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Bundestagswahl 26. September: Wen soll man wählen?
gerhard s., am 26.03.2021 um 00:22 Uhr
wer hat eine idee? wen in diesem korrupten haufen soll man wählen? nicht wählen gilt nicht. denn wer nicht wählt muss die klappe halten. klar, oder?
Re: Bundestagswahl: Schwarz/rot hat abgewirtschaftet
helmut, am 09.04.2021 um 00:45 Uhr
ich würde mich gern in die runde mit einbringen, aber ich tu`s nicht, oder nur indirekt, denn am ende wird es hier brennen und die vorwürfe des einen, werden die vorwürfe des anderen übertreffen, - muss ich mir nicht mehr antun. fakt ist, es müsste sich grundlegend was ändern. schwarz/rot hat abgewirtschaftet, - grün, ausser in paar umweltpolitischen angelegenheiten, - ne katastrophe, - die linken haben ihre besten, (wagenknecht/gysi) verloren/abgeschafft und gelb wäre mit der AFD, (wenn sie die ganz ganz rechten eliminieren könnten, ne alternative für mich, - aber das reicht eben leider "NOCH" nicht....- zum andren wäre ich auch bei absolut kontroversen angelegenheiten, für volksabstimmungen, ähnlich wie in der schweiz....- aber machen wir uns nichts vor, in 20 jahren wird es deutschland, (u.a.) so wie wir es noch vor 20 jahren kannten, leider sowieso nicht mehr geben....- MEINE MEINUNG !!!
Re: Bundestagswahl: Parteiensystem lange abgewirtschaftet
Fridolin, am 05.04.2021 um 11:48 Uhr
Das ist eigentlich keine allzu schwierige Frage; denn wer sich für die Politik interessiert hat sicherlich schon gemerkt wie die Prioritäten zu setzen wären.Dass es zurzeit nicht allzu gut läuft liegt daran, dass der Wähler sich darüber keine Gedanken macht, wie es besser gehen
könnte, sondern sich von den Parteien einlullen lässt.Man sollte auf Beteiligung der Bürger z.B.durch Referendums bestehen! Es ist offensichtlich, dass das jetzige Parteiensystem schon lange abgewirtschaf-tet hat und in der jetzigen Form nur schädigend für die Bürger der Bundes-republik ausgehen muss.
Es fehlt einfach an politischen Vorbildern! Wie kann es sein, dass die
CDU sich immer noch von der CSU abhängig macht. In der letzten Bundestagswahl 2017 hat die CSU gerade mal 6,2% Stimmenzuwachs
gebracht (2013 waren es noch 7,4%). Mit der CSU hat/ hatte sich die CDU
immer eine Menge Ärger eingehandelt.
Wozu braucht die CDU z.B. Seehofer, Ramsauer, Dobrindt oder Scheuer.
Warum ist die CDU nicht in der Lage diese Herren zum Rücktritt zu bewegen,
anstatt sie immer wieder als Macher in den Medien auftreten zu lassen.
Sollte es dem Steuerzahler nicht richtig übel werden, wenn z.B. Alexander
Dobrindt oder Andreas Scheuer ihre neusten Erkenntnisse beziehungsweise
Fehlentscheidungen zu Lasten der Steuerzahler bekannt machen.
Würde man auch weiterhin Beraterteams benötigen, wenn man intelligente und
kompetente Politiker hätte, die nicht durch Vetternwirtschaft an ihre Pöstchen
gekommen wären? Die Unsummen, welche die ebenfalls unfähigen Beraterteams
verschlingen, könnte man das Geld nicht nutzbringender anwenden? Warum setzt
man umgehend wieder neue Beraterteams ein, weil die vorhergehenden versagt hatten?
Warum beteiligt man nicht die Bundesmini ster an ihren Fehlentscheidungen? Zumindest könnte man sie umgehend von ihren Ämtern freistellen, bis alles geklärt wäre.
Warum muss die Kosten für Fehlentschei dung dafür nur der Steuerzahler tragen?
Warum zwingt man diese Leute nicht zur Aufgabe ihrer Ämter? Warum hält man jeden
Simpel bis zur Pensionierung im Amt oder lobt sie meist noch auf höhere Positionen weg??
Leider sieht es so aus, als ob Winfried Kretschmann von BW anstatt eine neue Koalition
zu wagen, wieder mit den abgewrackten CDU Politkern weiter machen will.
Ich persönlich bin sehr enttäuscht darüber, zumal die Basis der Grünen eine
ganz eigene Meinung dazu hat und sicherlich mehr Schwung in die BW-
Landesregierung gebracht hätte. Will man da der CDU entgegen kommen?
Ich hatte Herrn Kretschmann bis dahin integer und neutral eingeschätzt.
Nun hoffe ich auf die jüngere Generation ohne die von CDU/CSU, die können es auch nicht lassen und Kandidaten zu forcieren, die ihnen gute Positionen versprechen. Die junge Union zusammen mit der BW-CDU , EX- Susanne Eisenmann Haug, Strobel setzen auf Oligarchen, wie z.B. von Donald Trump bekannt.
Merz will die AFD für die CDU zurückgewinnen, weil Merz die selben Ziele wie die AFD verfolgt, wird ihm dies auch sicherlich gelingen. Am ehrlichsten finde ich die Grünen. Eine Partei sollte unbedingt ehrlich und neutral sein! Man sollte als Wähler endlich aufwachen und registrieren, wie verlogen und unfähig konservative Politiker sind und welchen Unsinn sie machen, und sie sollten weniger egoistisch sein. Es ist doch auffallend, dass die sogenannten Bürgerparteien nur noch Wahlkampf machen, d.h. nach der Wahl bis zur nächsten Wahl schon wieder indirekt im Wahlkampf stehen? Müssen nicht die Hauptkosten für diesen Schwachsinn, den die sogenannten Bürgerparteien verzapfen, die junge Generation tragen?? Warum zeigen sich die älteren nicht solidarisch mit den jüngeren Wählern?? Wie fair ist das denn? Wie viel Jahrzehnte schiebt z.B. die CDU/CSU dringend anstehende Probleme vor sich her?? Wie unglaubwürdig ist, dass die CDU in BW sich endlich um die Umwelt kümmern will? Wie will sie das bewerkstelligen, was sagen dazu Daimler und alle anderen Lobbyisten. Der Landtag in BW sollte umgehend der jüngeren Generation übergeben werden!! Wie unglaubwürdig und lächerlich will sich Strobel eigentlich noch machen?
Re: Bundestagswahl 26. September: die Basis wählen
dodo ES, am 31.03.2021 um 00:18 Uhr
"dieBasis" hab ich mir genauer angesehen.
die haben in einem der 4 tragenden punkte die MACHTBEGRENZUNG definiert. gefällt mir gut. auch die anderen 3 Punkte hoch interessant! wirklich neu und an den menschen orientiert. eine alternative. haben in badenwürttemberg von null auf fast 1 % in den landtagswahlen geschafft.