Calpe / Calp
Zu dem sanitären Skandal der drei Legionellen-Todesfälle von Calp hat sich der informative gesellt: Die Gesundheitsverwaltung des Landes Valencia (Sanidad) hat die ersten beiden Todesfälle, vom 26. und 31. Januar 2012, der Öffentlichkeit nicht nur tagelang verschwiegen. "Sanidad" ging am Mittwoch, 1. Februar 2012, mit komplett falschen Daten an die Öffentlichkeit, als sich offenbar der Deckel nicht mehr auf dem Fall halten liess.
Wir berichteten: Zunächst war von 5 britischen und einem spanischen von der Legionärskrankheit (einer Lungenentzündung, die durch die Legionellen-Bakterie ausgelöst wird) betroffenen Touristen die Rede, einer davon in der Intensivstation des Hospital Clínica Benidorm (HCB), einer entlassen, die anderen auf der normalen Station. Diese Information wurde nicht einmal einen Tag später verworfen. Erst als am Donnerstag Mittag der Intensiv-Patient in Benidorm starb, räumte Sanidad die beiden vorhergehenden Todesfälle britischer Touristen zwischen 72 und 78 Jahren ein. Offenbar trieben zunächst die britische und dann die spanische Presse die Behörde vor sich her. Am Donnerstag Morgen wurden zunächst zehn Ansteckungsfälle zugegeben, am Abend 14.
Inkubationszeit 10 bis 12 Tage
Die Inkubationszeit der Legionärskrankheit beträgt 10 bis 12 Tage, da könnte also noch einiges auf die Verantwortlichen zukommen. Und auf die Gäste des Calper 4-Sterne-Spa-Hotels "Diamante Beach" der letzten zwei Wochen. Denn das Hotel wurde laut spanischer Presse von der Gesundheitsbehörde erst am Donnerstag, 2. Februar 2012, geschlossen, nach dem dritten Fall und nachdem die zweite Untersuchung auf Legionellen-Bakterien positiv ausfiel.
Diamante Beach "vorsorglich übers Wochenende" zu
Den Namen des Hotels brachte erstmals die Zeitung "Información" am heutigen Freitag Morgen ins Spiel. costa-info.de und WOCHENPOST versuchte daraufhin eine Reservierung im "Diamante Beach". Ausgebucht bis zum 19. Februar, wegen "San Valentin", war zunächst die Antwort. Auf konkrete Nachfrage nach der Legionellen-Affäre wurde dann tatsächlich eingeräumt, dass die Gesundheitsverwaltung das Hotel "Diamante Beach" über das nächste Wochenende vorsorglich geschlossen habe, der normale Betrieb am Montag wohl wieder aufgenommen werde.
Bürgermeister: Sanidad agierte
schnell und angemessen
Seine Solidarität mit den Betroffenen und ihren Familien bekundete am Freitag Morgen der Stadtrat von Calp. Bürgermeister César Sánchez (PP) drückte sein "vollstes Vertrauen" in das Vorgehen und die Sicherheitsmassnahmen der Landes-Gesundheitsverwaltung aus, die schnell und angemessen gehandelt habe, ebenso wie die Verantwortlichen und Angestellten des (in der städtischen Pressemitteilung nicht genannten) Hotels, um die Sicherheit der Gäste zu gewährleisten. Es gebe keinen Grund zur Beunruhigung, denn es werden alle vorgesehenen Massnahmen nach europäischen Richtlinien getroffen, um die Installationen des Hotels zu reinigen und weitere Ansteckungen zu verhindern.
Sánchez: Legionella wird nicht
zwischen Personen übertragen
Sánchez wies auf die Bemühungen der Calper Hoteliers um Qualität und moderne Einrichtungen hin. Es handele sich um Hotels von grossem Prestige, die alle sanitären Auflagen und Kontrollen erfüllen und bestehen.
