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Zum Artikel:
Katalanische "Unabhängigkeit": Urteile zwischen 9 und 13 Jahren
Katalonien-Prozess: reine Schauveranstaltung
W.H., am 15.10.2019 um 00:10 Uhr
Sie sprechen es in den letzten Zeilen an, Herr Boge, hier liegt nämlich der Hase im Pfeffer.
Die Staatsanwaltschaft hat gefordert, dass in dem Urteil festgeschrieben wird, der TERCER GRADO darf erst nach der Hälfte der verbüßten Haftstrafe angewendet werden. Die von den Sozialisten politisch indoktrinierten Richter, sind dieser Forderung nicht nachgekommen.
Das heißt im Klartext, sobald das Urteil rechtskräftig ist, kann die katalanische Gefängnisverwaltung den Tercer Grado aussprechen. Die Gefangen müssen dann nur noch vier Tage in der Woche, Mo., Di., Mi. und Do. im Gefängnis schlafen, tagsüber und am WE können sie in Freiheit tun und lassen was sie wollen. Mit allen Annehmlichkeiten, als Helden des katalanischen Volkes und einer Republik die es nicht gibt.

Pedro Sanchez hat sich zu einer Amnestie nicht klar geäußert, es gilt aber als sicher, dass er nach den Wahlen genau das macht, um die Stimmen der Separatisten für eine Regierung zu bekommen. Den Sozialisten ist jedes Mittel recht um an die Macht zu kommen.
Sanchez ist bis heute kein gewählter Präsident, sondern nur durch einen Putsch an die Spitze gekommen.

Es wird jetzt spannend, denn wenn Katalonien eine Welle der Gewalt erlebt, obwohl es nachdem Urteil und den geschilderten Umständen gar keinen Anlass gibt, wird Sanchez gezwungen werden den Artikel 155 zu ziehen. Das wird er aber vermeiden wollen, genau wie das heutige Urteil vor den Wahlen am 10.November.
Re: Katalonien-Prozess: Mit Katalanen kann man nicht reden
(Herr) W.H, am 27.10.2019 um 00:52 Uhr
Hallo Herr Jutzi,

ihr letzter Kommentar ist ein Widerspruch in sich. Das fängt schon mit dem ersten Absatz an, um dann weiter unten wieder Amnestie zu fordern, um sich in die Herzen der Separatisten zu begeben.
Ich habe es Ihnen schon im vorigen Kommentar geschrieben und Sie selbst haben den Artikel von El Mundo ins Spiel gebracht, die Amnestie ist im Urteil schon enthalten, da der Tercer Grado der katalanischen Gefängnisverwaltung untersteht und diese sicher keinen Moment zögern wird, die Leute nach der Wahl praktisch zu entlassen.

Glauben Sie wirklich, eine Amnestie würde das Katalonien Problem lösen, oder irgendwie helfen, dass kann doch nicht ihr Ernst sein.
Seit der Transition haben alle spanischen Regierungen den Katalanen immer mehr Freiheiten gegeben,- und sie wollten danach immer noch mehr! Und sie wollten mehr Geld, weil Spanien sie beraubt und sie sowieso die Besten sind.
Das waren sie mal, mittlerweile wandern immer mehr Firmen ab, der Tourismus ist durch die enorme Kriminalität stark zurück gegangen und die stärkste Comunidad ist mittlerweile Madrid. neue Firmen siedeln sich in Valencia an, nicht in Katalonien.
Mit Katalanen kann man nicht reden, dass hat man 40 Jahre erfolglos versucht und man sollte es deshalb lassen.
Man will keine Märtyrer schaffen schreiben Sie, ein Fehler, denn genau damit rechnen die Katalanen. Deshalb sollte man genau den umgekehrten Weg gehen, mal sehen was sie dann machen.

Zu den Unruhen und den paar Idioten die es immer gibt. Denken sie wirklich, dass 300 verletzte Polizeikräfte, 200 zerstörte Polizeiautos, 900 Container und unzählige Sachen wie Bänke, Verkehrsschilder, Steine die aus der Straße entfernt wurden um sie als Geschosse zu verwenden, Privatfahrzeuge, usw., von ein paar Idioten verursacht wurden? Separatisten die solche Idioten decken, sind auch nicht besser.

