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Altea / Alfaz-Albir / La Nucía
Die Gemeinde La Nucía investiert 1,5 Millionen €uro von Bello Horizonte I und II. Die Arbeiten sollen in Kürze beginnen. Darüber informierte in einer Bürgerversammlung die Stadtspitze die Anwohner von Bello Horizonte I. Dabei wurde mitgeteilt, dass der Bau der öffentlichen Arztpraxis ebenfalls in Bello Horizonte für eine halbe Million €uro etwa zur Hälfte fertig gstellt ist.
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Das Rathaus von Alfaz del Pí verbessert für über 400.000 €uro von der Provinz Alicante die Verbindung von Stadtzentrum und Urbanisationen über die Carretera de Carbonera. Unter anderem wird die Fahrbahn verbreitert, um einen 900 Meter langen gemischten Rad- und Fussweg zu integrieren. Die Arbeiten sollen Anfang 2023 beginnen und rund fünf Monate dauern. In einer zweiten Phase ist eine Verlängerung um einen halben Kilometer bis zur Landstrasse CV-764 vorgesehen.
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Die Firma "Football Impact" baut für knapp 800.000 € zwischen Olympiastadion und Tennisakademie "David Ferrer" von La Nucía zwei Naturrase-Fussballplätze für 8 gegen 8 und zwei für 11 gegen 11. Sie sollen bis zum Jahresende fertig sein, damit Vereine aus Nord- und Mitteleuropa in der Winterpause in dem neuen "Soccer Center" Trainingslager absolvieren können. Dadurch vergrössert sich die Nutzfläche der Sportstadt "Camilo Cano" um 30.000 auf 430.000 Quadratmeter.
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Das Ayuntamiento von Altea bringt mit Hilfe einer Subvention von der Provinz Alicante für 13.000 €uro die Stadtgärten in Barranquet, Ripoll, Cabelo-Bellido und Costera Tolo auf Vordermann. Abzäunungen werden errichtet, Pergolas und Picknick-Tisch-/Bänke aufgestellt sowie Bewässerungen installiert. Ausserdem wird die landwirtschaftliche Fortbildung der rund 200 Pächter der Gartengrundstücke fortgesetzt.












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An einer besseren Anbindung der TRAM-Haltestelle zwischen Alfaz del Pí und Albir an das veränderte Strassennetz mit neuen Kreisverkehren auf der und um die Nationalstrasse sowie die kommenden Rad- und Fusswege von Alfaz nach Albir arbeitet das Ayuntamiento im Rahmen des zur Hälfte von der EU finanzierten Edusi-Projekts. Am "apeadero" entstehen eine grosse Eingangsplattform und Parkplätze für Bahngäste.
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Die Kulturschule von La Nucía geht im Oktober mit 14 Kursen in die neue Saison, für die sich rund 500 Menschen aller Altersgruppen angemeldet haben oder noch anmelden werden, knapp ein Drittel davon aus Nachbargemeinden. Es wird moderne und klasische Musik, traditioneller und moderner Tanz sowie Ballett oder Samba und Reggea oder Bauchtanz gelehrt, ebenso wie Theater, Yoga oder Möbel-Restauration. Dazu gehören einzelne hochgradige Angebote wie ein Kurs bei dem Pianisten Isaac Székely.
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Die Sekundarschule IES Bellaguarda von Altea wird ab Ende 2023 ihren eigenen Strombedarf über Photovoltaik-Paneele decken, die vom Land Valencia im Rahmen des Energiesparprogramms "Zero" installiert werden, auf den Dächern von 40 "institutos" in zwei Dutzend Kommunen der Provinz Alicante. Mit dem Überschuss aus den installierten 100 kWh (etwa zwei Drittel der Produktion) sollen im Umkreis von 500 Metern arme Haushalte mit Strom versorgt werden, die sich diesen zu Marktpreisen nicht mehr leisten können.

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Mit Hilfe von Brillen der virtuellen Realität der neuesten Generation wird den Besuchern des Freiluftmuseums "Villa Romana" in Albir eine Zeitreise in die römische Welt des 5. Jahrhundert nach Christus geboten. Sie wurden zur Hälfte von der Europäischen Union bezahlt. Auf der Basis umfassender historischer Dokumentation taucht der Besucher in die luxuriöse Welt des Höhepunktes der Villa Romana von Albir mit Gärten, edel gekleideten und schmuckbehängten Personen bei einem Bankett mit zeitgenössischen Edel-Lebensmitteln.
Villa Romana ist täglich, auch wochenends 10-13 geöffnet: museovillaromana@lalfas.com
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2,3 Millionen Euro lässt sich in den nächsten Monaten die Trinkwasser-Vertragsfirma "Aqualia" die Erneuerung der Wasser-Installationen und -Leitungen im Bereich der Durchgangsstrasse Avenida Marina Baixa von La Nucía kosten. Die Erneuerung der Bürgersteige ist in die Massnahme eingeschlossen, ebenso wie ein neuer Kreisverkehr auf der Höhe des Friedhofes von La Nucía. Dieser wird Zu- und Abfahrt von Schulen und Sportanlagen erleichtern. Zwischen Nou Espai und Rotonda No. 1 der Carretera La Nucía-Benidorm entsteht auf 900 Metern ein neuer Radweg, der den Stadtkern für Radfahrer mit jener Carretera verbinden wird. Die Arbeiten sollen neun Monate dauern.












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