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Zum Artikel:
"Eurovelo" Athen-Cádiz macht Bogen um Radlerparadies Marina Alta
Eurovelo nicht durch Marina Alta: Gott sei Dank, Radteams asozial
W.H., am 01.02.2019 um 00:18 Uhr
DANKE UND GOTTSEIDANK!
Es fahren schon genug asoziale, ausländische Teams hier rum, die weder Steuern für Straßen bezahlen, noch sich an die Regeln halten. Gruppen in Dreierreihen mit abschirmenden Mannschaftswagen sind nämlich so gar nicht erlaubt, zumindest steht das nirgends. Erlaubt ist das Fahrradfahren nur in "Fila China", also einer hinter dem anderen. Wir dürfen Kilometerweit hinterherfahren und bezahlen dafür auch noch Kraftfahrzeug,-und Kraftstoffsteuer damit die Teams beste Bedingungen vorfinden.
Re: Radteams: sollen Hinterland-Strecken für ihre Zwecke mieten
W.H., am 20.02.2019 um 00:11 Uhr
Hallo Jörg,
ich habe das hier schon vor mehr als einem Jahr angeregt, die Teams sollen Straßen im Hinterland für ihre Zwecke sperren lassen, genau wie bei einem Bergrennen für PKW wie es das noch vor Jahren am Col de Rates gab.
Dann wäre auch ein Krankenwagen gesetzlich vorgeschrieben.
Die Teams haben Millionen zur Verfügung, da können sie sich einige Leute leisten, welche sich um die Logistik kümmern und sie können sich die Miete für diese Straßen durchaus leisten, samt Krankenwagen und pipapo.
Aber das ist ihnen zu aufwendig und leider zwingt sie auch niemand dazu.
Re: Radteams asozial: hoffentlich Strassenbelagerung bald zuende
Jörg, am 18.02.2019 um 00:01 Uhr
Hallo W.H.
Da haben Sie wohl Recht. Nach dem erneuten niveaulosen Statement der Dame hat es wohl keinen Sinn sich weiter mit deren Ausführungen zu beschäftigen. Werde mir den Namen merken und mich nicht mehr provozieren lassen. Wobei niveaulos noch geschmeichelt ist.
Gruß an den Rest der Leser und auf ein hoffentlich baldiges Ende der Belagerung unserer Straßen durch diese rücksichtslosen Radfahrer. Vielleicht ist es ja nur subjektiv, aber gefühlt werden es immer mehr und es nervt ohne Ende. Aber selbst wenn sich viele der Radfahrer an die Regeln halten, es bleiben Verkehrshindernisse und unsere Öffentlichen Strassen sollten dafür nicht genutzt werden dürfen. Warum muss ich mich als steuerzahlender Autofahrer ständig gängeln lassen nur damit ein paar Profil und Profitgierige Politiker Ihr Ego polieren können, denn ohne Genehmigung von „Oben“ dürften diese Fahrräder nicht auf öffentlichen Straßen bewegt werden.
Re: Radfahrer: Kleinkarierte Michel sollten in ihrer Heimat meckern
Erika groeteke, am 17.02.2019 um 01:55 Uhr
Schon klar jörg ...
Sie sind einer dieser deutschen typen die sich für den nabel der welt halten und nichts ...aber auch gar nichts merken !!!
!
Ich glaube ihnen das ihre ausländischen nachbarn auch genervt sind ....aber benutzen die deshalb eine zeitung als plattform für ihre rechthaberei ??????

Und darum geht es ...denn genau das ist der unterschied zwischen den anderen ausländern und dem deutschen kleinkarierten michel !!!

Wenn sie also unbedingt meckern wollen tun sie das in ihrer heimat da gibts wahrlich grund genug dafür.
Re: Radteams asozial (W.H.)
W.H., am 17.02.2019 um 01:55 Uhr
#Jörg,
ich hab gehofft sie würden dieser hysterischen Person mit ihren vielen Frage,-und Ausrufezeichen, von der Grammatik gar nicht zu sprechen, nicht antworten. Sie sind doch nicht ihr Psychiater.
Die ist einfach nur niveaulos und die versteht gar nicht um was es geht.
Wenn jemand anständig seine Meinung vorträgt, dann ist das ja in Ordnung, aber so was geht ja gar nicht. Sie werten diese Person nur unnütz auf.