Es handele sich um einen isolierten Fall der Legionella-Bakterie, in einem einzigen Hotel, ein Fall der mit allen sanitären Garantien angegangen worden sei, damit er nicht noch einmal auftrete.
Die Legionella-Bakterie, so Bürgermeister Sánchez abschliessend, übertrage sich in keinem Fall zwischen Personen und auch nicht über die Luft, deshalb können Anwohner und Besucher der Peñónstadt beruhigt sein.
Da wird sich der Profi-Radrennstall "Astaná" freuen, Ex des mehrfachen Tour-de-France-Siegers Alberto Contador und des zweifachen Tour-Zweiten Andreas Klöden, aber freuen. Der hielt sich Ende Januar -ebenso wie ein weiterer Profi-Rennstall- in dem angesehenen Calper Hotel auf.
Für Samstag, 4. Februar, hat sich der Landes-Gesundheitsminister in Calp angekündigt, um aus erster Hand über den Legionellen-Fall zu informieren.
Carl-Georg Boge (3. Februar 2012)
Meldung kommentierenWir berichteten: Zunächst war von 5 britischen und einem spanischen von der Legionärskrankheit (einer Lungenentzündung, die durch die Legionellen-Bakterie ausgelöst wird) betroffenen Touristen die Rede, einer davon in der Intensivstation des Hospital Clínica Benidorm (HCB), einer entlassen, die anderen auf der normalen Station. Diese Information wurde nicht einmal einen Tag später verworfen. Erst als am Donnerstag Mittag der Intensiv-Patient in Benidorm starb, räumte Sanidad die beiden vorhergehenden Todesfälle britischer Touristen zwischen 72 und 78 Jahren ein. Offenbar trieben zunächst die britische und dann die spanische Presse die Behörde vor sich her. Am Donnerstag Morgen wurden zunächst zehn Ansteckungsfälle zugegeben, am Abend 14.
Inkubationszeit 10 bis 12 Tage
Die Inkubationszeit der Legionärskrankheit beträgt 10 bis 12 Tage, da könnte also noch einiges auf die Verantwortlichen zukommen. Und auf die Gäste des Calper 4-Sterne-Spa-Hotels "Diamante Beach" der letzten zwei Wochen. Denn das Hotel wurde laut spanischer Presse von der Gesundheitsbehörde erst am Donnerstag, 2. Februar 2012, geschlossen, nach dem dritten Fall und nachdem die zweite Untersuchung auf Legionellen-Bakterien positiv ausfiel.
Diamante Beach "vorsorglich übers Wochenende" zu
Den Namen des Hotels brachte erstmals die Zeitung "Información" am heutigen Freitag Morgen ins Spiel. costa-info.de und WOCHENPOST versuchte daraufhin eine Reservierung im "Diamante Beach". Ausgebucht bis zum 19. Februar, wegen "San Valentin", war zunächst die Antwort. Auf konkrete Nachfrage nach der Legionellen-Affäre wurde dann tatsächlich eingeräumt, dass die Gesundheitsverwaltung das Hotel "Diamante Beach" über das nächste Wochenende vorsorglich geschlossen habe, der normale Betrieb am Montag wohl wieder aufgenommen werde.
Bürgermeister: Sanidad agierte
schnell und angemessen
Seine Solidarität mit den Betroffenen und ihren Familien bekundete am Freitag Morgen der Stadtrat von Calp. Bürgermeister César Sánchez (PP) drückte sein "vollstes Vertrauen" in das Vorgehen und die Sicherheitsmassnahmen der Landes-Gesundheitsverwaltung aus, die schnell und angemessen gehandelt habe, ebenso wie die Verantwortlichen und Angestellten des (in der städtischen Pressemitteilung nicht genannten) Hotels, um die Sicherheit der Gäste zu gewährleisten. Es gebe keinen Grund zur Beunruhigung, denn es werden alle vorgesehenen Massnahmen nach europäischen Richtlinien getroffen, um die Installationen des Hotels zu reinigen und weitere Ansteckungen zu verhindern.
