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Zum Artikel:
Monte Pego: Pkw stürzte 50 Meter tief, Kritik an Strassen und Infrastruktur
Monte-Pego-Kritik: in MP I (Denia) kein Grund zur Klage
Karl-Heinz, am 15.11.2017 um 01:32 Uhr
Der Artikel ist ziemlich Artikel unpräzise: Es bleibt unklar, wo genau der Unfall passierte - die Urbanisation teilt sich nämlich in zwei große Bereiche Monte Pego I und II. Des weiteren könnte der Eindruck entstehen, daß es sich bei der "unfertigen" Urb. Monte Pego um eine Wüstenei handelt. Zur "Ehrenrettung" wäre allerdings anzumerken, daß wir zumindest im Bereich Monte Pego I (Denia) eigentlich keinen Grund zur Klage haben: Wasserqualität und -Versorgung ist hervorragend, die Entsorgung funktioniert, Straßen sind in gutem Zustand. Darüber hinaus wäre der Ordnung halber zu ergänzen, daß die Urbanisation, die 1974 entstanden ist, sich drei Kommunen teilen, und zwar Denia, Pego und Rafol. Es war dem Vernehmen nach urspr. vereinbart, daß die Kommunen nach Ablauf von 30 Jahren die Verwaltung der Urbanisation von dem Investor (Juan Porsellanes) übernehmen sollten. Dafür kassierten sie von Anfang an die nicht unbeträchtliche Grundsteuer. Die Stadt Denia hat z.B. von den drei genannten Kommunen zwar die höchsten Grundsteuerhebesätze - ihre Gegenleistung hält sich dagegen sehr in Grenzen!
Re: Monte Pego: ganzer Pego-Berg eine Katastrophe
F.Lenze, am 17.11.2017 um 02:14 Uhr
Der Bürgergemeinschaft Pro Montopego gebe ich uneingeschränkt Recht.Nicht nur die Straßen sind eine einzige Katastrophe sondern der ganze Berg der zu Pego gehört ist in einem desolaten Zustand.Das fängt bei der Straßeneleuchtug an,und setzt sich fort über unwegsamme Bürgersteige, wilde Abfallkippen usw.Jeder Hausbesitzer fragt sich, was mit der eingenommenen Grudsteuer (einige Mill.)passiert?Auf Grund dieser Tatsache stehen viele Häuser zum Verkauf.