Gruß
Re: Radteams asozial: Rücksichtnahme ist keine Einbahnstrasse
Jörg, am 16.02.2019 um 00:21 Uhr
Hallo Erika,
Ihr erster Satz ist ja schon mal falsch. Sie verstehen eben nicht.
Für mich ist verkehrswidrig wenn mir ein Fahrzeug auf meiner Fahrspur entgegenkommt. Radfahrer im Pulk, die beim Bergabfahren in ohnehin gefährlichen Kurven in hohem Tempo auf die Gegenspur fahren ist ebenso Verkehrsgefährdung. Kilometerweit gezwungenermaßen mit 20 bis 30 km/h hinter den Radfahrern hinterherzugondeln nervt ebenso, da Termine nicht gehalten werden können. Wenn Sie das anders sehen, dann erübrigt sich jede weitere Diskussion.
Sie reden von Rücksichtnahme, das stimmt sicher, ist aber keine Einbahnstraße.
Sie sind überzeugt, dass meine Kommentare spiessig sind? Ich sehe das nicht so, unsere spanischen, englischen, holländischen Nachbarn sind genau so genervt.
Im Moment fallen die Radfahrprofis wieder wie die Heuschrecken ein und sind einfach nur nervig. Ich bin überzeugt, dass das Straßennetz hier nicht als Trainingsstrecke geeignet ist. Hier müssen Menschen zur Arbeit und einkaufen. Es werden Güter befördert auf die auch Sie angewiesen sind, aber das ist Ihnen sicher egal.

Und so ganz grundsätzlich: Wieso sind Sie eigentlich so unverschämt gegen andere Forumsteilnehmer. Wenn Sie die Deutschen in Spanien nicht mögen, dann brauchen Sie doch nicht an solchen Diskussionen teilzunehmen, schont sicher Ihre Nerven. Auf Ihre Beleidigungen habe ich keine Lust, also unterlassen Sie das bitte.
Re: Radfahrer: tauchen nicht plötzlich auf, man sieht sie früh genug
Erika groeteke, am 15.02.2019 um 01:19 Uhr
Verstehe jörg ....
Und was verkehrsgefährdung ist bestimmen SIE ?????
ist ihnen das wort rücksichtsnahme
bekannt????
Radfahrer tauchen nicht plötzlich auf man kann sie weit genug und früh genug sehen.
Wo liegt also das problem sich darüber aufzuregen ??? Haben Sie nichts anderes zu tun ???
Man braucht nur mal generell ihre kommentare lesen um festzustellen das das wort ....spiessig ...noch weit untertrieben ist.

Leute die die wahrheit sagen werden ja derzeit in deutschland generell von den gehirngewaschenen systemkriechern als hetzer bezeichnet...
Das ist IN !!!! 🤣🤣🤣

Aber dieses land heisst spanien und in
diesem volk ist engstirnigkeit nicht angesagt.
Re: Radteams: Montgó-Strasse Dénia-Jávea wirklich gefährlich
Lobos, am 14.02.2019 um 15:20 Uhr
Wirklich gefährlich sind die Strassen von Dénia nach Javea bei cabo de San Antonio.
Die Straßen dort sind zu kurz für Radfahrer. Aber man will nicht die Sport Touristen verlieren es ist also besser die Autofahrer und Radfahrer zu Riskieren?
Es sollte Radsport bei solche engen Strassen verboten werden und extra radwegen eingerichtet werden!
Re: Radfahrer: völlig egal, was sie tun - im Ernstfall Verlierer
Erika groeteke, am 14.02.2019 um 14:50 Uhr
Stimmt Susanne in diesem land dürfen radfahrer zu zweit fahren....was man eigentlich wissen sollte wenn man hier lebt.
Und ebenfalls wissen sollte man auch das der vorgeschriebene seitenabstand zum rad 1.5 meter zu betragen hat.