Sánchez: Legionella wird nicht
zwischen Personen übertragen
Sánchez wies auf die Bemühungen der Calper Hoteliers um Qualität und moderne Einrichtungen hin. Es handele sich um Hotels von grossem Prestige, die alle sanitären Auflagen und Kontrollen erfüllen und bestehen.
Es handele sich um einen isolierten Fall der Legionella-Bakterie, in einem einzigen Hotel, ein Fall der mit allen sanitären Garantien angegangen worden sei, damit er nicht noch einmal auftrete.
Die Legionella-Bakterie, so Bürgermeister Sánchez abschliessend, übertrage sich in keinem Fall zwischen Personen und auch nicht über die Luft, deshalb können Anwohner und Besucher der Peñónstadt beruhigt sein.
Da wird sich der Profi-Radrennstall "Astaná" freuen, Ex des mehrfachen Tour-de-France-Siegers Alberto Contador und des zweifachen Tour-Zweiten Andreas Klöden, aber freuen. Der hielt sich Ende Januar -ebenso wie ein weiterer Profi-Rennstall- in dem angesehenen Calper Hotel auf.
Für Samstag, 4. Februar, hat sich der Landes-Gesundheitsminister in Calp angekündigt, um aus erster Hand über den Legionellen-Fall zu informieren.
Carl-Georg Boge (3. Februar 2012)
Bis vor anderthalb Tagen war kein Wort über die 5 Fälle von Legionärskrankheit in einem Hotel von Calp an die Öffentlichkeit gedrungen. Und jetzt sind bereits drei britische Touristen zwischen 73 und 78 Jahren daran gestorben! Jetzt hat, so die Zeitung "Información", in einer Aktualisierung ihrer Online-Ausgabe vom späten Donnerstagabend, 2. Februar 2012 (22 Uhr), über die drei Todesfälle berichtet (am Vormittag war nur einer bekanntgegeben worden, am Mittag ein weiterer) und darüber, dass die valencianische Gesundheitsverwaltung beschlossen hat, das betroffene Calper Hotel als "Präventivmassnahme" zu schliessen.
Auch die Anzahl der Betroffenen ist nun rapide gestiegen, auf jetzt zehn englische Touristen und vier Spanier. Es wurde das europäische Protokoll für das Auftreten der Legionärskrankheit angewandt, das gesamte Wasser- und sanitäre System des Hotels überprüft und gereinigt. Eine erste Analyse auf die Legionellen-Bakterien fiel negativ aus, auf Grund der vielen Krankheitsfälle in dem Hotel jedoch wurde eine zweite angeleiert, die positiv ausfiel.
Mit der Schliessung des Hotels, dessen Namen nicht genannt wird, sei garantiert, dass es keine weiteren Ansteckungen geben könne, heisst es aus Quellen der Gesundheitsverwaltung.
Meldung kommentierenAuch die Anzahl der Betroffenen ist nun rapide gestiegen, auf jetzt zehn englische Touristen und vier Spanier. Es wurde das europäische Protokoll für das Auftreten der Legionärskrankheit angewandt, das gesamte Wasser- und sanitäre System des Hotels überprüft und gereinigt. Eine erste Analyse auf die Legionellen-Bakterien fiel negativ aus, auf Grund der vielen Krankheitsfälle in dem Hotel jedoch wurde eine zweite angeleiert, die positiv ausfiel.
Mit der Schliessung des Hotels, dessen Namen nicht genannt wird, sei garantiert, dass es keine weiteren Ansteckungen geben könne, heisst es aus Quellen der Gesundheitsverwaltung.
