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(Raum) Els Poblets (Ondara Pego Vergel Marina Alta
Die erste Einweisung eines Covid-19-Patienten seit über zwei Monaten hat mit einem 38-jährigen Patienten Anfang August die Intensivstation des Kreiskrankenhauses von Dénia verzeichnet. Am vergangenen Wochenende wurden 5 neue Corona-Fälle in der Marina Alta registriert, zwei in Calpe und je einer in Dénia, Teulada und Benitachell. Das Land Valencia war an den 1.800 neuen Corona-Fällen in Spanien am Mittwoch, 5. August 2020, mit einem Sechstel dabei, für die Comunitat die meisten Fälle an einem einzigen Tag seit Anfang Mai.
In Dénia sind jetzt alle Anwohner und Angestellten der Seniorenresidenz Santa Llúcia getestet worden, nachdem ein Mitarbeiter sich bei einem Bekannten angesteckt hatte, was über die routinemässige Verfolgung der Ansteckungsketten bekannt wurde.
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Mit zuletzt 12 Fällen auf 100.000 Einwohner lag der Marina-Alta-Kreis in der zweiten Juli-Hälfte 2020 nicht nur halb so hoch wie das Land Valencia und bei weniger als einem Viertel des Mittelwertes für Spanien (50). Auch wichtige Herkunftsländer wie Grossbritannien (12,5), Holland (14), Frankreich (18) oder Belgien (32) liegen erheblich höher.












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Um 3.30 Uhr wurde in der Nacht zum Donnerstag, 30. Juli 2020, der Eingangsbereich der Banco-Sabadell-Filiale in Els Poblets mit grossem Getöse gesprengt. Eine Gruppe Maskierter hatte, so ein Überwachungsvideo, den Sprengstoff angebracht. Laut Bürgermeisterin Carolina Vives (PSOE) flüchteten die Täter mit einem kleinen Teil der 50.000 Euro, die im Geldautomaten im Eingang der Bank deponiert waren. Die Guardia Civil verdächtigt eine Bande, die vor einigen Tagen einen ähnlichen Überfall auf eine Bank in Santa Pola im Süden der Provinz Alicante durchgeführt hatte. Die Ortsdurchfahrt von Els Poblets war bis um 11 Uhr gesperrt, unter anderem ermittelten Sprengstoffexperten der Polizei.
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Telefonischer Kontakt und eine entsprechende Terminvergabe an den von der Privatfirma Marina Salud (Tochter der deutschen DKV) verwalteten öffentlichen Gesundheitszentren in der Marina Alta war in den letzten Wochen unmöglich geworden. Deshalb stellt die Firma dafür eine zentrale Telefonnummer zur Verfügung: 965 64 86 04.
Ausserdem berichtet die spanische Presse, dass im Kreiskrankenhaus von La Xara weitere Betten geschlossen werden mussten, weil es nicht gelingt, die erforderliche Anzahl an Sommervertretungen für die in Ferien gehenden Krankenschwestern einzustellen. Die Marina Alta ist wegen hoher Mieten für die Vertretungen zunehmend unattraktiv geworden. Ausserdem sei das privat verwaltete Gesundheitssystem des Kreises ein überhaupt vergleichsweise unattraktives Ziel, zumal in Zeiten des Corona Virus andere Ziele leichter anzusteuern sind.
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Eine weitere Woche ohne neuen Corona-Ansteckungsfall meldete das Gesundheitsamt für den Marina-Alta-Kreis. Es bleibt bei den zum Ende des Alarmzustandes festgestellten 200 Angesteckten und 19 Toten, während in grossen Teilen Spaniens in den letzten Wochen zahlreiche neue Fälle aufgetreten sind.
Nicht so gut sind die Nachrichten aus dem Kreiskrankenhaus in puncto Sommervertretungen von Krankenschwestern: Zwei Dutzend "enfermeras" verzichteten auf einen Vertrag für den Sommer, um sich anderswo eine Anstellung zu suchen, an Krankenhäusern, die öffentlich verwaltet und nicht an einen Konzessionär vergeben sind. Die hohen Mieten in unserer Region im Sommer schreckt viele Vertretungskräfte ab, die es zudem in diesem Post- und Prä-Pandemie-Sommer leichter haben, anderswo eine Vertretungsstelle zu besetzen.
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Im Rahmen einer spanienweiten Umfrage der spezialisierten Webseite "Electromania" fiel die spanische Monarchie auf einer Skala von 1-10 im Norden des Marina-Alta-Kreises (z. B. Dénia, Pego, Ondara, Gata, Els Poblets und vor allem Pedreguer mit der Niedrigstnote von 4,3) mit Werten knapp unterm Strich durch und wurde in den südlicheren Städten wie Calpe, Benissa, Teulada, Benitachell und Jávea knapp positiv bewertet. Das berichtete das Internet-Portal Marina Plaza. Allerdings ist die Einschätzung "Makroencuesta", vor allem die exakte geographische Zuordnung der Ergebnisse, für die Zahl 60.000 Antworten unter 47 Millionen Einwohnern von Spanien vielleicht ein bisschen anspruchsvoll. Ob da wirklich in Murla oder Vall d´Ebo jemand geantwortet hat, ist schwer zu klären.
CALIFICACIÓN DE LA MONARQUÍA EN LOS MUNICIPIOS DE LA MARINA ALTA (DE 1 A 10 PUNTOS)
MURLA: 5,9; LLÍBER: 5,5; L'ATZÚBIA: 5,4; TORMOS: 5,4
POBLE NOU DE BENITATXELL: 5,3
TEULADA: 5,3
EL VERGER: 5,3
CALP: 5,2
CASTELL DE CASTELLS: 5,2
XÀBIA: 5,2
BENISSA: 5,1
LA VALL D'ALCALÀ: 5,1; BENIMELI: 5; SAGRA: 5; SANET I NEGRALS: 5; BENIGEMBLA: 4,9
DÉNIA: 4,9
GATA: 4,9
ELS POBLETS: 4,9
SENIJA: 4,9; XALÓ: 4,9; BENIARBEIG: 4,8; ONDARA: 4,8; ALCALALÍ: 4,7; ORBA: 4,7; PEGO: 4,7; LA VALL DE GALLINERA: 4,7; LA VALL DE LAGUAR: 4,7; BENIDOLEIG: 4,6; PARCENT: 4,6; EL RÀFOL D'ALMÚNIA: 4,6; PEDREGUER: 4,3
LA VALL D'EBO: 3,9

