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Jávea / Xàbia
Die Stadt Jávea hat nach mehreren Aufforderungen durch die Opposition jetzt die Reparatur der Dächer der beiden Parkhäuser unter der Plaza de la Constitución und am Portal del Clot in Angriff genommen, so dass kein Wasser mehr auf die Parkebenen eindringen soll. Nach dem letzten Regen waren insgesamt 30 Stellplätze wegen der Wasserpfützen nicht nutzbar. Es handelt sich um eine einfache Massnahme, die das Regenwasser umleitet, damit es nicht mehr durchsickern kann.
Nach einer erheblichen Preissenkung vor mehreren Jahren sind die Parkhäuser gut ausgelastet, an den Donnerstagen (Wochenmarkt) rappelvoll. Für die an Anwohner vermieteten Dauerparkplätze gibt es eine Warteliste.
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Ein Erdbeben mit der Stärke 2,9 und mit dem Epizentrum zwischen den Strassen Palmera und Falcons und dem Tossalet von Jávea, in der Nähe der Gemeindegrenze zu Benitachell, hat am späten Mittwoch Abend, 21. August 2019, kurz nach 22 Uhr die Marina Alta erschüttert. Es war mindestens von Dénia bis Benissa als trockener Schlag zu spüren.
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Das hätte sich die holländische Firma Bike2Use wohl nicht vorgestellt, als sie den öffentlichen Fahrradverleih in Jávea aufnahm: Diebstähle und Vandalismus sind an der Tagesordnung und gefährden die Initiative, wie die Firma über ihre Facebook-Seite mitteilt, auf der sie die Bevölkerung zur Mithilfe gegen die Vandalen und Fahrrad-Diebe auffordert. "Wenn Sie unsere gelb gestrichenen Räder an entfernten Stellen, in Urbanisationen, unterirdischen Parkhäusern oder auf Privatgelände sehen - wenn sie offenbar von Menschen für ihren privaten Gebrauch angeeignet wurden, mit Schloss und übermalt, dann teilen Sie uns dies bitte mit".
Denn so, wie es derzeit läuft, bringen die Vandalen und Diebe das Angebot, "jederzeit Fahrräder für jeden zur Verfügung zu stellen" ernsthaft in Gefahr. Immer häufiger sind die charakteristischen gelben Räder ausserdem mit kaputten Reifen oder sonstwie zerstört, achtlos fortgeworfen im Gemeindegebiet von Jávea zu finden. Auch diese möchte die Firma gerne gemeldet bekommen, um sie einzusammeln, zu reparieren und wieder in den Verleihkreislauf zu bringen.
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Das neue Hilles-Löschsystem von Jávea bei Waldbränden in der Nähe von Chalets bestand zum spanischen Nationalfeiertag Mitte August seine erste Feuerprobe: Bei einem Brand in der Zone von Rafalet an der Strasse Xàbia-Benitatxell wurde die Löschkanone des Systems "Sideinfo", die sich aus Schwimmbädern speist, erfolgreich zum Schutz mehrerer Chalets eingesetzt. Der Brand selbst, den Feuerwehr, Polizeikräfte, Protección Civil und Freiwillige seit Mittwoch Nachmittag, 14. August 2019, bekämpften, war gegen 20 Uhr gelöscht.
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Ein Segelboot griff die 7 Insassen eines Bootes auf, das zwischen Portitxol-Insel und Barraca-Strand von Jávea plötzlich gesunken war. Die Geretteten wurden zum Club Naútico gebracht und das 7 Meter lange Boot mit der Hilfe von Tauchern geborgen und abgeschleppt.
Das Rote Kreuz musste von der abgelegenen Bucht "En Caló", die nur vom Meer aus zugänglich ist, drei Kajakfahrer abholen, einer davon minderjährig, denen ihr Kajak abhanden gekommen war. Die Geborgenen bedurften keiner medizinischen Betreuung.
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Die Polizei hat in der Nähe der Ambolo-Bucht von Jávea 9 Personen aus Nordafrika verhaftet, die mit einem Flüchtlingsboot dort gelandet waren. Es wird vermutet, dass sich mehr als nur die aufgegriffenen 9 Männer auf der "patera" befanden.
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Nachdem die Stadt die Initiative eines privaten Hotels im Leuchtturm auf dem Cabo de San Antonio zwischen Jávea und Dénia abgewendet hat, wurde jetzt das Architekturbüro Ulrike Wehr damit beauftragt, das Projekt für ein Umwelt-Informationszentrum nach Vorbild des Faro von Albir zu entwerfen. Der in drei Monaten vorzulegende Entwurf für Herrichtung, Umgestaltung und Nutzung der beiden betroffenen Gebäude kostet 15.000 Euro. Die zuständige Hafenbehörde in Alicante hatte dem Rathaus von Jávea Anfang diesen Jahres die Nutzung des Leuchtturms übertragen, der zu einer touristischen Besucherattraktion werden, aber auch für informative Besuche zum Beispiel von Schulklassen dienen soll. Für die Umsetzung der Massnahme wird sich dann das Ayuntamiento um überregionale Zuschüsse bemühen.
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Mit mehr als einmonatiger Verspätung soll in der zweiten August-Woche der "Trenet" starten, der in Jávea die Touristen tagsüber von einem ein paar Kilometer entfernten Parkplatz kostenlos zur Granadella-Bucht bringt. Diesen Dienst führte die Stadt vor einigen Jahren ein, weil Granadella Tag für Tag vor dem Verkehrskollaps stand. Das Ayuntamiento hatte den Transport zu spät ausgeschrieben und dann noch auf die Einreichung der Dokumente einer Firma "gewartet", so die spanische Presse. Diese schaffte es schliesslich doch nicht, alle Unterlagen beizubringen, und so fiel die Entscheidung zu Gunsten selben Firma wie im Vorjahr aus. Diese muss nun noch eine notwendige Genehmigung beim Strassenverkehrsamt einholen, dann kann es mit dem Sommerzug fast sechs Wochen zu spät losgehen.
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Die offenbar nicht allzu abschreckende Reaktion der Behörden auf den ersten Fall hat einen Nachfolger auf den Plan gerufen: Der Besitzer eines zweiten Chalets hat an der Küste von Xàbia einen traditionellen Anglerweg versperrt und zusätzlich von seinem Privatgrundstück eine Privattreppe zum Meer hinunter gebaut. Das berichtete die Zeitung Información.












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