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Land Valencia / Spanien
Die Zahl der Verkehrstoten ist auf den regionalen und überregionalen Strassen des Landes Valencia im Jahr 2017 um 15 % 100 gesunken. In der Provinz Alicante lag der Rückgang gar bei 20 % (auf 37), nachdem es im Vorjahr den entsprechenden Zuwachs gegeben hatte.
Mitte des letzten Jahrzehnts, also noch vor der Krise, wurde durch die Einführung des Punktesystems und strengere Strafen bei Verkehrsvergehen (sowie geringerem Verkehrsaufkommen durch die Krise) eine rasante Absenkung der Verkehrstoten von 150 um zwei Drittel in nur fünf Jahren bewerkstelligt.
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Die Partei "Som Valencians" hat vorgeschlagen, die Zugverbindung Gandía-Dénia aus den Gewinnen der in Privatkonzession vergebenen Mittelmeer-Autobahn AP-7 in ihrem Streckenteil in der Comunitat Valenciana zu bezahlen. Denn es habe sich bislang überdeutlich gezeigt, dass die Bundesregierung in Madrid keinerlei Neigung gezeigt habe, die notwendigen Mittel zur Verfügung zu stellen. Die Bruttogewinne der Autobahnfirma Abertis in diesem Bereich betragen laut "Som-Valencians"-Sprecher Jaume Hurtado 220 Millionen Euro. Abertis solle für die Verlängerung der Autobahnkonzession um acht Jahre die Finanzierung des Küstenzuges mit 360 Mio Euro übernehmen. Das Projekt wird mit fünf Jahren veranschlagt und soll in Verantwortung des Landes Valencia übergehen.
Ausserdem solle auf Dauer die Autobahnnutzung für die Anwohner des Landes Valencia gratis sein.
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Ab Anfang Juni bietet die Fluggesellschaft Wizz Air Direktflüge von Valencia nach Wien an. Zunächst wird diese Route dienstags, donnerstags und samstags geflogen, ab November montags, mittwochs, freitags und sonntags.
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Die ausländischen Touristen haben offiziellen Statistiken zufolge von Januar bis November mit 82 Milliarden Euro 13 % mehr ausgegeben als am gleichen Vorjahreszeitraum. Im gesamten Jahr 2016 lagen diese Ausgaben bei 77,5 Mio E. Die Pro-Kopf-Ausgaben werden mit 140 Euro an jedem der durchschnittlichen acht Aufenthaltstage angegeben.
Ein Fünftel des Geldes stammt aus Grossbritannien, ein Siebtel aus Deutschland und ein Zwölftel aus Frankreich. Ein ausgewachsenes Fünftel ging nach Katalonien und je ein knappes auf die Kanaren und die Balearen.
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Das Oberste spanische Gericht einstimmig hat die Untersuchungshaft des im Herbst abgesetzten katalanischen Vizepräsidenten Oriol Junqueras (ERC) bestätigt. Auch sein Antrag auf eine Verlegung in ein katalanisches Gefängnis wurde abgelehnt. Seine Partei hatte ihn als Alternativkandidaten für das Amt des Ministerpräsidenten ins Spiel gebracht, wenn die stärkere der drei nationalistischen Parteien, JuntsxCat, auf die Einsetzung des "virtuellen" Kandidaten Carlos Puigdemont als Landesvater bestehe. Sobald Puigdemont seinen Fuss auf spanisches Territorium setzt, ist mit seiner Verhaftung zu rechnen. Die verbleibende Zeit wird kürzer für eine Einigung unter den "Unabhängigkeitsparteien", die über eine knappe Mehrheit im katalanischen Landtag verfügen.
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Die letzten vier waren in der Comunitat Valenciana die heissesten Jahre seit einem Dreiviertel Jahrhundert, in der Rangfolge: 2014, 2015, 2017, 2016. Das teilte der staatliche Wetterdienst AEMET mit. Dabei wurde im Dezember letzten Jahres die Kältewelle der ersten durch eine veritable Hitzewelle der letzten Tage eingefangen. Und zum Jahresbeginn warteten die Städte Dénia, Alicante, Elche und Orihuela mit Temperaturen von 23 bis 24 Grad auf, mit dem Januar-Rekord von 29 Grad aus dem Jahr 1982 in Sichtweite. Klimaforscher Jorge Olcina: "2018 werden sich die hohen Temperaturen wiederholen". Für die nächsten Tage jedoch steht zunächst einmal ein Temperatursturz von bis zu zehn Grad auf dem Programm.
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Mit rund einer Milliarde Euro hat der spanische Wirtschaftsminister Luis de Guindos (PP) die Kosten der Katalonienkrise Spanien im v vierten Quartal 2017 gekostet. Die Einschränkung des Wirtschaftswachstums in Katalonien wird mit 0,4 bis 0,5 Prozent angegeben.












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In der Comunitat Valenciana sind seit Ende 2008 von den mehr als 5.000 Banken- und Sparkassen-Filialen über 2.200 geschlossen worden. Noch im ersten Halbjahr 2017 verschwand fast eine Filiale pro Tag in unserem Bundesland, insgesamt 150 auf noch 2.800 Ende Juni. Im zweiten Quartal 2017 zeichnete die Comunidad Valenciana für jede fünfte in Spanien geschlossene Bankzweigstelle verantwortlich.
Allerdings zeigt ein Blick auf die in Spanien verbliebenen 28.000 Bankfilialen, dass das Land Valencia mit 10 % des gesamtspanischen Wertes nach Jahren relativ stärkeren Zweigstellenschrumpfens jetzt auf den ihm laut Bevölkerung "zustehenden" Anteil kommt. Die Comunitat macht mit 4,8 Millionen Einwohnern etwa ein Zehntel Spaniens aus.
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Der Schreck von vor ein paar Jahren, als die spanische Regierung vor der valencianischen Mittelmeerküste Probebohrungen der Firma "Cain Energy" genehmigte und erst ein grosser kollektiver Aufschrei der Rajoy-Regierung dabei half, diese Genehmigung im Oktober 2015 zurückzuziehen, soll sich nicht wiederholen: Die Konferenz COP-20 der Mittelmeer-Anrainerstaaten hat jetzt in Tirana (Albanien) beschlossen, einem 46.000 Quadratkilometer grossen Gebiet vor den Küsten von Katalonien, Valencia und den Balearen einen besonderen Schutzstatus als ökologisch höchst wertvolles Gebiet zu erteilen. Die Wanderroute von Walen und Delfinen soll einen ähnlichen Schutzstatus erhalten wie in anderen Meeren und Ozeanen des Planeten.
Die spanische Regierung muss die internationale Übereinkunft von Tirana in ein Schutzdekret als "Área Marina Protegida" umsetzen, so dass zum Beispiel Anträge auf Probebohrungennach Öl künftig keine Chance mehr haben sollen.
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