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Raum Benidorm / Provinz Alicante
Die Gemeinde Finestrat hat vom Land Valencia besseren Brandschutz für den Berg Puig Campana gefordert und wies auf das erhebliche Feuerrisiko für den beginnenden trockenen Sommer hin. Bürgermeister Juan Francisco Pérez sagte, dass nur das Rathaus sich um die Reinigung des Gebietes kümmere und die Generalitat Valenciana ihre Pflichten verletze. Ausserdem hätte, so der Stadtchef, Valencia sich um die Bekämpfung des Schädlings "Tomicus" kümmern müssen, was ebenfalls nicht geschehen sei.
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Seinen 30-jährigen Geburtstag feierte in "Terra Mítica" das Benidormer HOSPITAL CLÍNICA BENIDORM (HCB) mit mehr als 600 Angestellten und Geschäftspartnern. Das von Dra. Ana Paz geführte und besonders auf die Betreuung von Ausländern geeichte HCB verfügt mittlerweile neben dem Stammhaus in Benidorm über Zweigstellen in Albir (Salus Albir), Calpe (HCB Calpe Internacional) und Moraira (HCB Asistel). HCB weist bereits zahlreiche nationale Qualitätszertifikationen auf, so Paz, und will als nächstes einen besonders prestigeträchtigen internationale Qualitätsnachweis erreichen. HCB will unter anderem Referenz im internationalen Gesundheitstourismus und in der Radiodiagnostik sein und auf Dauer mit den grossen Gruppen des privaten Gesundheitssektors in Spanien auf Augenhöhe agieren. Paz: "Trotz ständiger Modernisierungen und Verbesserungen wird der Geist des Familienunternehmens sich bei Hospital Clínica Benidorm nie ändern".
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Das Provinzgericht von Alicante bestätigte die Verurteilung der Eltern eines Jungen, der Ende 2014 in Alicante bei einem vorbeifahrenden Bus die Rückscheibe eingeworfen hatte, zur Zahlung von 650 Euro Schadensersatz. Der Täter, der sich seiner Aktion per WhatsApp gerühmt hatte, muss sich ein Jahr lang einer "sozial-edukativen Massnahme" unterziehen.
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In Alicante steht ein Englischlehrer wegen des Vorwurfes vor Gericht, vor fünf Jahren an einer Grundschule in Teulada ein siebenjähriges Mädchen während einer Filmvorführung sexuell berührt zu haben, während er es am Hals festgehalten habe. Die Staatsanwaltschaft fordert viereinhalb Jahre Haft plus zehn Jahre "überwachten Freigangs" sowie zwölf Jahre Berufsverbot als Lehrer. Der Beschuldigte beteuert seine Unschuld, das jetzt zwölfjährige Mädchen, dessen Familie als Nebenklägerin auftritt, bekräftigte seine Anschuldigungen.
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Die Stadt Benidorm hat eine Reihe von Aktionen begonnen, mit denen die britischen Residenten zur Teilnahme an dem "Brexit"-Referendum am 23. Juni animiert werden sollen. Allerdings dürfen Briten, die länger als 15 Jahre ausserhalb des Landes leben, an der Abstimmung nicht teilnehmen, wie der britische Supreme Court gerade entschieden hat. Mit 3.400 und einem Achtel stellen die Briten das grösste Kontingent ausländischer Residenten in Benidorm, gefolgt von den Rumänen mit 10,5 %. Das Ayuntamiento von Benidorm hat sich für einen Verbleib Grossbritanniens in der EU positioniert: "Viel mehr Dinge einen uns als uns trennen. Und im Rathaus von Benidorm arbeiten wir immer dafür, dass sich die britischen Residenten bei uns fühlen wie in ihrem eigenen Land."
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Ein Feuer hat bei der Hinterland-Gemeinde Beniardá zwischen Montag und Donnerstag dieser Woche zwei Hektar bergigen und schwer zugänglichen Geländes beim Stausee Guadalest verbrannt. Anwohner und Feuerwehr sorgten mit konstanter Arbeit und Aufmerksamkeit dafür, dass es letztendlich bei einem Schrecken blieb. Die Ursachen für den Brand sind noch unbekannt.
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Die niederländische Fluggesellschaft Transavia fliegt seit Anfang Juni von Alicante aus die bayerische Metropole München an und ergänzt so dienstags, donnerstags und sonntags das von Alicante aus bestehende München-Angebot von Air Berlin und Norwegian. Transavia verbindet Alicante mit Ámsterdam, Rotterdam und Eindhoven.
Alicante-El Altet bietet Direktflüge nach Bremen, Köln, Düsseldorf, Baden-Baden, Memmingen, Frankfurt, Nürnberg, Stuttgart, Hamburg und Berlin.
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Die Stadt Torrevieja hat jetzt eine "multa" von 150 Euro für einen Touristen bestätigt, der im vergangenen Sommer bestraft worden war, weil verbotenerweise früh morgens ein Stück Strand mit einem Sonnenschirm besetzt und sich dann wieder vom Acker gemacht hatte. Seinen Einwand, er sei nur mal eben baden gegangen, liess die Stadt nicht gelten.

Kurz angemerkt:
Auch Calpe kündigte im vergangenen Sommer ein Verbot für diese Art des "Frühbuchens" am Strand an. O.k. Aber mit Straf-Nachrichten wie aus Torrevieja fügt man sich als touristische Gemeinde wohl mehr Schaden zu, als wenn man das "Früh- und Dauerbucher-Verbot" nicht mit multas durchsetzen würde, sondern mit der anzukündigenden (und zumindest in einigen Fällen durchzuführenden) Einsammlung von Handtüchern, Liegen und Sonnenschirmen, die länger als zum Beispiel eine halbe oder ganze Stunde herrenlos sind.
Carl-Georg Boge













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Neue Besen kehren gut: In den ersten vier Monaten des laufenden Jahres sind mit 2.400 in Benidorm rund 40 % mehr Kfz abgeschleppt worden als im gleichen Vorjahreszeitraum. Die Erklärung des Rathauses: "Die vorherige, nun ersetzte, Abschleppfirma hat zum Schluss ihren Auftrag nicht mehr ernst genommen". Die neue Konzessionsfirma hat von der alten nicht nur den Abschleppdienst übernommen, sondern auch die Überwachung der "Blauen Parkzonen". Also dürften auch hier die relativ ruhigen Zeiten für Falsch-, Zu-lang- oder Ohne-Ticket-Parker in Benidorm der Vergangenheit angehören.
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