Wenn ich diese Leute als Terroristen bezeichne, dann zu recht. Wer auf Menschen, Polizisten oder Zivilisten, mit Steinschleudern schießt(ich habe Bilder von Löchern in den Türen von Fahrzeugen gesehen, die können auch eine Schädel durchschlagen), wer Polizisten mit Motorsägen angreift, mit Säurepaketen oder Moltowcocktails bewirft, den kann man wohl oder übel als Terrorsisten bezeichnen. Was da eine Woche gelaufen ist, hat es seit 1934 in Barcelona nicht gegeben. Dann kam Franco und es war ganz schnell Ruhe.

Nicht nur IS Kämpfer sind Terroristen, die ETA war eine Terrororganisation oder auch die RAF, die haben auch niemand den Kopf abgeschlagen, Morde haben sie trotzdem verübt. In Barcelona wurden Morde die durch Zufall nicht passiert sind, billigend in Kauf genommen.

Genau so eine Terrororganisation gibt es jetzt auch in Katalonien, vielleicht noch in einem frühen Stadium, aber es gibt sie, die CDR.
Die Guardia Civil hat vor ein paar Wochen sieben Mitglieder der CDR festgenommen, und Sprengstoff sicher gestellt. Dieser sollte am 1.Oktober eingesetzt werden. Das Perfide an der Sache ist, Quim Torra wusste davon und man darf mit ein bisschen Phantasie auch annehmen, dass Pedro Sanchez davon wusste. Der war außer sich, dass die GC den Innenminister und ihn nicht vor dem Zugriff unterrichtet hatte, wohl wissend dass die Aktion dann durch Verrat gescheitert wäre. Seither ist das Verhältnis der GC zum Innenministerium noch schlechter als es schon vorher war.
Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen, der Regierungschef ist erbost darüber, dass die Polizei gefährliche Terroristen mit Sprengstoff festgenommen hat.
Diese Masche mit einem Terroranschlag vor Wahlen hat schon Zapatero zum Sieg gegen Aznar verholfen, Sie erinnern sich, der Anschlag im Madrid - Atocha auf die Züge. Die Islamisten wurden damals als Täter präsentiert, der Sprengstoff stammte aus Asturischen Bergbauunternehmen und dort sind keine Islamisten, sondern ETA Terroristen. Lesen Sie dazu über den FAISAN Fall und die Rolle von Rubalcaba (PSOE), welcher mit der ETA verhandelt hat. Bis heute ist nicht wirklich jemand wegen der 40 Toten bei dem Anschlag verurteilt worden, oder lange ins Gefängnis gekommen. Alle Beweise, die zerstörten Züge wurden geschreddert, geklärt ist nichts.
Lesen sie dazu den Artikel von heute in El Mundo, hier ist er:
https://www.elmundo.es/espana/2019/10/25/5db1d747fdddff94158b459b.html

Interessant auch, trotz der großen Not den die Policia National in Katalonien hatte, durften die 1000 Polizisten der Guardia Civil nicht eingreifen, obwohl sie extra dafür angereist sind. Sie durften ihre Hotels nicht verlassen. Wer will da noch sagen, Sanchez hat die Unruhen nicht unterstützt, der Sanchez der mit den Stimmen von Terroristen an die macht wollte.
Man kann es glaube ich heute schon sagen, die Unruhen haben Sanchez diesmal für die Wahlen nichts gebracht, sie haben ihn Stimmen gekostet, der Schuss ging nach hinten los. Die Spanier haben sein Spiel durchschaut.

Zum Schluss, ich hab ihre Aussagen nochmals Revue passieren lassen. ich hab sie falsch eingeschätzt, ihre Orientierung entspricht eigentlich Pablo Iglesias, er vertritt die selben Ansichten, Amnestie, Gespräche und solche Dinge. Das macht die Sache leider nicht besser für Sie, sorry!

