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Altea
Die Stadt Altea will vernachlässigte Grundstücke in bebauten und bebaubaren Zonen in Ordnung bringen lassen. Dafür gibt es laut Carolina Punset (CIPAL), Stadträtin für Städtebau, mehrere Möglichkeiten. Zum einen kann der Eigentümer das entsprechende Grundstück wieder herrichten, einschliesslich der Fertigstellung, Reparatur oder des Abrisses einer eingeleiteten und nicht fertig gestellten Baumassnahme. Oder es können Baufirmen Vorschläge zur Herrichtung oder Fertigstellung einreichen, so Punset. Um auf dieses Instrument zugreifen zu können, sei die Einrichtung eines "Registro de Solares" vonnöten. Dazu hat der Stadtrat mit einer Mehrheit aus PP und CIPAL nun die notwendigen Schritte eingeleitet.
Denn dieser Registro gebe den Eigentümern, die sich eine Herrichtung oder eine "Zuende"-Bebauung nicht leisten können, die Möglichkeit, der Stadt diese Grundstücke vorübergehend für eine öffentliche Nutzung zur Verfügung zu stellen. Damit könne allen Seiten gedient und der eine oder andere Schandfleck zu Gunsten einer sinnvollen öffentlichen Nutzung beseitigt werden. Unter anderem könne dies auch ein Rettungsanker für die eine oder andere auftragsarme Baufirma werden.
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Ein Jahr nach seiner Fertigstellung wurde in Altea das neue Jugendheim (Centro Juvenil) beim Sportzentrum eingeweiht. Das neue Gebäude erhielt seinen Segen von Provinzpräsidentin Luisa Pastor, denn die Diputación Provincial hatte zu den Baukosten von 1,4 Millionen Euro fast zwei Drittel beigesteuert.
Fast gleichzeitig eingeweiht wird am Camí L'Horta ein Zentrum für entwicklungsgestörte Jugendliche.












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Die Stadt Altea muss die im August 2008 auf 20 Jahre der Firma Tyosa-Aguas de Valencia zugesprochene Trinkwasserversorgung an eine andere Firma vergeben. Das ordnete jetzt das Oberlandesgericht (TSJ) in Valencia an. Die Begründung: Jene Auftragsvergabe wurde von der Mehrheit des Stadtrates gegen das Gutachten der zuständigen Techniker im Ayuntamiento entschieden. Die Mehrheit im Stadtrat bestand damals aus den Oppositionsparteien PP und Bloc. Bürgermeister Andrés Ripoll (PSOE) -in der Minderheit im Gemeindeparlament- musste die Entscheidung nolens volens umsetzen.
Jetzt gab das TSJ der Klägerin gegen diese Ratsentscheidung, der unterlegenen Firma "Aqualia", Recht gegeben. Das Urteil stammt schon vom 23. November 2011, wurde aber erst jetzt von der Alteaner Oppositionspartei PSOE bekannt gegeben. Aus dem Rathaus von Altea war zu dem Urteil keine Information oder Bewertung gekommen. Die PSOE beschuldigte die Rathausspitze, die Informationen über das Urteil absichtlich zurückgehalten zu haben.
Tyosa hatte den Zuschlag erhalten mit dem Vorschlag, zusätzlich zum Wasserkanon von 4 Millionen Euro 7 Millionen Euro zu investieren und die Wasserpreise dafür um ein Drittel anzuheben. Aqualia hatte Investitionen von 8 Mio E bei einer Tarifanhebung von 4 % angeboten.
Ripoll beschuldigte den heutigen Bürgermeister Miguel Ortíz, seine PP-Parteikollegen und die Abgeordneten des Bloc, wissentlich eine für die Bürger von Altea sehr teure Fehlentscheidung getroffen zu haben. Ripoll glaubt, dass mit dem Urteil eine Senkung der Wassertarife von Altea verbunden sein könnte.

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Mit 4:0 steckte der neue Fussball-Viertligist Altea beim Kreisderby in La Nucía eine herbe Packung ein. La Nucía hielt sich durch den klaren Sieg in der Spitzengruppe. Im nächsten Spiel trifft La Nucía auf den Spitzenreiter Levante B, gegen den das Hinspiel mit 3:0 verloren ging. Für Neuling Altea wird es in diesem Jahr einzig um den Klassenerhalt gehen.
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Das Hotel "La Serena" von Altea hat für seine Küche die Auszeichnung "Slow Food Km0" erhalten. Eile und Industrie-Nahrung haben hier keinen Platz. Die Nahrungsmittel in der Küche von Eli Albert stammen sämtlich aus der Region, gekauft wird bei örtlichen Anbauern und Händlern. Das zweite offiziell anerkannte "Slow-Food"-Restaurant der Provinz Alicante befindet sich in Pinoso.
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Drei Monate lang hat eine sechsköpfige Mannschaft im Rahmen des Arbeitsbeschaffungsprogrammes "Pamer" die Mündung des Algar-Flusses gereinigt und hergerichtet. Müll wurde eingesammelt, Wege gereinigt und hergerichtet, überschüssige Vegetation entfernt und die alte Mühle "Molí Vell" sowie der Bewässerungsgraben "Reg de Baix" für die Besucher zugänglich gemacht.
Die Kosten wurden vom valencianischen Arbeitsamt und der Europäischen Union getragen, so Alteas Umweltstadtrat Miguel Ángel Capilla (CIPAL).
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Gegen Kürzungen im öffentlichen Schulwesen demonstrierten jetzt Schüler und Lehrer unter Führung der "Plataforma per l'Ensenyament Públic de la Marina Baixa" am Colegio Público "L'Olla" von Altea, am Instuituto "Arabí" von Alfaz del Pí und am Instituto Pere Orts von Benidorm. In Altea wurde sogar kurzfristig die N-332 gesperrt. Man setze sich gegen Kürzungen und Massnahmen zur Wehr, die der Privatisierung des Bildungswesen den Boden bereiten, so der Vorwurf an die Politik, der die Forderung "Weniger Korruption" ins Stammbuch geschrieben wurde.

<a href=http://costa-info.de/galerie/main.php?g2_itemId=17627">Weitere Fotos von den Protestmassnahmen</a>

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Die Guardia Civil hat in Altea, Ondara und Vergel sieben kleine Drogenhändler verhaftet und dabei ein Kilo Speed, hundert Gramm Kokain, Marihuana sowie eine grosse Menge Bargeld sichergestellt. Die Bande bestand aus spanischen und kolumbianischen Männern und Frauen. Einer der Verhafteten betätigte sich zudem als Kundenbeschaffer für ausländische Prostituierte in El Verger.
Die Polizei hatte die Gruppe, die vor allem in Bars und Pubs von Vergel und Ondara "arbeitete", seit August unter Beobachtung, verhaftete die Drogenhändler im Dezember und durchsuchte ihre Wohnungen. Das Speed wurde bei einer jungen Frau in Altea gefunden.
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Der Rotary Verein von Alfaz del Pí hat der Waisen-Hilfsorganisation "Emaus" von Altea eine Spende von 150 Euro gemacht. In Albir organisierte, wie schon in den vergangenen Jahren, das Bistro Maya am 22. Dezember und am 6. Januar Weihnachtsfeiern für sozial benachteiligte Erwachsene und Kinder, mit Weihnachtsmann und den Heiligen Drei Königen. Ein Grossteil der Kinder steht in der Obhut von Emaus. Maya-Eigentümerin Els van Doren hat eine einfache Begründung für ihre Grosszügigkeit: "Als ich es einmal brauchte, war auch jemand da, der mir half".
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