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Dénia
Im Bauamt von Dénia an der Ronda de las Murallas sind bis Anfang September die neuesten Asphaltierungsprojekte der Stadt zur Einsicht öffentlich ausgestellt. Darunter befinden sich der Paseo del Saladar und der Camino de Badia (40.000 Euro), die aus dem Bürgeretat finanziert werden, sowie die folgenden Strassen mit einem Gesamtumfang von 160.000 Euro: Pont, Sangunt, Germans Maristes (Explanada Torrecremada) sowie Jupiter, Io und Venus. Gibt es keine Einsprüche gelten die Projekte als angenommen.
Fotoalbum von den 2018 in Dénia zu asfaltierenden Strassen

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Die spanische Presse berichtet auch in diesem Sommer über vermehrte Klagen von Anwohnern und Urlaubern von Las Marinas über Gestank aus den Regenwasser-Abflusskanälen und den Müllcontainern im Bereich Les Bassetes. Als Lösung schlagen die Anwohner einen anderthalb Kilometer langen Bürgersteig vor, um die Wasserabflüsse unterirdisch zu verlegen. Ähnliche Probleme gebe es auch in der Zone "Les Arenes".
Die Reinigung der Müllcontainer werde völlig vernachlässigt, so die Kritik. Ausserdem seien die Zebrastreifen reif für einen neuen Anstrich.
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Zwei Taucher haben Anfang April vor dem Strand von Las Marinas Reste eines Ende des 14. Jahrhunderts gesunkenen Bootes entdeckt. Die zeitliche Einordnung wurde durch drei an selber Stelle entdeckte Keramik-Reste möglich. Der Fund wurde jetzt durch den Stadtarchäologen von Dénia, Josep A. Gisbert, der Öffentlichkeit vorgestelt.
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Wegen nicht ausreichender Meerwasserqualität im Bereich der Mündung des Molinell-Flusses an der Gemeindegrenze zwischen Dénia und Oliva wurde dieser Strandbereich für das Baden gesperrt. Das berichtete die Internet-Zeitung "Marina Plaza". Die Messungen waren vom Land Valencia durchgeführt worden.
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In der Innenstadt von Dénia sind die Neuerschliessungsarbeiten in der Calle Colón abgeschlossen worden, die seit einem halben Jahr dauerten und 700.000 Euro gekostet haben, die aus der Landeskasse bezahlt wurden. Auch die Arbeiten in der Calle Sandunga und auf der Plaza Sant Josep wurden beendet.Kosten: 600.000 Euro. Die künftige Nutzung und Verkehrsausrichtung von Strasse und Platz will das Rathaus von Dénia auf einer Versammlung mit Anwohnern und Geschäftsleuten klären.
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Die Polizei hat in Dénia eine Venezolanerin unter dem Verdacht verhaftet, ihren dänischen Freund zum Mord an ihrem vor sechs Jahren von ihr geschiedenen Ehemann anzustiften, einem holländischen Unternehmer. Als der Däne merkte, dass sie es ernst meinte, beendete er die Beziehung, informierte das Opfer und stellte der Polizei die Aufzeichnung eines entsprechenden Gespräches zur Verfügung. Das Gericht liess die versuchte Mord-Anstifterin unter Auflagen frei.
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Mit der starken Zunahme der Kajak-Exkursionen von Dénia und anderen Küstenstädten der Marina Alta ist in diesem Jahr auch die Zahl der notwendigen Rettungsaktionen durch Strandpersonal, Polizei oder sogar die Rettungsfeuerwehr in die Höhe gegangen, wie die Zeitung "Información" berichtet. Dabei ist das größte Problem, dass oft die Firmen von auswärts die Steilküste und ihre Besonderheiten nicht ausreichend kennen und obendrein öfters zu spät auf den Wetterbericht reagieren, wenn der stärker werden Wellengang vorhersagt.
Eine der kompliziertesten Rettungsaktionen war die Bergung von einem Dutzend Kajak-Ausflügler von der Portitxol-Insel von Jávea. Am vorletzten Juli-Sonntag kenterten Kajaks vor Les Rotes von Dénia und bei der Tallada-Höhle an der Steilküste auf der Grenze zwischen Dénia und Jávea.
Die Rettungsexperten empfehlen vor allem einen respektvolleren Umgang mit dem Wetterbericht und im Zweifel die Annullierung der einen oder anderen Exkursion. Ausserdem sollte ein Begleitboot dabei sein und an der Station an Land ein Routenplan hinterlegt werden und die Anzahl der Teilnehmer.












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Mit 55 Gramm der als "Reiche-Leute-Drogen" bezeichneten Substanzen "Tucibi"/"2C-B" erwischte Ende Juli die Guardia Civil im Hafen von Dénia einen 31-jährigen Spanier. Er wollte die Fähre nach Ibiza nehmen. Ausserdem führte er einige Gramm anderer Drogen mit sich sowie 7.000 Euro in bar.
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"Obwohl wir der Konzessionsfirma immer wieder sagen, dass die Busfahrer so nahe wie möglich an den Bürgersteig heranfahren sollen, finden wir kein Gehör". Das sagt keine Geringere als die im Rathaus von Dénia für "Städtische Qualität" (Calidad Urbana) zuständige Stadträtin, María Josep Ripoll, so die spanische Presse. Über die fehlgeplante Busstation von Dénia und die notwendigen Manöver der Busfahrer hatten wir bereits berichtet.
Dass die für 280.000 Euro neu gebaute Busstation von Dénia deshalb ein gewisses Gefahrenpotential beim Einsteigen und Gepäckeinladen bietet, ist bekannt, Beobachter warten auf den ersten schwereren Zwischenfall, obwohl laut Ayuntamiento alles in Ordnung sei.
Aber im Sommer bieten die unter dem modernistischen Gebäude platzierten Bänke keinen Schatten, weshalb sie oftmals nicht genutzt werden können. Und im Herbst, wenn der Regen kommt, wird man merken, dass bei etwas seitlichem Wind, auch dagegen nicht für ausreichend Schutz gesorgt ist. Nachbesserungsbedarf ist angemeldet...
Kurz angemerkt:
Wenn Planer und Entscheider sich offenbar mit anderen Dingen beschäftigen als mit den Gegenständen ihrer Planung, dann wird es hinterher teuer für den Steuerzahler. Wenn sie hinterher ihre Irrtümer, die sie vielleicht nicht begehen würden, wenn sie mit eigenem Geld hantieren müssten, nicht einmal zugeben mögen, dann wird es obendrein auch noch peinlich.
-cgb-

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