Gruß
Re: Katalonien-Prozess: Loblied auf Benidorm und B. Palace
georg, am 23.10.2019 um 21:12 Uhr
@Helmut Jutzi,

Das Foto ist vor 6 Jahren im Benidorm Palast gemacht worden ,es zeigt links im Bild meine Frau und mich, sowie rechts unsere Freunde aus Madrid.

Übrigens wir freuen uns jedes Jahr einmal in den Benidorm Palast zu gehen.

Ein Abend - eine Show die wirklich ein Erlebnis ist und ihr Geld wert ist .

Tolles Ambiente

Gekonnte Regie

Tänzerinnen und Tänzer in Höchstform

Fantastische Bühnen Dekoration

Also für Alle, die schönes sehen und hören wollen und zu einem Preis den sich jeder leisten kann

Der nicht gerade verarmt ist oder sich als der deutscher ewig nörgelnder Geiz-Michel aufspielt und lieber auf einen Benidorm Palast Abend verzichtet

Weil er lieber hoft das er Eintrittskarten als "Angebot der Woche" bei Lidel nachgeworfen bekommt


Sag wir mal so was mich betrifft - ich bin nicht Karl May und berichte erfundenen Reiseberichte und Geschichten über und aus Benidorm und Spanien und das auch noch aus einem warmen Stübchen in Deutschland.

Auch die Sprache verstehen wir ,es fehlt halt noch ein wenig mehr Praxis ,aber mitbekommen tuen wir alles

Helfen tut uns in Deutschland das wir die 7 spanischen Fernsehprogramme TVE- 24HORA ecetra über Astra empfangen können .

Wir ausserdem jedes Jahr mehrmals in Benidorm und das jetzt schon ab den 70 Jahren

Wir lieben diese Stadt gerade wegen seinen Unmöglichkeiten seinen Hochhäusern seinen Verrücktheiten und den Tapas und den Spaniern die diese Stadt aushalten wie wir !!!!!

Halten jedoch Abstand von den bald am Hungertuch nagenden armen Brexis geschädigten separatistischen Engländer die sich "Gott sei dank" bald Benidorm nicht mehr leisten können.

Das war Satire ,so böse sind wir ja nicht

Wir freuen uns jedesmal auf die Strandpromenaden von Levante und Poniente
und auf die Menschen die aus aller Welt immer wieder hierherkommen.

Wie sie ja wissen, über Benidorm die Geister scheiden sich die Geister.

Die einen lieben diese Stadt für das was sie ausmacht die anderen hassen sie genau wegen denn was wir an sie lieben .

Wir selber sind so veranlagt das wir uns gerne auch mal zurückziehen jedoch würden wir eingehen wenn wir uns von dieser lebendigen Stadt verabschieden müssten.

"Die ruhe Zeit auf ewig " kann noch warten

Der Tod ,Stille erwartet uns ja noch früh und lang genug.

Ihre Einladung können wir nicht annehmen da wir seit 3 Tagen wieder zu Hause in Würzburg sind -

Rechtzeitig noch bevor die Gota Fria bei euch zugeschlagen hat

Übrigens ist nicht euer Treffen in Barcelona am 18. Oktober wegen den Unruhen abgesagt worden.??
Re: Katalonien: nicht die Milchkuh Spaniens
georg, am 23.10.2019 um 21:09 Uhr
@ Sehr geehrter Frau oder Mann W.S.

Was sollen diese absoulter unpassende Einwenden

IHR BESORGTER EINWAND :

Ruhe und Ordnung gibt es nur in absoluten Diktaturen, aber zu welchem Preis?

Sie vermischen und unterstellen mit solchen Einlassung das, das demokratisch gewählte Parlament in Madrid noch durch Francos Ideologen versifft wäre und deuten damit an das sich die Catalanen damit in einem diktatorischen agierenden Staat befindet

Auch ihre andere Fakten Einlässe sind absurd

Wie:

- Katalonien wäre die Milchkuh Spaniens,ist sowas von daneben das man sich wirklich wundert das sie als Deutsche
(vorausgesetzt das sie Deutsche oder Deutscher wären)
so was vorbringen.

