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Dénia
Aufgrund der zahlreichen Quallen hat die Stadt Dénia am Freitag, 23. August 2019, die beiden Strände Punta del Raset und Les Albaranes für das Baden gesperrt, beide in der Nähe des Stadtkerns von Dénia.
Das Ayuntamiento rät, die Tiere weder im Wasser noch am Strand zu berühren. Bei Verbrennungen die Reste mit Pinzetten entfernen und die Wunde mit Meerwasser reinigen, nie mit Süsswasser oder anderen Substanzen. Die betroffene Stelle nicht kratzen, nicht einmal berühren. Wenn es der betroffenen Person nicht nach einer Weile besser geht, sollte sie einen Arzt aufsuchen.
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In der Musikschule von Dénia war im Juni eine Klarinette im Wert von 1.500 € gestohlen worden. Jetzt tauchte das Stück wieder auf und konnte von der Polizei seinem Besitzer zurückgegeben werden. Der Dieb hatte versucht, es über ein Second-Hand-Artikel-Portal im Internet zu verkaufen.
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Die auf der Dénianer Hafenmole gestrandete Fähre hat, mit professioneller Hilfe, den Sturm mit erheblichem Wellengang und phasenweisem Starkregen Dénia in der Nacht zum heutigen Mittwoch, 21. August 2019, überstanden, ohne sich auf die Seite zu legen, was für das Überleben des Bootes schlimme Konsequenzen hätte haben können. Ab heute werden mit Hilfe eines grossen Kranes die rund 70 Pkw von der Fähre an Land gehoben, bevor dann die eigentlichen Bergungsarbeiten beginnen. Die Polizei musste währen der gestrigen Operationen Schaulustige vom Steindeich entfernen, wo sie sich zum Teil mit Sandalen an den Füssen einen besseren Ausblick hatten verschaffen wollen, so die spanische Presse.
Zwei holländische Fachfirmen hatten der Dénianer Fährgesellschaft Baleària Angebote unterbreitet, das am Wochenende gestrandete Boot "Pinar del Río" wieder flott zu machen. Dieweil wurde am Wochenanfang mit Hilfe von Tankwagen der Sprit aus den Tanks abgepumpt und, so die Firma, alle "kontaminierenden Elemente" entsorgt. Das Kontaminierungsrisiko sei minimal, trotzdem bleibt vorerst der Isolierungsring auf dem Wasser, den nach dem Auflaufen der Fähre in der Nacht zum Samstag (wir berichteten) die Dénianer Seenotrettung eingerichtet hatte.
Niemand wurde verletzt, aber die ersten Fährgäste hatten bereits öffentlich angefragt, wann sie denn ihre Autos wiederbekommen. Die Firma hat eine Informations-E-Mail eingerichtet:
Atencion_Clientes_16082019@balearia.com
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In der Nacht zum Samstag, 17. August 2019, ist die Ibiza-Fähre "Pinar Del Río" in der problematischen Hafeneinfahrt von Dénia gegen Mitternacht auf Grund gelaufen. Die 400 Fahrgäste mussten mit dem Boot "Salvamar Diphda" der Seenotrettung an Land gebracht werden. Die Operation dauerte zwei Stunden. Niemand wurde verletzt.
Die Ankömmlinge wurden mit einem grossen Bahnhof begrüsst, aber eher zufällig: Tausende Dénianer sahen sich zu dieser Zeit das Abschlussfeuerwerk der Fiestas Moros y Cristianos an, dass ausgerechnet im Hafen abgebrannt wurde.
Die Zeitung "Marina Plaza" veröffentlichte einige Fotos und Passagier-Videos von den Momenten vor und bei der Evakuierung, über die auch in den nationalen spanischen Nachrichten berichtet wurde:
http://lamarinaplaza.com/2019/08/17/video-el-incidente-del-ferry-de-balearia-en-denia-y-su-evacuacion-vivido-desde-el-pasaje/

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Seit rund vier Jahren baut sich an der Nordküste von Dénia ein neuer Immobilienboom auf. Appartements zwischen 160.000 und fast 800.000 Euro werden in mehreren neuen Urbanisationen von Las Marinas angeboten. Die teuersten Immobilien sind zwei "Áticos" in der umstrittenen Urbanisation "Las Olas", die bei Winterstürmen immer gute Chancen hat, "mit den Füssen im Wasser" zu stehen. Die Zeitung "Marina Plaza" hat sich die Baugebiete von Las Marinas näher angesehen:
* Mar Jónica in der Höhe von Bovetes: 45 Appartements zwischen 160.000 und 220.000 Euro.
* Almare am Deveses-Strand: 70 Appartements zwischen 450.000 und 475.000 E.
* Dénia Beach in L’Almadrava: zwischen 175.00 hasta los 440.000 E.
* Las Olas am Bovetes-Strand: zwischen 450.000 und 800.000 E.
