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(Raum) Els Poblets (Ondara Pego Vergel Marina Alta
Nach einem Fussballspiel in Pego wurde die Guardia Civil aus einer Gruppe von rund hundert Einheimischen mit Flaschen und Steinen beworfen, als sie die zuvor im Stadion belagerten Fans der besuchenden Mannschaft und die Mannschaft aus Gandia Civil zu ihren Fahrzeugen eskortierte. Sechs Beamte wurden verletzt. Die spanische Zeitung "Marina Plaza" kritisiert den Polizeibericht dafür, dass er über die Ereignisse erst mit dem Abpfiff um 18.30 Uhr berichtet, als sich hundert von der Zeitung als "antifascistas" bezeichnete Einheimische einfanden und die Gäste im Stadion belagerten und bedrohten. Es fehle die Erwähnung, dass die "Fans" aus Gandia vor dem Spiel mit faschistischen Symbolen und Gesängen durch die Zahlen von Pego marschiert seien.
Am Tag nach dem Spiel wurde ein 24-Jähriger aus Pego wegen Störung der öffentlichen Ordnung, Ungehorsam, eines Hassdeliktes und Angriff auf Vertreter des Gesetzes verhaftet.
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Im Jahr 2019 sind von den 33 Kommunen der Marina Alta nur Ondara (mit 3,5 %), Dénia (2,5) und Calpe (0,5) vegetativ gewachsen, will heissen: haben mehr Geburten als Todesfälle verzeichnet. Vor allem im Hinterland sind zum Teil hohe Überschüsse von Todesfällen gegenüber Geburten zu verzeichnen, in einigen Gemeinden sorgen sie entgegen der vor allem in den Küstenorten zu verzeichnenden Zuwanderung sogar für einen absoluten Bevölkerungsrückgang.
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Die Sozialisten der Marina Alta hat die von der Konservativen Volkspartei PP regierte Provinz Alicante beschuldigt, den Gemeinden der Marina Alta seit 2017 pro Jahr mehr als zwei Millionen Euro aus dem sogenannten Fondo de Cooperación Municipal der Generalitat Valenciana vorzuenthalten. Und das nur deshalb, weil die Provinz aus politischen Gründen ihren Gemeinden die Teilnahme an dem PSOE-regierten Landes verweigere. Jetzt wollen die Sozialisten in den Kommunen und auf Kreisebene öffentlichen Druck entfalten, damit diese Entscheidung zurückgenommen werde.
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Unter einer veritablen Katzenplage mit vierpfötigen Eindringlingen in fremden Grundstücken und Häusern sowie Katzendreck allenthalben und geräuschintensiven Kämpfen des nachts im Hinterlandörtchen Benigembla im Vall de Pop berichtete Ende September 2020 die Regionalzeitung "Las Provincias". Die Anwohner machen eine -laut Anwohnern "beratungsresistente"- Frau des Ortes verantwortlich, die seit gut einem Jahr die Tiere füttere und so für ihre unkontrollierte Vermehrung sorge. Das Rathaus gibt hilflos zu Protokoll, dass man ihr Grundstück nicht ohne Genehmigung betreten dürfe, wenigstens solle sie ihre Fürsorge auf "ihre" Katzen beschränken. Das Gesundheitsamt kündigte einen -den zweiten- Sterilisierungsanlauf an.
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Die Gesundheitsverwaltung des Marina-Alta-Kreises hat für die jetzt begonnene Grippe-Impfungs-Saison 10.000 mehr Dosis bestellt als im Vorjahr, um mehr Menschen vor allen der Risikogruppen impfen zu können, vor allem aber Angehörige der Gesundheitsberufe, chronisch Kranke und Senioren. Bis Januar 2021 stehen dem Departamento de Salud de Dénia über 40.000 zur Verfügung.
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So lange es keinen Impfstoff gegen das Corona-Virus gibt und dieser umfassend eingesetzt werden kann, wird das Land Valencia keine lokalen Fiestas erlauben. Dem dürften vor allem die grossen Fiestas in der ersten Jahreshälfte 2021 zum Opfer werden, zum Beispiel die Fallas in Dénia, Pego, Calpe und Benidorm, vielleicht auch die Hogueras de San Juan in Jávea und anderen Ortschaften im Juni.
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Seit Anfang August hat der Marina-Alta-Kreis nicht mehr so niedrige Covid-Ansteckungszahlen verzeichnet wie Ende September. Städte wie Calpe, Benissa, Pego, Pedreguer und Ondara meldeten 0 neue Fälle, Xàbia und Vergel nur sehr wenige, lediglich Teulada stach mit 6 neuen Fällen negativ hervor. Die jüngste Zählung ergab 25 neue Fälle, ein Drittel davon in Dénia, während es am 1. September fast 140 Neuansteckungen gegeben hatte. Die Abreise der Touristen wird als wichtigstes Ingredienz für das Abflachen der Kurve angegeben, so dass der Gesundheitsbezirk Marina Alta in der relativen Fallhäufung von der Spitze des Landes Valencia ins hintere Mittelfeld abgerutscht ist.













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Die Anrainer-Gemeinden des Naturparks Montgó wollen mit Hilfe des Landes Valencia eine Fachfirma damit beauftragen, mit Fallen und anderen Fangmethoden die Wildschweinbevölkerung in der Zone in den Griff zu bekommen und entscheidend zu dezimieren. Denn die Klagen der Landwirte werden immer lauter und die Schäden durch die wachsende Population offenbar immer grösser.
Aber die Jägervereinigung ist nicht der Meinung, dass sie keinen entscheidenden Beitrag leisten könnte, wie der Bürgermeister von Gata zu Protokoll gegeben hatte, nachdem die Jäger in jedem der vergangenen Jahre rund hundert Wildschweine in seinem Beritt getötet und damit lediglich in etwa die Beibehaltung der Population erreicht hatten. "Wenn wir am Montgó Treibjagden durchführen dürften, dann könnten wir 300 Wildschweine töten anstatt nur 100."
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Die Halbierung der aktiven Corona-Fälle bis Ende des Monats September stellt das Instituto Centro de Investigación Operativa (CIO) der Universität Miguel Hernández von Elche für den Marina-Alta-Kreis in Aussicht. Die Forscher entwickelten drei Modelle für die Städte Dénia, Jávea, Calpe, Pego und Vergel, die -bei aller vor allem Wegen des Wiederbeginns des Schulunterricht notwendigen Vorsicht- nach denen die Senkung der aktiven Fälle auf 70 bis zum Monatsende möglich wäre, wie die spanische Presse berichtet.
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