Es ist so ein daneben liegendes schwaches Argument und taugt nicht das man verständnis hätte für die Separatisten

Denn dann hätten sich ja schon lange

"Der immerhin noch Freistaat Bayern"

vom Rest Deutschland verabschieden müssen.

Übrigen W.S. sie blenden einfach aus das in Catalunien die Hälfte der Catalanen nicht wollen das man sich aus Spanien verabschieden sollte.

Das man ,wie sie , Verständnis zeigt,
das eine Region sich mit einfacher Mehrheit aus einem Land verabschieden könnte würde Europa zerreißen.

Nein das Anliegen müssten mindestens 2/3 einer Bevölkerung glaubhaft unterstütz werden doc von dieser Zustimmungs sind die Separatisten "Mondweit" entfernt das wissen irren Fanatiker in Barcelona und greifen zu Gewalt.

Übrigen lassen sie sich nicht blenden das jetzt Hunderttausende auf den Strassen Barcelonas herumirren-

Hatten wir auch in Stuttgart vor paar Jahren

Hunderttausende auf den Strassen in Stuttgart und dann die Sensation ,gegen alle Umfragen und den beeindruckten Bilder von den Menschen Massen.
wurde
"FÜR" den Bau eines wahnsinnig teuren Bahnprojekt in Stuttgart in einer Volksabstimmung gestimmt.

Das Ergebnis war sowas von eindeutig weil die Stadt und Landbevölkerung Baden Württemberg für dieses Projekt gestimmt gegen alle Prognosen entgegen der Schlaumeier von den Umfrage Instituten.

Re: Katalonien-Prozess: vorschnelle Terroristenbeurteilung
Helmut Jutzi, am 23.10.2019 um 00:24 Uhr
Hallo Frau oder Herr W.H.

Wie Sie dazu kommen, mir eine sanfte Hand im Umgang mit Terroristen zu unterstellen, ist mir ein Rätsel.

Wen meinen Sie denn mit Terroristen? Die Hunderttausende Separatisten, die friedlich demonstriert haben? Die paar vergleichsweise wenigen Separatisten, die gewalttätig wurden und werden? Die Idioten und Randalierer, die immer dabei sind? Wenn das Terroristen sind, was sind dann die IS-Kämpfer und Saudis mit ihrer Kopf-Ab Praxis?

Ich will jetzt nicht darüber diskutieren, wen ich noch alle als Terrorist bezeichne. Auf der Demo in Barcelona waren jedoch höchstens an einer Hand abzählbaren verurteilte baskische und katalanische Ex-Terroristen, die sich wohl nicht mehr trauen, selbst gewalttätig zu werden.

Um es klar zu sagen, die gewalttätigen Demonstranten in Barcelona gehören gefangen und bestraft. Den anderen, also der großen Masse, muß man politisch und mit Argumenten begegnen. Auf keinen Fall darf man sie mit Terroristen vergleichen und so behandeln.

Die Forderung nach Amnestie für die verurteilten separatistischen Führer ist eine Verzicht auf Strafe und/oder Rache, um keine Märtyrer zu schaffen. Es ist der Versuch, ein Tor in die Herzen und Hirne der Hunderttausenden zu öffnen. Es hat überhaupt nicht damit zu tun, dass man ihnen Recht gibt oder Zugeständnisse macht.

Wie Sie mich dafür politisch einschätzen, ist mir egal.

Ihre vorschnelle Terroristenbe- und verurteilung und Ihre Unterstellung im vorherigen Beitrag, ich würde Pedro Sanchez schätzen, sowie Ihre Einschätzung ich sei sanft im Umgang mit - sagen wir Gegnern der Demokratie - stärkt nicht gerade meinen Vertrauen in Ihr Urteilsvermögen. Aber da kann ich mich ja täuschen, so wie Sie sich ganz bestimmt in mir täuschen.

Noch ein Wort zum Beitrag von Georg

Ich verfolge Tabarnia schon seit mehr als einem Jahr mit viel Sympathie, ich liebe gute Satire und hoffe, dass das nie Wirklichkeit werden muss, weil Katalonien Teil von Spanien bleiben muss. Wer ist denn das auf dem Bild?

