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Altea
Die Stadt Altea muss Erweiterung und Umbau der Strandpromenade zwischen Traverser Sant Pere und C/ Astilleros für 100.000 Euro noch einmal ausschreiben. Die erste Ausschreibung im Dezember war zu spät veröffentlicht worden, so dass in der zweiten Januarhälfte ein neuer Anlauf unternommen wird, so das Ayuntamiento. Die Stadt ist für die Arbeiten an Land, das Küstenamt für die Herrichtung des Strandes zuständig, so die Übereinkunft zwischen den beiden Organismen.
Bei der Paseo-Umgestaltung fallen die Parkplätze weg, die in zweiter Linie ersetzt werden sollen und langfristig durch eine Tiefgarage zwischen C/ La Roda und dem Hafen.
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Mit einem Gala-Konzert (Uraufführung des Werkes "Casa del Mar" nach der Vorlage von Sanchez Cutillas´ "Materia de Bretaña" im Rahmen einer fünfteiligen Sinfonie aus Tradition und Alteaner Liedgut, vorgetragen durch das Orchester der Ortskapelle, den Gemeinde- und den Kinderchor, sowie dem Chor aus Benidorm) im Palau gingen am zweiten Januar-Wochenende 2018 die Feiern zum 400. Jahrestag der Gründung von Altea zu Ende.
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Bei der Alteaner Tapas-Route 2017 “Fruits de Tardor” wurden das Restaurant "Faré" (Kürwettbewerb) und die Bar "8 de Tapas" (Pflicht) mit je 200 Euro als Sieger ausgezeichnet. Sie erhielten die meisten Stimmen von den Teilnehmern. Die erste Tapas-Route 2018 steht unmittelbar bevor.
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Das Küstenamt von Spanien hat jetzt mit der Herrichtung des Spazierweges und Aufstellung von Holzgeländern für 50.000 Euro die zweite Phase der Wiederherstellung des Cap-Negret-Strandes von Altea abgeschlossen, der durch den Sturm vor einem Jahr ziemlich in Mitleidenschaft gezogen worden war. Damit hat das Amt insgesamt 275.000€ in die Rehabilitierung des Strandes investiert.
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Das Umweltamt von Altea stellt zum 401. Gemeindegeburtstag das von ihm herausgegebene Ernährungsbuch "Herencia Mediterránea - origen y evolución de nuestra alimentación". Es ist aus einer Zusammenarbeit der Ernährungsberaterin und Universitätsprofessorin Ana Zaragoza und dem Geschichtswissenschaftler Juanmi Martín Devesa.












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Das Rathaus hat für das Centro Cultural de Altea la Vella, das in kurzer Zeit die Zahl seiner Veranstaltungen verdreifacht hat, neue Stühle für Veranstaltungen wie Kurse, Vorträge und Vorstellungen in der Eingangshalle gekauft. Die noch nicht so alten ersetzten Stühle gehen an die Ortsteilkapelle Sociedad Recreativa Musical de Altea la Vella. Ausserdem erhält zum Jahreswechsel das Kulturzentrum von Altea la Vieja einen neuen Projektor und einen Computer, der von den Vereinen und Veranstaltungsorganisatoren in der Verwaltungs-Aussenstelle der Stadt Altea angefordert werden kann, so die zuständige Stadträtin Mari Laviós. Das Rathaus hat vor Kurzem ebenfalls mit der Abdichtung des Daches begonnen, durch das es hineinzuregnen begonnen hatte.
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Der Stadtrat von Altea hat für das Jahr 2018 einen Haushalt von knapp 27 Millionen Euro verabschiedet, in gleicher Höhe wie der Etat von 2017. Weil man mit der Rückzahlung der Schulden (deren Höhe nicht angegeben wurde) grosse Fortschritte gemacht habe, so Finanzstadtrat Pere Lloret, falle 2018 die Rückzahlung um 700.000 Euro niedriger aus als im laufenden Jahr, Geld das für -ebenfalls nicht näher benannte- Investitionen zur Verfügung stehe.
Die ab 2018 jährlich vorgesehene Rückzahlung von 500.000 Euro zur Abzahlung der 7,7 Mio aus dem gescheiterten Baugebiet beim Fluss
(von der Baufirma vorgestreckt und dann vom Rathaus verpulvert und jetzt regelrecht verschwunden) sollen laut Lloret nicht im Etat ausgewiesen, sondern aus den zu erwirtschaftenden Überschüssen bezahlt werden. Dies sei problemlos und ohne Steuererhöhungen möglich.
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Die vor einigen Monaten wegen der Gefahr herabstürzender Mauerteile geschlossene Alteaner Altstadtgasse Callejón Almadraba ist wieder für den Fussgängerverkehr freigegeben. Zunächst wurde das einsturzgefährdete Gebäude in dem wegen seiner besonderen Lage (nicht wegen der Bauqualität) als schützenswert eingestuften Zone abgestützt, dann dokumentiert, damit es nach dem Abriss der kritischen Stellen möglichst identisch wieder aufgebaut werden könne. Dies sollte der private Besitzer übernehmen.
Nun wurde es kurios. Der als solcher angeschriebene Eigentümer gab an, dass ihm die Immobilie nicht gehört, und Register sowie Katasteramt gaben ihm recht: kein offizieller Eigentümer weit und breit. Nun musste das Rathaus selbst seine vorläufige Herrichtungsverfügung durchführen, so dass nun das Strässchen für Fussgänger wieder freigegeben werden konnte.
Der Neuaufbau der Immobilie soll in Angriff genommen werden, wenn der Gestaltungsplan für die Calle La Mar vorliegt.
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Im Rahmen der langfristigen Vorbeugemassnahmen gegen Waldbrände (Plan de Prevención de Incendios) wird in diesen Wochen das Rathaus von Altea in den Urbanisationen Altea Hills (AH 3), Galera de las Palmeras und am Camino de la Costera Blanca tätig. In der Regel wird Bewuchs zurückgeschnitten, um dem Feuer potentiellen Brennstoff zu entziehen und Brandschneisen einzurichten, die einem möglichen Feuer Einhalt gebieten helfen sollen.
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