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Zu früh gefreut! - EU dehnt Aufarbeitung auf rote Mörder aus
W.H., am 28.09.2020 um 21:17 Uhr
Die sozial-kommunistische Regierung in Spanien hat sich zu früh gefreut.
Mit dem Gesetz zur geschichtlichen Aufarbeitung, dachten sie nur an Franco, dies ist kräftig in die Hose gegangen.
Jetzt müssen sie ihre eigenen Schandtaten genauso behandeln, erwähnen, aufzählen etc..

Das Europäische Parlament verurteilt Spanien jetzt auch die Erinnerungen, Ehrungen, Strassennamen von den roten Mördern zu entfernen (Carillo, Pasionara, 13 Rosas, Negrin, Largo Caballero, Brigadas Internacionales, die Fahne der Segunda Repulica ...).
Resolucion del Parlamento Europeo
(2019/2819(RSP))

Desweiteren muss Spanien in Schulen, ähnlichen Einrichtungen und TV Kanälen, über die Greueltaten der Kommunisten informieren und Schüler unterrichten (Todesmärsche, Erschießungen, Paracuellos, Checas....).

Dies ist eine europäische Norm welche obligatorisch ist und befolgt werden muss!
Beschlossen mit 535 Ja-Stimmen, 66 Nein-Stimmen und 52 Enthaltungen.
Der Kommunismus wird dem Nationalsozialismus gleichgestellt und als totalitäre Ideologie verurteilt und beschuldigt den 2.Weltkrieg provoziert zu haben.

Mit diesem Gesetz können Sie alle jetzt zu ihrem Bürgermeister gehen und verlangen, Straßennamen, Plätze, Schulen und andere Infrastrukturen, sowie Zeichen oder Ehrungen, welche mit dem Kommunismus zusammenhängen, abzuschaffen und/oder zu ändern.

Information zum Gesetz:
https://www.europarl.europa.eu/doceo/document/TA-9-2019-0021_ES.html.

Bis jetzt haben die feigen linken Medien noch nichts verlauten lassen, man versucht -noch- es totzuschweigen. Wahrscheinlich muss man sich erst mit der sozial-kommunistischen Regierung abstimmen.

PS.:
Unsere liebe Frau Härtel hier im Forum, welche der kommunistischen Partei so nahe steht, wrid sich sicher nicht über dieses Urteil freuen.

Gruß