Mit der Legionärs-Krankheit wurden Mitte Januar 5 Touristen aus einem Hotel in Calp in das Krankenhaus Hospital Clínica Benidorm eingeliefert. Es handelt sich um vier britische und einen spanischen Rentner zwischen 75 und 90 Jahren, wie die Zeitung "Información" am heutigen Donnerstag, 2. Februar 2012, berichtete. Einer der Patienten befindet sich noch auf der Intensivstation, während ein anderer bereits entlassen wurde und die Krankheit bei den anderen drei unter Kontrolle ist.
Das Landes-Gesundheitsamt überprüfte sofort die sanitären Installationen des nicht genannten Calper Hotels. Es erfülle alle sanitären Auflagen, und es seien keine Legionellen-Bakterien gefunden worden. Eine zweite Untersuchung fand statt, auf deren Ergebnisse noch gewartet wird. Während dessen seien sämtliche Wasserleitungen des Hotels gereinigt worden, das nicht geschlossen wurde.
Die Gesundheitsverwaltung (Sanidad) schliesst nicht aus, dass es weitere Fälle von Legionella geben könnte, denn die Inkkubationszeit betrage zwischen zehn und zwölf Tagen. Aus anderen Krankenhäusern der Region sind keine Legionella-Fälle gemeldet worden. Sanidad betonte, das die gemeldeten Legionella-Fälle sich auf Touristen aus diesem konkreten Hotel in Calp beschränken.
Die vier britischen Touristen nahmen gemeinsam an einer Reise nach Calp teil und waren zusammen England nach Alicante geflogen und von dort nach Calpe weitergereist.
Wikipedia schreibt zu "Legionellen" Folgendes:
"Legionellen (Legionella) sind eine Gattung stäbchenförmiger Bakterien in der Familie der Legionellaceae. Sie sind im Wasser lebende gramnegative nicht sporenbildende Bakterien, die durch eine oder mehrere polare oder subpolare Flagellen (Geißeln) beweglich sind. Alle Legionellen sind als potenziell humanpathogen anzusehen. Zur Zeit kennt man mehr als 48 Arten und 70 Serogruppen. Die für Erkrankungen des Menschen bedeutsamste Art ist Legionella pneumophila (Anteil von etwa 70 bis 90 %, je nach Region), sie ist Erreger der Legionellose oder Legionärskrankheit."
Meldung kommentierenDas Landes-Gesundheitsamt überprüfte sofort die sanitären Installationen des nicht genannten Calper Hotels. Es erfülle alle sanitären Auflagen, und es seien keine Legionellen-Bakterien gefunden worden. Eine zweite Untersuchung fand statt, auf deren Ergebnisse noch gewartet wird. Während dessen seien sämtliche Wasserleitungen des Hotels gereinigt worden, das nicht geschlossen wurde.
Die Gesundheitsverwaltung (Sanidad) schliesst nicht aus, dass es weitere Fälle von Legionella geben könnte, denn die Inkkubationszeit betrage zwischen zehn und zwölf Tagen. Aus anderen Krankenhäusern der Region sind keine Legionella-Fälle gemeldet worden. Sanidad betonte, das die gemeldeten Legionella-Fälle sich auf Touristen aus diesem konkreten Hotel in Calp beschränken.
Die vier britischen Touristen nahmen gemeinsam an einer Reise nach Calp teil und waren zusammen England nach Alicante geflogen und von dort nach Calpe weitergereist.
Wikipedia schreibt zu "Legionellen" Folgendes:
"Legionellen (Legionella) sind eine Gattung stäbchenförmiger Bakterien in der Familie der Legionellaceae. Sie sind im Wasser lebende gramnegative nicht sporenbildende Bakterien, die durch eine oder mehrere polare oder subpolare Flagellen (Geißeln) beweglich sind. Alle Legionellen sind als potenziell humanpathogen anzusehen. Zur Zeit kennt man mehr als 48 Arten und 70 Serogruppen. Die für Erkrankungen des Menschen bedeutsamste Art ist Legionella pneumophila (Anteil von etwa 70 bis 90 %, je nach Region), sie ist Erreger der Legionellose oder Legionärskrankheit."
