COSTA INFO - Ein Service der WOCHENPOST
Home Meldungen Termine Die Küste Wochenpost Branchenbuch Leserforum Fotogalerie
Leserforum
Hier schreiben die "Leser" von costa-info.de
Zum Artikel:
Schliessung der Marqués de Campo schreitet voran
Sperrung Marques Campo, Denia? Politik seit 1999 zu schwach
Paul Klemm, am 27.12.2017 um 00:02 Uhr
Ich kam nach Denia 1999 und habe miterlebt, wie jedes Jahr darüber diskutiert wird, ob man die Strasse für Fahrzeuge aller Art sperren soll, oder nicht. Und interessanterweise hat die lobby der Gewerbetreibenden immer das letzte Wort. Die Anwohner Denias wären natürlich mehrheitlich dafür, aber es nützt offensichtlich gar nichts. Auf die öffentliche Meinung wird keine Rücksicht genommen. Es ist klar, dass es die lokalen Politiker in der Hand haben sich durchzusetzten, aber entweder sind sie korrupt, oder zu schwach, oder beides.
Re: Sperrung M. Campo falsch: Geschäfte verlören Kundschaft
I. Schmitz, am 02.01.2018 um 02:01 Uhr
Wer soll denn die Bars und Restaurants in der Marquesa noch aufsuchen wenn die geschaefte dort wegen nicht vorhandener parkplätze ihre kundschaft verlieren? Denia würde seinen Charme durch die Sommer wie Winter gut besuchte Marquesa total verlieren und das waere sicherlich nicht im Sinne von Gästen der Stadt.
Re: Sperrung M. Campo: Wo stehen "internationale Standards"?
W.H., am 02.01.2018 um 02:01 Uhr
Der lächelnde Beobachter kennt also "internationale Standards" zur Umwandlung von Geschäftsstraßen in Fußgängerzonen. Da kann er uns sicher erklären wo diese Standards zu lesen sind, und von wem sie stammen.
Anmerkung:
Ich kenne einen Ex-Foristen der immer ganz scharf darauf war, dass alle ihren vollen Namen nennen, obwohl das unüblich in einem Forum ist. Jetzt schreibt er selbst als "lächelnder Beobachter". Wenn es nur beim beobachten bliebe, wäre ja alles in Ordnung,...


Anmerkung der Redaktion:
Und spätestens nach dem sechsten oder siebten Beitrag geht es für W.H. wieder einmal nicht ohne persönliche Beleidigungen ab. Die ich hier -als Mahnung an Sie, W. H.- weggeschnitten habe. Zum letzten Mal. Beim nächsten Mal würden Sie wieder eine mehrmonatige Zwangspause einlegen, wie schon mehrere Male unter Ihrer früheren künstlichen Identität. Deren Aufgabe zugunsten zunächst Ihres Klarnamens und jetzt immerhin noch dessen Initialen sicherlich mutiger ist als der Schritt in die entgegengesetzte Richtung des Schreibers, von dem Sie sprechen und von dem wohl jeder sofort wusste, wer er ist.
Und wenn Sie, W. H., dann den Ausschluss wieder mit unflätigen Beleidigungen, Beschwerden über Zensur und "Nie-wieder-in-diesem-nutzlosen-Schwachsinns-Portal-Ankündigungen" hinter den Kulissen gegen dieses Medium quittieren würden (zum dritten oder vierten Mal), dann würden Sie es auch damit dem von Ihnen so Gescholtenen "lächelnden Beobachter" oder seiner anderen neuen pseudoanonymen Identität gleichtun. An den zuletzt unter "lächelnder Beobachter" oder "Einmischer" schreibenden Teilnehmer ergeht hiermit die Mahnung, es bei einer Identität zu belassen, Klarname oder nicht. Diese Bedingung haben auch andere Forumsteilnehmer schon erfüllen müssen.
Und: Ist es denn wirklich so schwierig, dauerhaft sachlich und auf zivilisierte Weise und ohne persönliche Angriffe und Beleidigungen seine Meinung hier zu äussern?

Carl-Georg Boge, Herausgeber costa-info.de und WOHENPOST

Wichtige Ergänzung: Ich fände es sehr schade, auf so knackige und enorm wichtige Leserbriefe von Ihnen verzichten zu müssen wie den zur Müllabfuhr in Javea vor ein paar Tagen, nur weil Sie sich einen Tag später nicht beherrschen koennen, was Sie aber müssen, wenn Sie im oeffentlichen Raum unterwegs sein wollen, zumindest bei uns. Beiträgen wie Ihrer zur Müllabfuhr in Javea sind eine der Essenzen eines Forums wie diesem. Aber ohne ein -nicht immer leicht zu definierendes- Minimum an Anstand im Umgang miteinander geht es eben auch nicht.
-cgb-

Re: Sperrung Marques de Campo und des Träumers Frust
lächelnder beobachter, am 01.01.2018 um 20:03 Uhr
Wer zahlt, nicht in schwarze Kassen, ganz normal Steuern und Miete, schwächt keine lokalen Politiker, hat es nicht verdient der Korruption verdächtigt zu werden. Es ist positive Stadterhaltung mit notwendigem, lebendigem den Bürgern dienenden Dienstleistungen. Das, lieber Paul Klemm, ist auch in ihrer ex Heimat nicht anders und wird so bleiben.
Das Vorgehen der Behörde in Denia ist internationaler Stadard bei Umwandlung in reine Fussgängerzone. Es braucht Gewöhnungszeit für alle. Warum bloss ihre Hektik und Anklage an dem vielleicht auch von ihnen wegen der Ruhe ausgewáhlten Standort Costa Blanca ? Nun ja, den meisten Ärger macht der Mensch sich fast immer unbegründet selbst.
Re: Sperrung M. Campo: kein Bezug zu korrupt oder schwach
Tami, am 31.12.2017 um 00:41 Uhr
Ich finde es durchaus nachvollziehbar, dass wirttschaftliche Interessen im Vordergrund stehen.
Eine Gemeinde hat nach wirtschaftlichen Interessen zum Wohl Ihrer Buerger zu handeln. Und dazu gehoert, unter anderem, fuer Arbeitsplaetze zu sorgen, die die oertlichen Geschaefte schaffen.
Natuerlich soll eine Stadt auch attraktiv fuer die Bewohner und Besucher sein, aber eine schoene Stadt nuetzt nichts, wenn es an anderer Stelle krankt.

Einen Bezug zu "korrupt oder schwach" kann ich beim besten Willen nicht herstellen.
Re: Sperrung M. Campo? - letztes Wort bei Gewerbetreibenden
W.H., am 30.12.2017 um 01:44 Uhr
Ich kann in ihrem Kommentar nicht erkennen was ihnen lieber ist Herr Klemm, aber natürlich haben die Gewerbetreibenden das letzte Wort. Die zahlen schließlich die Steuern und Horrormieten. Das muss erst verdient werden. Wer soll sonst das letzte Wort haben, die Politiker oder die Umweltschützer?