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Benissa: Neue Strassenschilder in den Urbanisationen
Benjamin Theobald, am 05.01.2009 um 18:06 Uhr
Es wurden vor 2 Wochen neue Schilder hier aufgestellt, in Montemar und der Urb. San Jaime.
Hier ist ein Beispiel für die Fehler, die man machen kann, wenn man die Schilder nicht kennt (siehe Fotos)
Re: Benissa: Strassenschilder in Valenciano - Nichts Wichtigeres?
Waltenberg, am 22.01.2009 um 09:12 Uhr
Es ist bezeichnend, dass die Stadträte der kleinsten, unbedeutendsten Ortschaften in Spanien, auf der Landkarte nicht größer als eine Fliege, nichts Wichtigeres zu tun haben, als mit den Steuergeldern ihrer Bewohner, Namen für die Straßen zu ändern. Europa versucht zwecks besserer Verständigung immer näher zusammen zu rücken. Aus diesen Gründen gab es schon über sechzig Jahre keinen Krieg mehr in dieser Region. Nur die "kleinen, herrgottähnlichen Bürgermeister" in Spanien versuchen aus "Traditionsgründen" Valenciano zur Amtssprache zu machen. Aus "Tradition" werden immer noch Tiere in Spanien zu Tode gequält. Aus "Tradition" gibt es viel zu wenig Kläranlagen. Aus "Tradition" werden Menschen enteignet, damit große Baufirmen und wer sonst noch sich gewaltige Summen in die Tasche stecken können. Es wird Zeit, dass diese Leute in ihrer "Tradition" noch weiter zurück gehen. Vor nicht langer Zeit wurden noch die Frauen von ihren Männern öffentlich verprügelt. Da schlugen die einen Dorfbewohner mit Keulen, den Bewohnern des Nachbardorfes den Schädel ein und fraßen sie dann bei großen Siegesfeiern auf. Hier stimmt die ärztliche Versorgung nicht, es gibt nicht genug Krankenwagen, das Trinkwasser, wenn es denn vorhanden ist, gehört oft auf eine Sondermülldeponie und und und. Hauptsache die Straßen und Ortsschilder werden für viel Geld ersetzt. Das Alles wurde vor Jahren noch als urig und typisch spanisch bezeichnet. Heute, wo Spanien dem mitteleuropäischen Standard noch Jahre hinterher hängt, aber abgabenmäßig und preislich zu den teuersten Ländern in Westeuropa zählt, nimmt man solche Feinheiten nicht mehr ohne Weiteres hin.
Dazu kommt, dass Spanien sich nicht an die europäischen Gesetze hält, aber sehr wohl alle Vorteile, wie z.B Subventionen liebend gern entgegen nimmt.
Wenn wunderts, wenn immer mehr Touristen, Langzeiturlauber und Residenten Spanien den Rücken kehren, und zwar auch die, denen der Küstenabschnitt seinen Aufschwung verdankt.
Re: Benissa: Neue Strassenschilder - im Dunkeln unlesbar
Willem Bol, am 10.01.2009 um 00:00 Uhr
Ausserdem sind diese dummen Schilder im Dunkeln nicht zu lesen. Sollte man auf die Ambulancia warten!