Um die Versorgung von rund 180 bedürftigen Familien mit Grundnahrungsmitteln zu sichern, hat die Stadt Calp mit 30.000 Euro eine "Lebensmittel-Bank" eingerichtet. Auf Dauer sollen sich an dem Projekt auch private Hilfsorganisationen beteiligen, teilte das Ayuntamiento von Calp mit.
Im Magistrat von Calp wurde eine Änderung vorgenommen: Stadtrat Jan van Parijs gibt den Bereich Kommunikation an Miguel Angel Martínez ab und widmet sich dem Tourismus und der "Instititutionellen Promotion".
Meldung kommentierenIm Magistrat von Calp wurde eine Änderung vorgenommen: Stadtrat Jan van Parijs gibt den Bereich Kommunikation an Miguel Angel Martínez ab und widmet sich dem Tourismus und der "Instititutionellen Promotion".
Der Naturpark Peñón de Ifach, mit 45.000 Hektar einer der kleinsten Naturparks in Spanien, aber mit über 100.000 Besuchern pro Jahr einer der meist besuchten, wird in diesem Jahr 25 Jahre alt. Dieses Ereignis wird mit zahlreichen Veranstaltungen für Erwachsene und Kinder begangen, geführten Besuchen, Vorträgen und Seminaren. Diese beginnen im Frühjahr.
Meldung kommentierenDie Stadt Calp kürzt die Gehälter ihrer Politiker-Berater und die Aufwandsentschädigungen ihrer Stadträte um 10 %. Die Stadträte kassieren demnach künftig 270 Euro pro Plenar- oder Ausschuss-Sitzung (ausserordentlich und Magistrats-Sitzungen: 60 Euro), die "asesores" 26.000 Euro pro Jahr bzw. 13.000 für eine halbe Stelle. Die 4 hauptamtlichen Stadträte erhalten ein Jahresgehalt von 29.000 Euro.
Ausserdem soll jede städtische Ausgabe über 60.000 Euro in Zukunft vom Stadtparlament abgesegnet werden, ebenso wie alle Verträge, die für länger als 4 Jahre abgeschlossen werden. Auch die Beihilfen für die im Rathaus vertretenen Parteien werden um 10 % gesenkt, auf 120 pro Monat und Stadtrat.
Meldung kommentierenAusserdem soll jede städtische Ausgabe über 60.000 Euro in Zukunft vom Stadtparlament abgesegnet werden, ebenso wie alle Verträge, die für länger als 4 Jahre abgeschlossen werden. Auch die Beihilfen für die im Rathaus vertretenen Parteien werden um 10 % gesenkt, auf 120 pro Monat und Stadtrat.
Das Calper 4-Sterne-Hotel "Sol y Mar" wurde von der führenden Reise-Webseite "Trip Advisor" unter den besten 25 Hotels von Spanien eingestuft. Das 2007 eröffnete 330-Zimmer-Hotel am Arenal-Strand ist das einzige Hotel des Landes Valencia im oberen Bereich dieses spanischen Rankings und wurde von Trivago bereits 2010 und 2011 unter die besten spanischen Strand-Hotels gewählt.
Meldung kommentierenVon einer Einbruchswelle in der Urbanisation Guardix hat der Sicherheitsstadtrat von Calp, Jan Van Parijs (PP), auf Nachfrage der Presse berichtet. Auf Geld und Schmuck hatten es die -wenig originellen- Ganoven abgesehen, so van Parijs.
4 Kommentare
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Meldung kommentierenAuf der Tourismusmesse "Fitur" in Madrid wurde dem Calper Yachtclub "Real Club Naútico" die Auszeichnung "Q" für "touristische Qualität" verliehen. RCNC-Präsident José Mas nahm die Auszeichnung für das umfassende Regatten- und Veranstaltungsprogramm an der Seite von Bürgermeister César Sánchez entgegen.
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