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Dénia, Jávea, Benitachell, Benissa, Calpe: Sturm-Videos von der Küste
Viel Wasser auf die Mühlen der Klimaschützer!
W.H., am 31.01.2020 um 00:18 Uhr
So so, solche virulenten Meeresstürme werden wir öfter bekommen.
Solche Meeresstürme gab es hier immer, die die schon länger hier sind sollten sich erinnern.
Es wird immer zu diesen Zerstörungen kommen, wenn der Sturm das Wasser frontal an die Küste bläst.
Ich erinnere mich an noch schlimmere Unwetter, bei denen es am Arenal die illegalen Terassenüberbauungen weggerissen hat, nicht nur das Mäuerchen.
Die Granadella hatte einen Parkplatz für 50 Autos mit Asfaltbelag und ein aus Stein gebautes Imbißhäuschen, beides war am nächsten Tag nicht mehr da.
Die Brücke zum Hafen war schon vor Jahren vom Einsturz bedroht, als Schilf und anderer Müll den Durchfluß verhinderten. Der Müll der noch durchkam, wurde am Strand vom Meer zu einem drei Meter hohen Wall aufgetürmt, welcher vom Hafen bis zum Arenal reichte.
In Denia wurden alle Häuser in Las Rotas schwer beschädigt, Felsen rollten durch die Häuser einfach durch, vorne rein und hinten wieder raus.
Die zu nah am Strand gebauten Häuser in Las Marinas waren immer gefährdet und manche davon stürzten ein.
Von den früheren Gota Frias gar nicht zu sprechen, die kamen jährlich, nicht wie jetzt alle paar Jahre mal. 1987 dachte ich die Welt geht unter, 10 Tage Dauerregen und Sturm, dagegen war dieses Unwetter ein Kindergeburtstag. Die Autos wurden von der Las Marinas Straße ins Meer gespült. Die Leute die nicht rechtzeitig Denia verlassen haben, haben in ihren Autos auf der Burg in Denia geschlafen.

Also keine Panik, wer am Meer wohnt muss mit solchen Unwettern leben, oder ins Landesinnere ziehen.
Re: Klimaschutz: seit 2000 Jahren passierte nichts Auffälliges
Wladimir, am 16.02.2020 um 13:19 Uhr
Strabon, ein antiker griechischer Geschichtsschreiber und Geograph machte sich keine Sorgen um das Klima, denn er hatte kein Fernsehen. Stattdessen, machte er sich nützlich und trug die Beschreibungen der damaligen Welt zusammen, seine Werke stehen heute jedem zu Verfügung. Auffaltend ist, das seit 2000 Jahren nichts auffälliges passierte: die Sonne schien am Tage, wo es ohnehin hell ist und nachts war kälter, als draußen. Einige Insel im Mittelmeer sowie einige Küstenabschnitte gingen unter Wasser, andere tauchten auf. Die Olivenbäume wuchsen da, wo sie auch heute wachsen, gebe es Klimaerwärmung - Währe aufgefallen, die wachsen nämlich nicht, wo im Winter – 6°C geben kann.
Dass sich viele Politiker nicht besonders für die Buchstaben interessieren – ist bekannt, man müsste schon Verständnis aufbringen und nicht sofort losrennen, bevor man nachgedacht. Und vor allem: wieviel Bier muss man einlagern, um alle Klimaveränderungen zu überstehen? Von Bratwürsten ganz zu schweigen.
Klar, die Ignoranten bevorzugen Popcorn und Coca-Cola.
Re: Klimawandel nicht nur menschengemacht
helmut, am 14.02.2020 um 11:29 Uhr
ich sehe es ähnlich, - der klimawandel ist nicht "NUR" menschengemacht. sicherlich haben wir einen anteil dran, denn was die feuer in den wäldern vom amazonas oder in australien betreffen, werden diese zu 90% vom menschen gemacht, oder auch der link hier, (VID-20191221-WA0009.rar), - man kann es sich eigentlich nicht ansehen....- für mich ist das schon ein verbrechen auf unserem leben auf diesem planeten, - der anteil aus europa nicht gerade gering,.....- ein wahnsinn....
ja, hier muss was getan werden, aber ob die autoindustrie so einen "grossen anteil" daran hat, wage ich zu bezweifeln...- das gegenteil bei der gewinnung von lithium, kobald u.a. für die "auto"batterien ist der fall....
Re: Gota Fria Oktober 2007 Raum Pego: 470 l/qm in 24h
Jürgen, am 13.02.2020 um 21:35 Uhr
Jetzt muss ich W.H. einmal recht geben! Erinnere nur mal an die Gota Fria Oktober 2007 in Pego und Umgebung. 470 liter in 24h pro m2.
Ich bin froh auf einer Anhöhe in Torrevieja zu wohnen, weil.....das Wasser läuft nur vorbei.
Gruss
Re: Viel Wasser auf die Mühlen der Klimaschützer!
W.H., am 11.02.2020 um 12:32 Uhr
So ist es Herr Gabrecht