Übrigens fahre ich am Sonntag zur Demonstration von Hablamos Espanol nach Barcelona (https://hispanohablantes.es/). Wollen Sie mit? Meine Kontaktdaten finden Sie auf meinem Blog.
Re: Katalonien-Prozess: Katalonien die Milchkuh Spaniens
W.S., am 22.10.2019 um 00:12 Uhr
die Aussagen von W.H. erschrecken mich. Alle anderen sind Irre und Kranke, also Millionen. Ist eher gar der verehrte Tote der grösste Massenmörder der neueren spanischen Geschichte?
Absolute Ruhe und Ordnung gibt es leider nur in absoluten Diktaturen, aber zu welchem Preis?
Etwas andere Fakten:
- Katalonien ist DIE Milchkuh Spaniens
- Autonomie-Versprechungen wurden nicht eingehalten oder abgeschwächt
- dass die spanische Justiz wichtigen EU-Staaten nicht ganz geheuer ist, belegt die Nicht-Auslieferung von Puigdemont.
Eine Abspaltung sollte im heutigen Europa nicht nötig sein, Gewalt schon gar nicht, aber eine wahre Autonomie wäre dem Frieden dienlicher als die geforderte harte Hand.
Re: Katalonien-Prozess: letzte Wahl zeigte zwei Katalonien
georg, am 22.10.2019 um 00:09 Uhr
Seit Jahren schon wollen vielen Catalanen südlich von Barcelona nicht mehr zum Rest Cataloniens gehören , das ist Fakt.

Sie nennen nach einer Online Befragung ihr Gebiet „Tabarnia“:

Das Besondere:

In diesem Regionen Cataloniens sind die Befürworter einer Unabhängigkeit schwach

Das Ganze macht den Unabhängigkeitsprozess für die Separatisten ein Stück weit kaputt.

Drum auch jetzt die Forderung eines Referendums nur im Nord-Osten Cataluniens

Denn bei der letzten Wahl hat sich ja klar gezeigt, dass es zwei Cataloniens gibt:

Ein Catalonien, das weltoffen ist, europäisch, fortschrittsdenkend, das bei Spanien bleiben will und ein Catalonien, das Herrn Puigdemont repräsentiert, und nationalistisch rückwärtsgewandt ist.“.

Bei der Regionalwahl hat südlich von Sitges eine deutliche Mehrheit für Parteien gestimmt, die Catalonien nicht von Spanien abspalten wollen.

Durch die Eigenheit des Catalanischen Wahlrechts , wie auch übrigens in den USA, hat man zwar unter Umständen mehr Wählerstimmen kann aber auf Grund des Wahlrechts nicht zum Zug - diese Wahrheit unterdrücken natürlich die Separatistichen Parteien und behaupten sie hätten das Catalanische Volk hinter sich.

Die Macher Online "Tabarnia Kampagne" zählten weitere Argumente auf, warum „Tabarnia“ nicht zu Katalonien gehöre sollte und benutzten lustiger weise die selben Argumente wie sich die Separatisten zu eigen gemacht haben gegen über den Staat Spanien

Die Tabarinias kündigen an das sie auch reiche Region keine Lust haben nach einer ihnen aufgezwungen Unabhängigkeit die Separatisten in Barcelona füttern.

Um das sich das in Relation zu unserem Heimatregion vorzustellen

Bayern fordern und das mit einfacher Mehrheit eine Unabhängikeit von Deutschland und dann die erneute Gründung eines Bayrischen Staates mit eventuell Gebieten aus Östereich ,aber Ober- Mittel und Unterfranken dürften bei einer Unabhängigkeits Abstimmung nicht mitmachen weil sie in München zu recht befürchten würden das diese Regionen Bayerns ihren Wahlwunsch Ergebniss versauen würden.

Da kann ich nur schreiben was für Idioten und Verückten sind doch die Catalanischen Separatisten

Drum ein dreifaches Bravo und Viva auf die "Tabernias"
Re: Katalonien-Prozess: Grossteil der Spanier fuer harte Hand
W.H., am 20.10.2019 um 09:35 Uhr
Hallo Herr Jutzi,

schönen Dank für ihre Zeilen.

