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Jávea / Xàbia
Alle zwei Wochen soll in der Casa de Cultura von Xàbia der neu gegründete Runde Tisch für Beschäftigung zusammen kommen. Hier suchen Politiker und Rathaus-Angestellte verschiedener Ämter, Unternehmer- und Unternehmerinnen-Verbände, Schulleiter, Creama-Mitarbeiter nach Formeln, Arbeitsplätze zu schaffen. Zuständig für die Initiative ist der "Beschäftigungs"-Stadtrat Juan Luis Cardona. Jávea zählt mehr als 2.000 Arbeitslose.
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Der Fussballverein Club Deportivo Xàbia erhält von der Stadt eine Subvention von 130.000 Euro. Der Verein ist für die Koordination und Betreuung auch des gesamten Nachwuchsfussballs in Jávea verantwortlich, so Bürgermeister José Chulvi (PSOE).











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Zwei Seeigel-Wilderer überraschte am vergangenen Donnerstag, 26. Januar 2012, die Ortspolizei von Jávea am Steinstrand des Primer Muntanyar. Einer von einen hatte sich als Angler getarnt, während der andere illegal nach "erizos" tauchte. Als die Polizisten näher kamen, warfen die schuldbewussten Wilderer fast 300 Seeigel zurück ins Meer.
Eine Woche zuvor war die Policía Local zwei weiteren Seeigel-Tauchern in der Cala Els Pallers in Portitxol auf die Schliche gekommen. In diesem Jahr hat die illegale Jagd auf "bogamarines" wieder zugenommen. Seit 2005, als die Art an den Stränden von Dénia und Jávea vom Aussterben bedroht war, ist das Fischen von Seeigeln auf wenige Monate und auf konkrete Techniken beschränkt. Aber die hohen Preise (bis zu 1 Euro pro Exemplar) rufen immer wieder Wilderer auf den Plan.
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Auf nach dem Sommer werden die geplanten Arbeiten an der Promenade des Arenal-Strandes von Jávea verschoben. Vor wenigen Wochen war noch von einem unmittelbar bevorstehenden Beginn der Arbeiten im Rahmen des Landes-Investitionsplans "Confianza" die Rede. Jetzt aber ist von Verzögerungen beim Land die Rede, deretwegen der Baubeginn erst im April stattfinden könne. Um nicht eine Baustelle während der Hauptsaison zu reagieren, verschiebt die Stadt Xàbia das Projekt lieber auf den Herbst.
Mehr als 50 Firmen, darunter etliche grosse des Sektors, haben sich um den 1,8 Millionen Euro schweren Auftrag beworben, darunter FCC, Acciona, OHL, Ferrovial, Cyes, Cleop oder Enrique Ortíz und die in Jávea hinreichend bekannte Firma Ecisa. Das Projekt soll 25 Menschen über vier Monate Arbeit geben. Der Paseo wird auf rund 9.000 Quadratmetern erneuert, dazu neues Mobiliar und Beleuchtung installiert.
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Die Regelungen des künftigen General-Bebauungsplanes von Jávea sehen laut spanischer Presse ein Verbot für für Chalets an den Steilküsten des Cabo Sant Antoni (Urbanisation Corona und Cuesta de San Antonio), Cabo La Nao und La Granadella vor. Auch die Bebauung an Steilhängen von mehr als 50 % wird nicht mehr genehmigt sein.
Auch auf besonders prägnanten Anhöhen, so neue Bebauungsbestimmungen des Landes Valencia, wird Bebauung nicht mehr gestattet sein. Auf Jávea übersetzt sollen die neuen Bestimmungen sicherstellen, dass die Sicht auf Montgó, Tosal Gros oder Granadella nicht weiter eingeschränkt wird. Der Bau von Chalets mit spektakulären und exklusiven Ausblicken, wie der geltende Bebauungsplan PGOU von 1991 ermöglichte, scheint demnach der Vergangenheit anzugehören.
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Was nach einem klaren Dreisatz-Sieg klingt (6:4, 7:6, 6:1) war im Viertelfinale des Australian-Open-Turniers ein ganz hartes Stück Arbeit für den Tennis-Weltranglistenersten Novak Djokovic: Entscheidend für seinen Viertelfinalsieg gegen den Ranglisten-Fünften David Ferrer aus Jávea war das Tie-Break im zweiten Satz, das Ferrer nach 4:2-Führung mit 4:7 verlor. Dabei hatte Ferru, der schon zum Ende des ersten Satzes einen Breakball zum 5:5-Ausgleich vergeben hatte, im zweiten Satz spielerisch und psychologisch die Nase vorn gehabt.
Bei 2:0 für den immer stärker und zum Schluss befreit aufspielenden Alles-Sieger des vergangenen Jahres war der dritte Satz nur noch ein besseres Auslaufen. Im Halbfinale treffen wieder einmal die besten vier Tennisspieler der Welt aufeinander: Nadal-Federer und Djokovic-Murray.
Ferrer verliert in der Weltrangliste einige Punkte, weil er in Australien sein Vorjahresergebnis, das Halbfinale, nicht wiederholen konnte. Aber gefährdet ist der 5. Rang des Jáveaners kurzfristig noch nicht.
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Souverän schaffte der Tennis-Weltranglistenfünfte aus Jávea, David Ferrer, beim Grand-Slam-Turnier "Australian Open" den Einzug ins Viertelfinale. Er schaltete den Franzosen Richard Gasquet in weniger als zwei Stunden mit 6:4, 6:4 und 6:1 aus.
Trotzdem könnte das Turnier, bei dem Ferrer bisher souverän auftritt, ihm Punktverluste in der Weltrangliste bringen. Denn im Viertelfinale muss "Ferru" gegen den überragend aufspielenden Weltranglisten-Ersten Novak Djokovic ran. Obwohl Ferrer von elf Begegnungen der beiden nur sechs verloren und im Dezember beim "Masters'" Turnier klar die Oberhand behalten hatte, ist Djokovic haushoher Favorit. Da der Spieler aus Jávea jedoch im Vorjahr das Halbfinale erreicht hatte, würde ein Ausscheiden in diesem Jahr im Viertelfinale automatisch Punktverluste in der Rangliste nach sich ziehen.
Die spanische "Armada" ist im Viertelfinale ebenfalls durch den Weltranglisten-Zweiten Rafa Nadal vertreten.
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Mit einem Maschendrahtzaun hat ein Anlieger des öffentlichen Aussichtspunkts "Ambolo" einen Teil des Zugangs zu eben diesem "mirador" versperrt. Kletterer meldeten die illegale Aktion, mit der der Privatmann sein Anwesen offenbar gegen Einbrecher schützen wollte. Das Rathaus liess den Zaun sofort nach der Entdeckung abbauen. Der Ambolo-Mirador bietet einige der spektakulärsten Aussichten an der Steilküste von Xàbia.
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Als vierter Spanier hat sich David Ferrer aus Jávea für das Achtelfinale im Grand Slam "Australian Open" qualifiziert. Ferrer putzte Juan Ignacio Chela mit 7:5, 6:2 und 6:1 weg, nachdem er im ersten Satz zunächst mit 0:4 gegen den Argentinier zurückgelegen hatte. In der nächsten Runde bekommt es "Ferru" mit dem Franzosen Richard Gasquet zu tun.
Zuvor hatten sich Rafael Nadal, Nicolás Almagro und Feliciano López für die dritte Runde qualifiziert.
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