Es ist völlig gleichgültig was die radfahrer tun ..entscheidend ist das sie diejenigen sind die im ernstfall auf der verliererseite stehen..und das ist ja wohl zu bedenken.
Es gibt sie halt und basta.
Es soll ja leute geben die in der lage sind sich über wirklich wichtige dinge aufzuregen.
Re: Radteams asozial: Spanier auch genervt von Frühjahrs-Plage
W.H., am 08.02.2019 um 00:29 Uhr
Erika, was sie hier schreiben ist dummes Zeug, es sind größtenteils ausländische Teams die hier trainieren. Die mit Mannschaftswagen unterwegs sind, sind alle ausländischer Herkunft.
Meine vier PKW haben alle spanische Kennzeichen und die Steuern werden hier bezahlt. Auch die Autos wurden hier gekauft und nicht importiert.
Ich habe nichts gegen Leute die das Fahrrad als Transportmittel benützen und hier ansässig sind, aber ich habe was gegen Leute die die öffentlichen Straßen zu ihrem Trainingscamp machen. Straßen sind zum Transport von Menschen und Gütern gebaut worden.
Ich habe nach über 30 Jahren hier auch nicht vor "zurück" zu gehen, nur weil sie das vorschlagen. Alle Spanier die ich kenne sind auch genervt von dieser jährlich wiederkehrenden Plage im Frühjahr, die können auch nicht zurück gehen, die sind hier nämlich geboren.
Re: Radteams asozial - Kritik an Verkehrsgefährdung nicht spiessig
Jörg, am 08.02.2019 um 00:25 Uhr
Hallo Erika,
Was schreiben Sie denn für einen Quatsch?
Was hat denn verkehrswidriges Verhalten mit teilweise gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr und Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer mit Spiessbürgertum zu tun.
Ich muss mich Ihnen zwar nicht erklären, aber nur zur Info ich bin Resident, arbeite hier und trage meinen Anteil zum Bruttosozialprodukt Spaniens bei und achte alle spanischen Vorschriften und zahle meine Steuern und Abgaben. Meine Fahrzeuge sind alle hier gemeldet und versichert.
Und weiterhin sind diese Radfahrer aus der ganzen Welt und nicht nur Spanier. Es hat auch hier niemand etwas gegen unsere Gastgeber gesagt. Und noch was, Sportbegeisterung gibt keinen Freibrief für solches Verhalten oder sehen Sie das anders?
Also halten Sie sich mit solch billigen Hetztiraden zurück, denn darum geht es überhaupt nicht.
Re: Radteams asozial? - Radfahrer sind Spanier im eigenen Land
Erika groeteke, am 07.02.2019 um 00:12 Uhr
Wann werde ich wohl aufhören mich über diese wiederliche spiessigkeit deutscher mitbürger zu wundern ???
Packt eure koffer und kehrt in eure heimat zurück ....und DA könn ihr dann mal sehen was wirklich asozial ist !!!!

Diese radfahrer sind spanier !!! Und es ist ihr land !!
Und der grösste teil der leute die hier ihr maul aufreissen sind die die mit einem eutschen kennzeichen rumfahren und selbstverständlich nur das verlogene deutsche tv sehen. !!!

Sich mal zu informieren an welcher stelle
In der weltrangliste der spanische radsport steht kann nicht verkehrt sein.