Es ist nicht nur mein Weg, der Großteil der Spanier ist für eine "harte Hand".
Spanien ist es leid, sich ständig mit diesen Kranken zu beschäftigen.
Lesen Sie dazu ein Interview mit einem der am höchsten dekorierten Generäle des spanischen Militärs.

https://www.mediterraneodigital.com/espana/entrevistas/general-monzon-catalunya.

Ich weiß um die Valencianische PSOE und Puig, aber auch um Monica Oltra seine Vertretung (mit deutsche Wurzeln, was die Sache nicht besser macht) bescheid, sehe das aber noch gelassen, noch gehören wir nicht zu den Paises Catalans.
Ich würde gerne auch mal Macron dazu hören, wenn jemand die Grenzen der Grand Nation verschieben möchte. Die Katalanen beanspruchen ja auch einen Teil von Frankreich hinter den Pyrenäen.

Ihre sanfte Hand und Nachsicht im Umgang mit Terroristen, hat mich veranlasst sie links der Mitte einzuordnen. Deshalb hab ich sie der PSOE zugeordnet. Sollte es nicht so sein, um so besser.

Gruß
W.H.
Katalonien: Amnestie ja, Separistenforderungen erfuellen nein
Helmut Jutzi, am 19.10.2019 um 00:17 Uhr
Hallo, W.H.

Wie Sie selbst schreiben, sind also (mindestens) ein Drittel der Katalanen Separatisten. Es handelt sich also um eine Massenbewegung. Ich halte überhaupt nichts davon, einer Massenbewegung juristisch entgegenzutreten, was man ja tut, in dem man ihre Führer anklagt. Ich bin für eine politische und friedliche Bekämpfung der Auffassungen der Hunderttausenden, die meinen, eine katalanische Unabhängigkeit sei ein Weg für die Zukunft. Ihr radikaler Weg,(Franco..."hätte das Problem in Katalonien in 48 Stunden gelöst") ist für mich in der heutigen Situation keine Option. In diesem Zusammenhang ist mir das persönliche Schicksal der separatistichen Führer, die von mir aus im Gefängnis verrotten könnten, schlicht egal. Die verführten Massen sind mir nicht egal und da würde Bestrafung weder nützen noch helfen.

Ich bin durchaus Ihrer Meinung, wenn Sie schreiben, der Staat dürfe sich nicht erpressen lassen und die Verfassung sei nicht verhandelbar. Leider hat das Madrid, ob PP oder PSOE, in der Vergangenheit immer wieder getan und so zur Situation in Katalonien beigetragen.

Den Forderungen der Separatisten nachzugeben ist genauso falsch, wie sie mit Franco-Methoden zu bekämpfen. Ich möchte zwar "Ruhe", aber keine Friedhofsruhe!

Übrigens: Sie schreiben: "Der von Ihnen geschätzte Pedro Sanchez..." Wie kommen Sie denn darau? Wo soll ich das denn geschrieben oder auch nur ansatzweise angedeutet haben?

Noch ein übrigens: Sie schreiben: "...mir wird ganz schlecht, wenn ich denke diese Irren (die Separatisten, HJ) hätten in Valencia etwas zu sagen." Leider haben sie schon das Sagen. Die valencianische PSOE in Gestalt des Präsidenten Ximo Puig unterstützt die Separatisten heimlich und/oder duldet sie. Compromís ist größtenteils separatistisch. Deshalb wird auch die Sprachdiktatur in Valencia jeden Tag schlimmer.
Re: Katalonien-Prozess: Tercer Grado ist versteckte Amnestie
W.H., am 18.10.2019 um 00:05 Uhr
Herr Jutzi,

ihre Antwort habe ich gelesen, auch ihren Blog.