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Zwischen Wochenendsperrungen und solcher durch die Fiestas Moros y Cristianos begründeter bleibt die Dénianer Haupt-Einkaufs- und Flanierstrasse Marqués de Campo de im Zentrum von Dénia seit Samstag Mittag, 10. August 2019, bis zum Montag Morgen, 19. August, für den Autoverkehr gesperrt. Das teilte die Stadtverwaltung mit. Die sperrung betrift ebenfalls die Calle l’Estació.
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Was als Protestdemonstration gegen den drohenden Verlust der Tierschutz-Konzession der "Protectora" APAD durch die Stadt Dénia geplant war, wurde zu einem improvisierten Fest vor dem Ayuntamiento: Die spanische Presse berichtete, dass der Mitbewerber, eine Privatfirma aus Castellón, nicht rechtzeitig alle Unterlagen eingereicht hat und deshalb ausgeschlossen wird. So laufe die Konzession nun doch auf APAD zu, die bereits seit Jahrzehnten für den städtischen Tierschutz in Dénia zuständig ist, ihrerseits aber für die neue Konzession den Formfehler begangen hatte, ihr Angebot nicht wenigstens einen Euro günstiger zu gestalten als den Ausschreibungspreis.Wer dies nicht tut, hat in einem Ausschreibungswettbewerb mit Gegnern keine Chance mehr. Die endgültige Entscheidung, so die Zeitung Marina Plaza, werde Anfang der kommenden Woche bekannt gegeben.
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"Seegras ist Leben" hat Dénias Bürgermeister Vicent Grimalt (PSOE) den Kritikern geantwortet, die sich über nicht blitzblank gereinigte Strände während der Sommermonate beschweren: "Das Meer ist nicht der Swimming Pool der Urbanisation. Daran müssen sich auch die Touristen gewöhnen". Ausserdem helfe das angeschwemmte Seegras, das von der Gesundheit des Meeres zeuge, dabei, die Erosion der Strände einzudämmen. Die PP-Opposition hatte beklagt, dass am Gosset-Strand von Las Rotas in dieser Saison die Posidonia erst ein einziges Mal abgefahren worden und dadurch ein "unerträglicher Geruch" dort entstanden sei. Die Opposition mahnte an, dass nicht gereinigte Strände während der Sommerwochen ein absolutes No-Go für eine Stadt wie Dénia sei, die vom Tourismus lebe.
Die Stadt teilte mit, dass sie allein im Juli ueber 1.200 Tonnen "Algen" von den Straenden abgefahren habe, allein 35 Tonnen, die manuell am Strand von Las Rotas entfernt worden seien.
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In Dénia hat die Einreichungsfrist für den Bürgerhaushalt des Jahres 2020 begonnen, die bis Mitte Oktober dauert. Der Etat für Projekte aus Bürgervorschlägen wird um ein Viertel auf 250.000 Euro aufgestockt.
Die Vorschläge sind einzureichen unter: http://participadenia.es/va
oder im Bürgerbüro Portelles, C/ Pare Pere, 17, vormittags.
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Vor genau drei Jahren schloss die Landesregierung von Valencia die Trenet-Eisenbahnlinie in der Marina Alta. Anfang 2019, so die Ankündigung, werde die Schienenverbindung Calpe-Dénia als TRAM wieder hergestellt sein. Dann kamen unvorhergesehene technische Komplikationen wie die über hundert Jahre alte Quisi-Brücke bei Benissa, die sich als zu schwach für die neuen Dual-Züge erwies. Dieses Problem und überhaupt der Streckenteil Calpe-Teulada (11 Kilometer) könnte, so heisst es jetzt, 2020 "provisorisch mit Diesel-Zügen" befahren werden.
Die Streckenteile Dénia-Gata und Gata-Teulada stehen jedoch erst jetzt vor der Ausschreibung (17 Kilometer, 36 Mio Euro), so dass die "vorübergehende" Abdeckung der Strecke Calpe-Dénia mit Bussen zumindest ab Teulada noch bis 2021 andauern wird, vielleicht sogar noch bis 2022. Dann wäre ein halbes Dutzend Jahre ohne Zug durch die Marina Alta voll, erstmals seit 1884, als die Verbindung Dénia-Carcaixent eröffnet wurde (1974 geschlossen), der 1915 der 2016 aus Sicherheitsgründen geschlossene "Trenet de la Marina" folgte.
Immerhin: Wenn das Teilstück Calpe-Dénia die TRAM-Linie Alicante-Dénia vervollständigt, wird die Eisenbahnmodernisierung in der Marina Alta rund 130 Millionen Euro gekostet haben, inklusive 45 Mio E für sechs neue Züge, sowohl Diesel als auch elektrische.
Die Nordanbindung der Marina Alta per Zug ist zumindest bis Mitte des nächsten Jahrzehnts nicht vorgesehen: Der Küstenzug Dénia-Oliva taucht in den Infrastrukturplänen von Generalitat und Madrider Ministerium bis 2025 nicht auf, so die spanische Presse.












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