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Soll sich ändern: "95 % des Stadtpersonals verdient zu wenig"
Stadtpersonal Benissa verdient zu wenig? Ich weiß nicht!
Berger, am 22.01.2018 um 00:19 Uhr
Die Meinung zu wenig zu verdienen haben viele. Von denen lebt dann allerdings
die Mehrheit auf zu großem Fuß oder möchte auf zu großem Fuß leben.
Lieber einen Job mit ausreichender Bezahlung als darauf zu bestehen, das Maximum herauszuholen und dann arbeitslos zu werden.
Eine Stadt kann nicht mehr auszahlen als sie einnimmt. Sr. Cardona und seine Genossen können nicht Gehälter zahlen, die nicht vom Haushalt gedeckt sind. Oder damit anfangen, die Steuern drastisch zu erhöhen.
Wenn ich in die Stadtverwaltung gehe sitzt das meiste Personal immer untätig am Schreibtisch oder ist gar nicht anwesend. Im Bürgerbüro dagegen sind die Beschäftigten überlastet. Hier lautet die Lösung aber nicht Neueinstellungen sondern umsetzen von bereits Beschäftigten.
Die Tendenz der Steuererhöhung zeichnet sich aber leider beim neuen Bürgermeister ab. Statt sparen (was in Benissa anzuraten wäre), soll mehr Geld ausgegeben werden.
Für mich ist Benissa alles in allem der Schandfleck der Costa Blanca:
Zu hohe IBI und eine schlechte Müllabfuhr (mit teilweise aggressivem Personal). Bei der Müllabfuhr sind wohl Seilschaften, sprich Korruption, am Werk.
Anders als in Teulada z.B. wird gar nicht oder ungenügend auf die ausländischen Residenten (ohne die die hiesige Wirtschaft zusammenbräche) eingegangen.
Die sollten sich einmal ein Beispiel an Teulada nehmen! Da ist die IBI angemessen, die Müllabfuhr funktioniert.
Der Bürgermeister wendet sich regelmäßig direkt an die ausländischen Residenten (auch in deren Muttersprache). Die Bürger dort merken: Man ist der Stadtspitze wichtig und wird nicht nur als Subjekt gesehen, bei dem nach Möglichkeiten gesucht wird, noch mehr Geld herauszupressen.











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