Zur Antwort kann ich nur sagen, es ist absurd eine Amnestie zu fordern, dies würde mindestens die Absicht voraussetzen, den Fehler zu bedauern und Besserung zu geloben.
Davon kann ich nichts erkennen. Junqueras hat nach der Verhandlung sofort erklärt, es wieder zu tun.
Natürlich würde es als Schwäche ausgelegt werden und man würde nach dem Finger die ganze Hand wollen. Diese Hand ist die Unabhängigkeit und die wird es NIE geben!
In der Verfassung ist die Einheit Spaniens festgeschrieben, von Paises Catalanes steht da nichts und mir wird ganz schlecht, wenn ich denke diese Irren hätten in Valencia etwas zu sagen.
Wobei ja nur ein Drittel der sogenannten Katalanen Separatisten sind, die anderen haben die Schnauze gestrichen voll von diesem Schwachsinn.

In ihrem Blog schreiben sie eigentlich die richtigen Dinge, ziehen aber die falschen Schlüsse.
So haben sie zwar den Artikel in ElMundo zitiert, aber der sagt eigentlich aus, diese von ihnen geforderte Amnestie ist im Urteil ja praktisch enthalten. Der Tercer Grado ist doch eine versteckte Amnestie.
Die Spanier, wenn sie die Kommentare und Likes mal ansehen, sind mit dieser versteckten Amnestie überhaupt nicht zufrieden, sie möchten ein härteres Urteil. Die Rebellion ist ebenfalls fallen gelassen worden, völlig unverständlich, denn Gewalt gab es genug am 1-O. Also auch hier, eine versteckte Amnestie mit der die Separatisten eigentlich leben können müssten. Tun sie nicht, Katalonien brennt titelt El Mundo heute, weil sie denken sie würden damit durchkommen.

Der von Ihnen geschätzte Pedro Sanchez paktiert mit dem harten Kern der Separatisten (CRD), er weigert sich den #155 (Forderung PP und CS) zu ziehen oder per Dekret die Macht an Madrid zu geben (Forderung VOX).
Sanchez ist zu schwach um dieses Problem zu lösen und anstatt sich damit zu beschäftigen, ist sein Problem einen vor 44 Jahren Beerdigten auszugraben. Dieser Tote hätte das Problem in Katalonien in 48 Stunden gelöst.
Torra hat gestern Lluis Companys an seinem Grab besucht um zu demonstrieren, wir machen weiter.

Companys war der Vorgänger von Puigdemont und Torra, der auch die Unabhängigkeit mit Gewalt erreichen wollte, ein Massenmörder auf dessen Konto tausende Tote gehen, er wurde nach dem ihn die SS aus dem Exil in Frankreich zurück gebracht hat, von Franco zum Tod verurteilt und 24 Stunden danach erschossen.

Um wieder zurück zum eigentlichen Problem zu kommen, was jetzt fehlt ist eine harte Hand, wenn es so weitergeht mit den Unruhen sollte man über eine Besetzung durch das Militär nachdenken. Ein #155 darf nicht nach einem halben Jahr wieder zurück gezogen werden. Fünf Jahre sollten es mindestens sein und in dieser Zeit müssen sämtliche Redelsführer festgenommen werden und für Jahrzehnte hinter Gittern verschwinden.
Also eine Säuberungsaktion die derartige Auswüchse nicht mehr zulässt.
Angst vor einer neuen Terrororganisation ähnlich der ETA, darf ein Staat auch nicht haben. Der Staat darf sich nicht erpressen lassen und die Verfassung ist nicht verhandelbar.
Re: Katalonien-Prozess: Amnestie wäre richtig, ist kein Nachgeben
Helmut Jutzi, am 16.10.2019 um 00:46 Uhr
Den Leserbrief von Herrn Boge habe ich leider nicht gefunden. (Anmerkung der Redaktion: kein Leserbrief, sondern der dem Leserbrief zugrunde liegende costa-info.de-Artikel).
Mir erscheint wichtig, was man tun muß, um eine Lösung des Konfliktes zu erleichtern. Eine Amnestie wäre meines Erachtens die richtige Maßnahme. Das ist nicht gleichbedeutend mit dem Nachgeben gegenüber den Forderungen der Separatisten. Da gilt es hart zu bleiben. Ich habe dazu etwas ausführlicher in meinem Blog geschrieben: http://www.katalonienkonflikt.eu/index.php?show=amnesty&idioma=german