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Benitachell / Benitatxell
Die Rathäuser von Benitatxell und Calp haben die angekündigte Rückkehr zur 37,5-Stunden-Woche für ihre Beamten umgesetzt. Das bedeutet, dass das Rathaus-Personal in diesen Kommunen eine halbe Stunde pro Tag mehr arbeiten muss als bisher.
Daraus ergeben sich für Benitatxell rund 6.000 städtische Arbeitsstunden mehr als bisher. Bürgermeister Josep Femenía (Bloc) betonte, dass Ziel der Massnahme "ein besserer Dienst am Bürger" sei. Allerdings müssen die von der Stadt angestellten Arbeiter, die keine Beamten sind, künftig weniger arbeiten, nämlich anstelle ihrer bisher 40 Stunden pro Woche nur noch 37,5.
Nicht nur Calpe, das gerade die Entlassung von rund 70 städtischen Angestellten durchsetzt, sondern auch Benitatxell verfügt über eine überaus grosse Zahl an städtischen Beamten und Angestellten. Die Personalkosten machen 56 % des kommunalen Haushaltes aus, so die spanische Presse.












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Ein Stück Ortsgeschichte aus den 70er Jahren hat der Fotograf Vicent Ferrer dem Rathaus von Benitatxell gestiftet: sein Archiv mit 70 Fotos aus dem Jahr 1978. Wenn er weitere Fotografien aus den Folgejahren bis 1985 ebenfalls digitalisiert hat, will Ferrer diese ebenfalls der Gemeinde zur Verfügung stellen.
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Der englische PP-Stadtrat Andrew Bicknell hat den Rücktritt von seinem Amt bekannt gegeben. Er führte persönliche Motive ins Feld. Die spanische Presse vermutete, dass Bicknell nach England zurückkehrt. Dadurch kommt die im vergangenen Jahr abgewählte Bürgermeisterin Josefa Ronda zurück ins Gemeindeparlament, als Nachrückerin auf der Liste der Partido Popular von Benitachell.
Bicknell war während der gesamten vergangenen Legislaturperiode an der Ortsregierung beteiligt, zunächst mit der PIDEB von Bürgermeister Cardona und der Österreicherin Hannelore Rheindorf, dann in der PP von Nieves García. Er war als hauptamtlicher Stadtrat unter anderem für die Öffentlichkeitsarbeit der Gemeinde zuständig, die zu seiner Zeit fast nicht stattfand.
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Benitatxell wird nur mit Werbung auf der Tourismusmesse "Fitur" in Madrid vertreten sein, nicht aber mit Personal. Die Einsparung gegenüber dem Vorjahr beträgt, so das Ayuntamiento, 6.400 Euro gegenüber dem Vorjahr. So viel kosteten Anreise und Unterbringung mehrerer Stadträte vor einem Jahr. In diesem Jahr fallen nur 800 Euro Druckkosten für das Werbematerial an. Zunächst will die Gemeinde die neue Tourismus-Strategie festlegen und dann Subventionen für dessen Umsetzung beantragen.
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In der Volkshochschule FPA (C/ La Mar 28, 966 493 369, Ext. 161) läuft die Anmeldungsfrist für den Sprach-Austausch "Hablamos" von Residenten:
im Angebot: D, E, GB, F, Val. Die ersten informellen Gruppen funktionieren bereits. Mehr als 30 Interessenten kamen zum ersten Informationstreffen.
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Die Gemeinde Benitachell hat den Vertrag mit einer Verwaltungsfirma aufgekündigt und selbst die Verwaltung des städtischen Hallenbades übernommen. Die Einsparung, so rechnet das Rathaus vor, liegen bei rund 50 %.
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Am Freitag, 13. Januar 2012, findet in der Bibliothek von Benitachell um 18.30 Uhr die Vorstellung von "¿Hablamos?" statt. Dabei handelt es sich um ein Programm zur Begegnung und zum sprachlichen Austausch von Menschen verschiedener Sprachen (kostenlos). Die Volkshochschule von Benitachell organisiert die Gruppen und stellt die Kontakte zwischen den Teilnehmern her.
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Zu 90 % abgeschlossen sind die Arbeiten an dem neuen Gebäude für den Zivilschutz von Benitachell. Die Kosten von 270.000 Euro werden aus dem Landes-Investitionsplan "Confianza" bestritten.
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Vertreter der Jugendämter von Xàbia, Dénia, Pedreguer, Teulada, Benissa, Calp und Poble Nou de Benitatxell trafen sich in Benitachell erneut, um die Zusammenlegung von Dienstleistungen zu besprechen. Wichtigste Themen: Freizeitangebote, Berufsaus- und -fortbildung, Informationen über Sexualität und andere aktuelle Themen. Die gemeinsame Ausrichtung und Organisation soll vor allem helfen, Kosten zu sparen und die wichtigsten Dienstleistungen für Jugendliche trotz sinkender Mittel aufrecht zu erhalten.
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