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(Raum) Els Poblets (Ondara Pego Vergel Marina Alta
Die Gemeinde Els Poblets hat ihre Bürger zum Trinken von Wasser aus dem Kran an Stelle des umweltbelastenden Wassers aus Plastikflaschen aufgefordert. Denn das Leitungswasser in Els Poblets "hat die idealen Gesundheitsbedingungen". Zu diesem Zweck werden unter den Bürgern Glasflaschen zum Abfüllen von Leitungswasser verteilt. "Viele Menschen sind sich über die Qualität ihres Leitungswassers nicht bewusst".












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Gemeinsam mit der Universität von Alicante arbeitet die Estación Científica Montgó de Dénia an einer Art Impfstoff gegen die sogenannte Feuerbakterie, der in den letzten Jahren grosse Mandelbaum-Bestände im Osten Spaniens und auch in der Marina Alta zum Opfer gefallen sind. Eine zentrale Rolle sollen dabei "kodifizierte natürliche Proteine" spielen, die dem Genom der gefürchteten Xylella eingesetzt werden sollen. Allerdings befindet sich der in der Laborphase bereits als "hoffnungsvoll" beschriebene Ansatz noch in eben dieser Stufe, der eines Ansatzes. Der sich, wenn er es denn auf eine kommerzielle Ebene schafft, als Exportschlager erweisen könnte: Denn von der Xylella sind in anderen Ländern auch andere "cultivos" betroffen, zum Beispiel Oliven, Zitrusfrüchte oder Wein.
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Zwei Verletzte gab es bei einem Unfall auf der Landstrasse Parcent-Benigembla, als der Fahrer eines Traktors mit Anhänger die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und gegen ein Haus fuhr. Wahrscheinlich versagten die Bremsen. Zwei Arbeiter mussten aus der Ruine geborgen und schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht werden.
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10.000 Kilo organischen Mülls von 100 Familien hat mit Hilfe von Kompost-Anlagen im Ortskern und in Forna die Hinterland-Gemeinde L´Atzúbia im vergangenen halben Jahr in Kompost für städtische Grünzonen und Privatgärten umgewandelt, so die Internet-Zeitung "Marina Plaza". Das Projekt fing im September 2020 mit 20 Familien an und weitete sich in wenigen Monaten auf hundert Familien aus. Jetzt will das Rathaus auch die Urbanisationen einbeziehen.
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Mit über 4.700 verzeichnete der Marina-Alta-Kreis im Januar 2021 fast tausend Covid-Ansteckungen mehr als im ganzen Jahr 2020. Immerhin: Mit dem für die dritte Februarwoche prognostizierten Absinken des Inzidenzwertes der Marina Alta unter 500 verliesse der Kreis die Liste jener Regionen, für die von der EU Isolierung und Reiseverbot empfohlen werden.
Im Kreiskrankenhaus von Dénia ist in den ersten zwei Februarwochen die Zahl der stationär behandelten Covid-Patienten mit 20 auf ein Drittel gesunken, die Belegung der Intensivstation auf 8.
Das Land Valencia hat Verhandlungen über graduelle Lockerung der erst vor Tagen bis zum 1. März verlängerten Öffnungsverbote mit dem Gastronomie-Sektor angekündigt, nachdem einige Vereinigungen angekündigt hatten, trotz Verlängerung der Covid-Massnahmen wieder öffnen zu wollen. Diese Position allerdings wird von der Gastronomen-Vereinigung der Marina Alta nicht geteilt.
Von seiner Anfrage beim Land Valencia, Wege für die Impfung der nicht in der spanischen Seguridad Social registrierten ausländischen Residenten aufzuzeigen, berichtet der Benissane Arzt Max Meertens nach acht Wochen ernüchtert: keine Antwort aus Valencia. Dabei befinden sich in Spanien drei Millionen Menschen, die nicht der Seguridad Social angehören.
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Mindestens drei Windparks auf Bergen des Marina-Alta-Kreises hat die aus Saudi-Arabien stammende Firma Alfanar Energía geplant, die neun Gemeinden betreffen würden: das als erstes öffentlich gewordene Projekt auf der Mallà Verda-Serra Seldetes-Castellar (Benissa, Teulada, Dénia und Gata de Gorgos) und danach zwei auf den Sierras Bèrnia und Seguili, die Pedreguer, Alcalalí, Orba, Benidoleig, Senija und Llíber betreffen würden. Obwohl zunächst "nur" beim Land archäologische Sondierungsgenehmigungen beantragt wurden, regt sich starker Widerstand: Die Gemeinden der Mallà Verda, allen voran Benissa, sprachen sich frühzeitig dagegen aus; das Land Valencia und alle anderen Gemeinden sollen unmissverständlich ihre Ablehnung bekunden, bevor Fakten geschaffen und vor allem bei der Firma die Hoffnung entstehe, hier leichtes Spiel zu haben. Über das Argument der "Landschaftsverschandelung" hinaus führt die Benissaner Partei Compromís ins Feld, dass die drei Projekte desaströse Auswirkungen auf mindestens drei biologische Korridore zwischen Küste und Hinterland der Marina Alta haben würden: derjenige der Serra de Bèrnia-Penyasegats de La Marina, der Flusskorridor Gorgos und der von Montgó-Gorgos. Weitere dieser Korridore (siehe Karte) könnten ebenfalls grossen Schaden erleiden durch Türme von hundert Metern Höhe und 170 Metern Durchmesser.
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Für ihre vorzeitige Impfung hat sich die Bürgermeisterin von Els Poblets, Carolina Vives (PSOE), entschuldigt, hält aber an ihrem Amt an der Gemeindespitze fest. Das teilte Vives in dem zu diesem Thema von der Opposition einberufenen Stadtratsplenum mit. Sie sei sich keiner Schuld bewusst, habe sich auf Anraten des Gesundheitszentrums impfen lassen, als dort Dosen übrig blieben. Sie habe kein Impfprototokoll verletzt, ihr Amt nicht benutzt, auf niemanden Druck ausgeübt. Alle anderen Parteien, inklusive Koalitionspoartner Compromís, verlangten hingegen Vives´ Rücktritt, weil sie ihr Amt missbraucht habe.
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Um ein Viertel stieg im Jahr 2020 die Nutzung der Autobahn AP-7 zwischen Alicante und Valencia, auf knapp 31.000 Fahrzeuge pro Tag, davon jedes zwölfte ein Lkw. Vor einem Jahr wurde die seit fast fünf Jahrzehnten kostenpflichtige Autobahn erstmals zur kostenlosen Benutzung freigegeben. Wohl erst 2021 wird die wahre Auswirkung der AP-7-Freigabe auf deren Nutzung zu spüren sein, weil das Verkehrsaufkommen insgesamt in dem abgelaufenen Jahr unter den Einschränkungen von Covid zu sehen ist.
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Mit 26 Menschen fiel innerhalb von rund einem Monat ein Viertel der Bewohner der Seniorenresidenz von El Verger dem Corona-Virus zum Opfer, nachdem Mitte Dezember die erste Ansteckung festgestellt worden war. Die erste Covid-Welle im Frühjahr hatte die Einrichtung unbeschadet überstanden, in der zweiten, die kurz vor dem geplanten Impftermin kam, steckten sich über hundert Anwohner und fast 40 der 65 Angestellten an. Am 20. Januar wurde das eine Zeitlang von der öffentlichen Gesundheitsverwaltung übernommene Heim wieder freigegeben, in dem es nur noch drei Angesteckte gibt. Angehörige beklagten mangelnde Information, die Heimleitung wies den Vorwurf zurück.












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