und es gibt keinen Grund, auf ein von seinen Eltern mißbrauchtes Mädchen zu hören. Niemand hat Greta gewählt und es ist unverständlich ihr soviel Gehör zu schenken.

Gruß
Re: Klar gibt,s Klimawandel, aber nicht alles ist Klimawandel
Jörg Garbrecht, am 07.02.2020 um 11:03 Uhr
Ich kann nicht erkennen in den Ausführungen von W.H., daß dort behauptet wird, daß der Klimawandel nicht existiert. W.H. beschreibt nur die Tatsache, daß es schon immer und auch weit heftigere Stürme gegeben hat, was ich aus eigener Erfahrung genau so bestätigen kann. Seit 1984 komme ich an die Costa Blanca und wohne hier seit mehr als 18 Jahren. Natürlich haben wir einen Klimawandel, aber alles damit in Verbindung zu bringen ist abstrus. Wir leben in einer Eiszeit, die momentan eine Warmphase erlebt, welche uns eine Erwärmung um bis zu 2 Grad mehr als bisher beschert. Sicherlich ändert sich dadurch auch das Wetter in einigen Teilen der Erde und man muß sich darauf einstellen. Aber sicher ist es kein Grund zur Panik wie es uns diese Klimahysteriker weismachen wollen nur um daran viel Geld zu verdienen. Die Welt geht nicht unter und wir können sie auch nicht retten. Die Natur hilft sich selbst. Wir können lediglich unsere Verhaltensweise ändern und umweltbewußter leben, in dem wir vor allen Dingen weniger Plastikmüll produzieren und unseren Konsum kontrolliert und überlegt genießen. Alle diese falschen oder von Regierungen bezahlten Weltuntergangspropheten sollten wir nicht trauen, denn das sind die Profiteure des angeblichen Weltuntergangsszenario.
Re: Klimaschützer - nur Rekorde überall, schrecklich
W.H., am 06.02.2020 um 01:50 Uhr
#Michael

Ich bin sicher Sie reichen valide Zahlen der Häufigkeit noch nach.
Nur weil die sensationsgeilen Medien aus jedem stärkeren Regen ein Unwetter machen, welches seit Anbeginn der Aufzeichnungen noch nie registriert wurde, ist dem noch lange nicht so.
Wir hören das Gleiche beim Schnee, bei Waldbränden, bei Kälteeinbrüchen, bei Temeraturen im Sommer und Winter, usw.
Nur noch Rekorde, ich kann es nicht mehr hören.
Ich bin in den letzten zwei Wochen ein echter Fan des Klimawandels geworden, traumhaftes Wetter und keine Heizkosten, was ja nebenbei bemerkt, auch die Umwelt schont. Von mir aus könnte es bis zum Sommer so weitergehen.
Leider ist es heute etwas schlechter, der Himmel ist grau und ich könnte mir vorstellen, der war noch nie so grau seit Beginn der Aufzeichnungen vor 150 Jahren. Das macht mir Angst, vielleicht geht die Welt unter und ich war noch gar nicht mit dem hund draußen. Schrecklich!

Liebe Grüße!
Re: Klimawandel: Kopf in den Sand ist gestrig
michael dörr, am 05.02.2020 um 14:37 Uhr
mein gott walter !

natürlich gab es solche unwetter immer schon, aber doch nicht in der folge !!!
den kopf in den sand stecken mit der behauptung "es gibt keinen klimawandel" ist doch so gestrig wie der biricht selbst.

bitte weiter so, passiert schon nichts !

liebe grüße