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Land Valencia / Spanien
Die Bevölkerung von Spanien im vergangenen Jahr auf über 47 Millionen gewachsen. Dafür ist die Einwanderung von fast 300.000 Ausländern verantwortlich, während die Zahl der Spanier um 6.000 zurückgegangen ist. Das spanische Durchschnittsalter ist erstmals auf 44 gestiegen, jeder 5. Einwohner von Spanien ist mittlerweile älter als 65 Jahre.
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Die letzte Meinungsumfrage des staatlichen Demoskopie-Institutes CIS sieht die regierende Sozialistische Partei PSOE mit rund 130 Sitzen im Nationalparlament (derzeit: 85) als grossen Wahlsieger und die Konservative Volkspartei PP mit fast einer Halbierung ihrer Mandate auf ca. 70 als Verlierer der Nationalwahlen Ende April. Der dritte Platz wäre demnach für Ciudadanos mit 45 und die neue Rechtsaussenpartei Vox mit 33. Für eine nationale Auflage des andalusischen Rechtsbündnisses PP, Cs und Vox würde es dem CIS zufolge, dem PP-Kandidat Pablo Casado platte Manipulation vorwirft, nicht reichen. Dagegen könnten die PSOE von Regierungspräsident Pedro Sánchez mit den Stimmen von Podemos (auf 37 geschätzt) und der valencianischen Partei Compromís und den Parteien von den Kanaren und aus Galizien unter Umständen sogar ohne die Hilfe katalanischer oder baskischer Nationalisten eine Mehrheit der 350 Sitze zusammenbekommen.
Allerdings: Mehr als 40 % der Bürger haben der CIS-Umfrage zufolge ihre Stimme noch nicht entschieden.
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Der Handel in der Comunidad Valenciana schafft zu Ostern 2.800 Arbeitsplätze, so die Landes-Handelskammer. Damit steige die Zahl der in dem Sektor Beschäftigten auf über 207.000, knapp 1,5 % mehr als vor einem Jahr. Die Geschäfte in der Comunitat dürfen laut spanischer Presse auch am Palmsonntag (14.4.), Karfreitag (19.4.) und Ostersonntag (21.4.) geöffnet sein, in touristischen Zonen an allen Feiertagen von Palmsonntag bis zum Sonntag nach Ostern, ausser in Alicante und Valencia, wo am Ostermontag die Geschäfte nicht geöffnet sein dürfen.
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Neue Kehrtwendung des Landes-Ministerpräsidenten Ximo Puig (PSOE) in puncto Beendigung der Konzession der öffentlichen Gesundheitsdienstes im Marina-Alta-Kreis an die Firma "Marina Salud". Ende März kündigte Puig an, der vorzeitige Rückkauf der Konzession stehe unmittelbar bevor, nachdem er noch vor einer Woche erklärt hatte, dass das Unternehmen zu hohe Forderungen stelle. Dafür bekam er heftigen Gegenwind, erste Ärzte des Krankenhauses von Dénia kündigten ihren Abschied an. Jetzt sagte Puig, dass, wenn man sich aufgrund der "unvernünftigen Forderungen der Firma" finanziell nicht einig werde, der Generalitat auch andere Möglichkeiten zur Verfügung stünden.












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Starke Regenfälle sind für Sonntag, 31. März 2019, für fast den gesamten spanischen Osten angekündigt. Dabei machte der staatliche Wetterdienst den Süden der Provinz Valencia und den Norden der Costa Blanca, also die Marina Alta, quasi als Epizentrum des Unwetters aus. Hier ist wegen erwarteter Niederschläge von bis zu 60 Litern pro Quadratmetern in 12 Stunden (etwa ab morgens um 6 Uhr) "alerta amarilla" ausgegeben.
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Entschädigungen von 2,2 Millionen Euro für Betroffene der Feuerbakterie auf Mandelbäumen (Xylella Fastidiosa) sieht das Land Valencia für das Jahr 2019 vor, etwas weniger als im vergangenen Jahr. Knapp tausend neue Fälle auf 135.000 Hektar wurden bei der zehnten Aktualisierung festgestellt, der grösste Teil in der Marina Alta. Hier sind folgende Gemeinden in die Liste der betroffenen Kommunen aufgenommen worden: Beniarbeig, Benidoleig, Ondara, Orba, Pedreguer, Sagra, Vall d’Ebo, Vall de Laguar, Vall de Gallinera und El Verger, sowie Pego und Ráfol als jüngste der mittlerweile 70 Kontrollfälle. Zu den neuen "infizierten" Städten gehören aber auch La Nucía und Alfaz del Pí im südlichen Nachbarkreis Marina Baixa.
Informationen erteilt die Generalitat unter: 900 532 000 oder: xylella@gva.es
Betroffene von der Xylella-Bakterie befürchten laut spanischer Presse, dass innerhalb von nur fünf Jahren fast alle Mandelbäume aus dem Norden der Provinz Alicante ausgerissen worden sein könnten. Schon jetzt betreffe in den Regionen der Marinas-Kreise und El Comtat mehr als 40 % der Anbaufläche dieser Bäume.
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Aus der von der sozialistischen Landesregierung in Valencia seit Jahren angekündigten Rückführung der öffentlichen Gesundheit des Marina-Alta-Kreises in die direkte Verwaltung durch die Comunitat Valenciana wird bis zu den Land- und Bundestagswahlen Ende April nichts. Das kündigte Ministerpräsident Ximo Puig (PSOE) in Jávea an. Sein Argument: Der übereilte Rückkauf der laufenden Konzession von der Privatfirma "Marina Salud" würde nach gegenwärtigem Stand der Verhandlungen die valencianischen Steuerzahler zu teuer kommen. Diese Verschwendung wolle er den Bürgern ersparen, so Puig. Geldverschwendung durch die Generalitat Valenciana habe es in der Vergangenheit schon viel zu viel gegeben.
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Die Statuten der Konservativen Volkspartei PP sehen eine zweifaches Amt wie Chef der Provinz Alicante und Abgeordneter im spanischen Nationalparlament, wie es der ausscheidende Bürger von Calpe Cäsar Sánchez anstrebt, nur in Ausnahmefällen und vorherigem begründeten Gutachten durch die Madrider Parteispitze vor. Provinzpräsident Sánchez, der für die Unterhauswahlen im April gerade zum PP-Spitzenkandidaten für die Provincia de Alicante nominiert wurde, kann bei der angestrebten Doppelbelastung offenbar nicht auf die Unterstützung der PP-Parteispitze des Landes Valencia zählen. Deren Chefin Isabel Bonig wies darauf hin, dass Sánchez auf eines der Ämter werde verzichten müssen: "Die (2017 verabschiedeten PP-)Statuten sind für alle gleich". Als guter Kenner der Provinz Alicante werde Sánchez deren Interessen im Nationalparlament sehr gut vertreten können.
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Mit fast 61.000 Besuchern stellte das Spiel der spanischen Fussball-Frauenliga zwischen Atlético de Madrid und FC Barcelona im Wanda Metropolitano (0:2) einen neuen Zuschauerrekord im Damenfussball auf.
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