Abschirmen durch Pkw illegal, erst recht auf Gegenfahrbahn
Jörg, am 04.02.2019 um 05:21 Uhr
Ich kann ebenfalls der Wortwahl zustimmen. Gerade gestern kam mir ein Begleitfahrzeug mit einem Pulk von ca. 15 Radfahrern entgegen (alle in hellblau) das Fahrzeug fuhr zur Abschirmung mehr als 50cm auf meiner Spur, wodurch ich auf den Randstreifen ausweichen musste. Auf mein Hupen und Aufblinken wegen diesem gefährlichen und verkehrswidrigen Verhalten zeigte man mir den Vogel.
Jedenfalls ist folgende Regel zu befolgen: Grundsätzlich sind vorhandene Radwege zwingend zu benutzen. Bis 3 Radfahrer müssen diese hintereinander fahren. Bei 4 und mehr dürfen Sie in Zweierreihen fahren, aber nicht mehr. Ein Abschirmen durch PKW ist übrigens nicht erlaubt. Aber das ist ja denen egal. Beim Berganfahren wird extra nebeneinander gefahren ohne Rücksicht auf den fließenden Verkehr. Teilweise werden Kreuzungen zugestellt und selbst Hupen vertreibt die sogenannten Profis nicht. Wenn dieses Verhalten nicht asozial ist, was dann?
Übrigens apropos Rennsport, die Formel 1 darf auch nicht auf öffentlichen Straßen proben.
Re: Radteams asozial: noch nie Radfahrer in Schutz genommen
W.H., am 04.02.2019 um 05:21 Uhr
Herr Dörr,
noch NIE habe ich die Radfahrer in Schutz genommen, oder für diese Trainingsfahrten Verständnis aufgebracht.
Auch nicht bei dem Unfall mit der Alko-Drogen-Lenkerin. Für die habe ich allerdings auch kein Verständnis gezeigt.
Da verwechseln sie mich leider mit einem Herrn aus Pego, welcher die Radfahrer immer so toll fand.
Zeigen Sie mir bitte nur einen solchen Kommentar von mir, den werden sie nicht finden.
Bei Gott sei Dank haben sie allerdings recht.
Re: Radteams: sollten fair sein und weniger provokant
Karl-Heinz, am 03.02.2019 um 03:08 Uhr
Man kann wohl davon ausgehen, daß die Radsportler im privaten Leben auch Autofahrer sind und als solche froh sind, schnell von A nach B zu kommen und nicht in einem Stau Zeit zu verlieren. Wenn diese Radsportler die Straße als Trainingsgelände nutzen, sollten sie eingedenk dieser Tatsache, sportliche Fairness beweisen und sich weniger provokant aufführen.
Re: Radteams asozial? - W.H. vertrat schon gegenteilige Meinung
Michael Dörr, am 03.02.2019 um 03:08 Uhr
Lieber Herr W. H. (Sie sind bereits der dritte Teilnehmer, Herr Dörr, der probiert, WH. mit seinem Klarnamen zu outen - den sowieso viele kennen, aber darum geht es nicht. Dies ist das letzte Mal, dass ich diesen Versuch mit der Korrektur auf das Kürzel abbremse; in Zukunft werden Leserbeiträge mit einem solchen Versuch nicht mehr veröffentlicht - die Redaktion),
sie sind ja schon wieder auffällig, erstens schreibt man GOTTSEIDANK nicht zusammen und zweitens haben sie damals, als sie zu einem tötlichen Unfall mit Radfahrer der von einer Frau verursacht wurde hier in diesem Forum ihr BESTES gaben, eine völlig andere Meinung vertreten, da haben sie die Radler gelobt und dass diese ja gar keinen behinder und so. Frage: muss man ihre Kommentare ernst nehmen, oder gleich ignorieren ? Was bezwecken sie mit ihrer Wechselmeinung ? Der Glaubwürdigkeit ihrer Aussagen dient das auf jeden Fall nicht, wo bleiben da ihre angeblich deutschen Tugenden ? Der arisch-deutsche war in seinen Meinung festgelegt ;-) üben sie weiter, es wird schon, ich bleibe am Ball.
Liebe Grüße Michael Dörr
Re: Radteams: asozial ist gemeinschaftsschädigend
W.H., am 03.02.2019 um 03:06 Uhr
#MMCB und Conny CH
Einfach googlen, dann finden sie es.

"Der Begriff asozial entspricht eigentlich „unsozial“ als Gegenbegriff zu „sozial“, wird jedoch in der Regel im Sinne von „antisozial“ (= gemeinschaftsschädigend) verwendet. Beides sind Kunstworte aus griech. a- („un-“) bzw. anti- („gegen-“) und lat. socialis („gemeinschaftlich“).

GEMEINSCHAFTSSCHÄDIGEND, oder für sie beide einfach ausgedrückt,
sich einen Dreck darum kümmern ob die Mehrheit darunter leidet.
Re: Radteams asozial: "Sportler" bedrängen, nötigen, beleidigen
Otto Künzli, am 02.02.2019 um 00:14 Uhr
Ja, damit bin ich vollumfänglich einverstanden. Was sich diese Fahrradfahrer
erlauben ist unverschämt! Ich wohne in unmittelbarer Nähe einer Steigung mit Zeitmesser und werde dadurch ganz eng von diesen "Sportlern" permanent auf der Strasse bedrängt, beleidigt und genötigt.
Re: Mag Radfahrer auch nicht, aber was hat das mit asozial zu tun?
Conny CH, am 02.02.2019 um 00:14 Uhr
also ich mag die Radfahrer auch nicht!Aber was zum Geier hat dies mit "asozial" zu tun???
Re: Radteams "asozial"? - asozial ist diese Wortwahl
MMCB, am 01.02.2019 um 20:08 Uhr
Unmöglich diese "asoziale" Wortwahl!
Herr Boge: Schmeissen Sie den doch mal raus!!
Re: Radteams asozial: Polizei sagt, Zweierreihen sind erlaubt
Susanne, am 01.02.2019 um 18:54 Uhr
An H.W:
Ich habe mich einmal bei der Polizei beschwert, dass Radfahrer in Zweier-, Dreier- oder Mehrgruppen die Strassen versperren.
Die Antwort der Polizei: PER GESETZ dürfen sie in Zweierreihen fahren!
Also bleibt uns nur übrig, zu versuchen uns nicht zu sehr zu ärgern...