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Teulada-Moraira
Erlanger Studenten forschen an der Küste über die spanische Krise
18.04.2013
Ein Dutzend Kulturgeografie-Studenten von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg betreiben eine Woche lang Feldforschung über die spanische Wirtschaftskrise und ihre Wahrnehmung an der Costa Blanca. Unter Leitung von Stefan Kordel und Andrés Gerique besuchen die Studenten einheimische und deutschsprachige Institutionen, Medien und Vereinigungen, um ein möglichst umfassendes Bild von den verschiedenen Krisen-Perspektiven zu bekommen. Im Rathaus von Teulada wurde die Gruppe, die in der Jugendherberge von Moraira Quartier bezogen hat, von Bürgermeister Antoni Joan Bertomeu, Stellvertreterin Sylvia Tatnell sowie dem Ausländerbeauftragten Jürgen Buschmann empfangen und informiert.
In Valencia hatten sich die Studenten mit Hilfe von Cáritas ein Bild davon machen können, wie mit zunehmender Dauer die Krise sich zunehmend in die Mitte der Gesellschaft hineinfrisst.
Bei einem Gespräch mit WOCHENPOST- und costa-info.de-Herausgeber Carl-Georg Boge in Benissa ging es, wie auch im Ayuntamiento von Teulada, nicht zuletzt über die deutsch-spanischen Aspekte der Krise(n) und ihre unterschiedlichen Wahrnehmungen, Diagnostizierungen und Lösungsansätze.
Kordel versprach, die deutschsprachige Gemeinde an der Costa Blanca die akademischen Ergebnisse der Feldstudie auf die eine oder andere Art wissen zu lassen.



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