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Mehr als 80 Polizeibeamte waren Anfang Juli an der Aushebung einer Drogenhändlerbande in Calpe, Teulada-Moraira, Gata de Gorgos und im Nachbarkreis Marina Baixa beteiligt: 18 verhaftete Marokkaner, Franzosen, Inder und Spanier, die Haschisch von Marokko nach Südfrankreich transportierten. Unter anderem wurden Schusswaffen, 6 Fahrzeuge und 220.000 Euro sichergestellt, weitere Festnahmen an der Costa del Sol, Marokko und Frankreich könnten nach den dreimonatigen Ermittlungen folgen.
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Ihr 5-Meter-Boot "Chapuzón" wurde zwei Stunden lang ganz ordentlich hin und her geschüttelt, der Ausgang des Abenteuers erschien den beiden jungen Sportfischern Óscar und Marc aus Pego nicht immer ganz klar. Am Ende jedoch hatten sie den grössten Thunfisch ihres Lebens erlegt, ein 230 Kilo schweres Exemplar. Der Atún-Bestand hat sich in den letzten Jahren durch Schutzmassnahmen erholt. Trotzdem droht den beiden eine Strafe von 5.000-10.000 Euro, weil keine Fanggenehmigung vorlag.












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In einem erneuten Urteil bekam die Stadt Pego in ihrem seit anderthalb Jahrzehnten dauernden Streit mit der Verwaltungsfirma der Urbanisation Monte Pego Recht: Das Strafgericht von Benidorm machte jetzt die Firma Monte Pego S.A. für den schlechten Zustand der Infrastrukturen und "Ungehorsam gegenüber der Autorität" verantwortlich, weil sie sich seit Jahren weigert, die Erschliessungsarbeiten offiziell zu übergeben - eben weil sie nicht fertig sind. Die Firma spielt auf Zeit, argumentiert seit 2005, die Arbeiten übergeben zu haben und dass die Gemeinde Pego zuständig sei. In dem neuen Urteil aus dem Monat Juni wird die Verwalterin von Monte Pego S.A. zu siebeneinhalb Monaten Gefängnis verurteilt.
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