurde beschlossen, die Einfassung und Überdachung der Terrasse des Restaurants "President" anzuordnen, weil sie "nicht legalisierbar" sei. Das bedeutet, dass demnächst schon andere Restaurants am Arenal-Strand das selbe Schicksal ereilen dürfte, weil das Ayuntamiento gegen ihre illegalen Terrassen, die sich zum Teil auf öffentlichem Grund befinden, ebenfalls Verfahren eingeleitet hat.
Der Abgeordnete der Partei Nueva Jávea, der bei seiner eigenen Partei in Ungnade gefallen ist, brach eine Lanze für die Arenal-"Hosteleros". Er ist der Meinung, dass die Stadt sich nur dafür rächen wolle, weil sie das Gerichtsverfahren um das Kassieren von Gebühren für die Nutzung öffentlichen Raumes am Arenal verloren habe. Antón fordert, das "veraltete" Reglement so zu ändern, dass diese "terrazas" weiterbestehen können. Die staatliche Küstenverwaltung, so Antón, sei bereit, das zu tolerieren, wenn die Gemeindeverwaltung mitspiele.












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Gegen die Darstellung der städtischen Wasserfirma "Amjasa" als Hort von Mobbing, schlechtem Arbeitsklima, fehlender Professionalität und unkontrollierter Ansammlung von Überstunden haben sich jetzt 24 Angestellte des Unternehmens öffentlich verwahrt. Zwar sei die Arbeiterschaft des Unternehmens nach einer Anzeige einer Gewerkschaft und den folgenden Arbeitszeitumstellungen und Finanzkürzungen stark unter Druck geraten, aber "Service und Professionalität haben zu keinem Zeitpunkt gelitten". Wenn ein Untersuchungsbericht über die Firma zu falschen Schlüssen gekommen sei, dann liege dies daran, dass dessen Verfasser nur die Meinung einiger weniger eingeholt, sich aber nicht mit der Mehrheit der Angestellten befasst habe.
Eine Inspektion des Arbeits-Ministeriums hatte das Mobbing einer Angestellten durch den Amjasa-Chef vor acht Jahren bestätigt, das jedoch verjährt sei. Die Inspektion hatte nach Angaben der spanischen Presse festgestellt, dass bei Amjasa fast 30 Arbeiter mehr als 80 Überstunden pro Jahr geleistet haben.
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Altea hat es mit Erfolg vorgemacht, Jávea und Alfaz del Pí ziehen nach: Die Stadt bietet auf einem Areal an der Vía Augusta (hinter dem 1. Montañar, zwischen Aduanas und Arenal) 16 Grundstücke von 40 Quadratmetern für die Anlegung von Stadtgärten. Anwohner von Xàbia können einen solchen Schrebergarten für den Anbau von Obst und Gemüse beantragen. Sie werden Mitte April vergeben. Die ersten 6 Parzellen waren bereits nach Tagen nachgefragt. Landwirte stehen nach Wunsch mit Anleitungen zur Verfügung. Nähere Informationen im Rathaus unter:
965 790 500 oder: participacion.ciudadana@ajxabia.org
Das Rathaus teilte mit, dass es bei der Vorstellung der neuen "Slow-Food"-Bewegung ein grosses Interesse der Bürger gegeben habe.

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Die Stadt Jávea will nicht länger darauf warten, dass die Baufirma die undichte Stelle im Dach der funkelnagelneuen, modernen Trinquete-Bahn im Sportzentrum repariert, durch die es hineinregnet. Das Ayuntamiento hat die moderne Halle übernommen und den örtlichen Pilota-Valenciana-Spielern zur Verfügung gestellt. Die Reparatur führt die Stadt selbst durch und zieht diesen Betrag von der Garantieleistung ab, die das Unternehmen bei Vergabe des Auftrages hinterlegen musste.
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