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Dénia
In verschiedenen Ortsteilen von Dénia will die Stadtverwaltung in Zukunft sogenannte "ciclocalles" einrichten, um die Fortbewegung mit dem Fahrrad zu fördern. "Ciclocalles" sind Strassen mit einer einzigen Spur, Einbahnstrassen mithin, auf denen Fahrräder Vorrang haben und eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 Km/h gilt. Die Stadt will auf Anregung der "Agenda 21" ein "Mobilitäts-Büro" einrichten, auf dem die Vorschläge z. B. für eine fahrradfreundlichere Stadt entgegengenommen werden. Das Projekt der "ciclocalles" soll eine Subvention von der valencianischen Energie-Agentur erhalten.
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Zwei Studentengruppen der Fernuni Dénia (UNED) machten mit ihren Lehrern für Spanisch und für Kunstgeschichte einen Tagesausflug nach Valencia. Besucht und erläutert wurden unter anderem die Kathedrale, das Archäologie-Zentrum "Almoina", die "Lonja und der Mercado. Dabei waren Kursbesucher aus Deutschland, Spanien, Estland, Frankreich, der Schweiz, Polen, USA, Kanada und Australien.












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Mit fast 330 Seeigeln wurde jetzt in Dénia-Las Rotas, im Einflussbereich des Naturparks "Cap de Sant Antoni", ein Wilderer erwischt. Seit 2005, als sie in Jávea und Dénia kurz vor dem Aussterben standen, dürfen die Seeigel (erizos oder bogamarines) in Jávea und Dénia nur noch von Dezember bis Februar gefischt werden, und das nur auf traditionelle Weise und nicht durch Taucher. Im vergangenen Jahr wurden die Parkwächter unter ihren 1.400 Aktionen (Kontrolle von Booten, Rettungsmassnahmen) auch etliche Male gegen illegale Fischer tätig.
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Das Provinzgericht Audiencia Provincial de Alicante hat die Promotionsfirma "Valurbis 2004" zur Zahlung von 1,6 Millionen Euro an die Baufirma "Secopsa" verdonnert. Damit wurde ein Urteil des Amtsgerichtes bestätigt, das der Baufirma den Schuldentitel aus dem Bau von knapp 300 Häusern und Wohnungen in "Dénia Plaza" zwischen 2005 und 2008 zuerkannt hatte. Zu den 1,6 Mio E kommen rund 200.000 Euro Zinsen und Kosten.
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Der Stadtrat der Dénianer Oppositionspartei PSD, Juan Sancho, hat sein Mandat zurückgeben. Nur sieben Monate nach den Kommunalwahlen gab Sancho als Begründung für den Ausstieg aus der Kommunalpolitik an, sich wieder stärker seinem Beruf als Bauunternehmer widmen zu wollen.
Sancho, vor seiner politischen Laufbahn Präsident der Dénianer Promotoren-Vereinigung, wirkte 2009 an dem von 5 Parteien betriebenen Sturz der sozialistischen Bürgermeisterin von Dénia, Francisca Viciano, mit. Er arbeitete als Kulturstadtrat. Vor einem Jahr warf ihn dann Bürgermeisterin Ana Kringe (PP) aus der Regierungskoalition, weil er nicht für den Jahresetat gestimmt hatte.
Für Sancho schickt die Partei PSD Mari Martínez ins Rennen, die einen guten Draht hat zur Hilfsvereinigung für Behinderte.
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Von einem ungewöhnlichen Schülerprotest an der Offiziellen Sprachschule (Escuela Oficial de Idiomas) von Dénia berichtete die Zeitung Información: 30 Schüler boykottierten den Unterricht des Deutschlehrers, weil sie mit seinen Unterrichtsmethoden nicht einverstanden sind. Der Zeitung zufolge wurde der EOI-Lehrer bereits bei der zuständigen Verwaltung angezeigt.
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Mit 6 Kilo Kokain im doppelten Boden seines Lieferwagens wurde jetzt ein Spanier im Hafen von Dénia verhaftet. Der zuständige Richter wies den wegen Einbrüchen vorbestraften Mann ins Gefängnis ein.
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Die öffentliche Arztpraxis von La Xara ist umgezogen. Die neuen Räume befinden sich beim Colegio Público in der Calle Escoles. Die bisherige Praxis im Untergeschoss des Rathauses, ist geschlossen. Die neue Praxis umfasst rund 80 Quadratmeter. Die hier zu betreuende Bevölkerung: etwa tausend Personen.
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Das Rathaus von Dénia hat sein Valenciano-Büro auf halbe Kraft zurückgeschaltet. Die Oficina de Promoció del Valencià wird künftig nur noch von einem Verwaltungs-Hilfsangestellten betreut. Der bisher für das Valenciano-Büro zuständige, nicht-beamtete, Mitarbeiter, wurde jetzt von Dénias Bürgermeisterin Ana Kringe (PP) entlassen. Der Grund: Er hatte an die Öffentlichkeit gebracht, dass in einer Werbekampagne für das Einkaufsziel Dénia ("Dénia Shopping") das Valenciano nicht benutzt wurde, wie es das valencianische Landesgesetz vorschreibt. Dafür bekam die Stadt einen Rüffel vom valencianischen Ombudsmann. Denn die Oppositionspartei Bloc hatte den eigentlich zunächst internen Bericht des städtischen Valenciano-Wächters öffentlich gemacht, wie die spanische Presse schrieb. Er habe bereits vor der Kampagne auf das fehlende Valenciano und andere Fehler hingewiesen, sich aber nicht durchsetzen können.
Das kostete Josep Andrés Torres nun seinen Job, zumindest für 15 Monate. Und damit wohl auf Dauer, so die Einschätzung der Presse.
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