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Kosten der Monarchie im Vergleich BRD
W.H., am 28.07.2020 um 02:59 Uhr
Unten sind die aktuellen Zahlen zu den Kosten der Monarchie. Ich denke Euro 0,17 p.a. sollten jedem Spanier nicht zu viel sein.
Die Katalanen, Gesinnungsgenossen von Podemos, haben die Zahlen gleich friesiert, auf 5,17, um zu spalten und ihren Hass auf das Königshaus zu unterstreichen.

Spanien hat ja keinen Bundespräsidenten und was diese Grüß-Gott-Auguste den deutschen Steuerzahler über die Jahre kosten, will ich gar nicht wissen. Es ist ja nicht nur einer der durchgefüttert werden muss, da sind ja noch Gauss und Wulf die Anspruch auf Bewachung, eine Sekretärin, ein Büro in Berlin, einen gepanzerten Dienstwagen samt Chaffeur, Aufwansentschädigungen, und natürlich ein fürstliches Gehalt bis ans Lebensende haben.
Wenn ich dann noch an Frank-Walter Steinmeier denke, wird es mir ganz übel.
Ich darf daran erinnern, dass F.-W. Steinmeier einer der Verantwortlichen des Krieges in der Ukraine ist, er hat als Außenminister unter anderem mit dem französischen Außenminister und ein paar anderen, Janukowitsch als rechtmäigen und gewählten Präsidenten anerkannt und einen Vertrag unterschrieben.
48 Stuenden später hat er die Putschisten vom Maidan als Volksvertreter der Ukraine anerkannt. Geschehen auf betreiben von Amerika, der Sohn des jetzigen Kandidaten Joe Biden, hatte schon Verträge für das fördern von Bodenschätzen in der Tasche.
Ein weiterer Faux Pas, als ein Deutscher von Flüchtlingen totgeschlagen wurde, lief Steinmeier in erster Reihe mit der linksextremen Band "Frische Sahne Fischfilet", GEGEN RECHTS? Diese Band verwendet Texte, wie "schlagt den Bullen die Schädel ein!". Tiefer kann ein Bundespräsident nicht sinken.

Also jeder spanische König ist mir lieber als ein Steinmeier, oder Wulff - "der Islam gehört zu Deutschland" (und er in die Klapsmühle).

Das Königshaus ist eine gute Institution und sinnvoller als alle deutschen Bundespräsidenten zusammen, wenn man mal von Weizäcker absieht, der ein großer Mann und BP war.











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