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Land Valencia / Spanien
Mit einem Durchschnittslohn von 22.000 Euro lagen im Jahr 2018 die Arbeiter und Angestellten des Landes Valencia auf Rang 11 der spanischen Bundesländer und ein Zehntel unter dem Bundes-Durchschnitt von 24.000 (1,5 % über 2017). Das Baskenland führt das Ranking mit 28.500 E vor Madrid (27.000), Navarra (26.500) und Katalonien (25.500). Schlusslichter der Statistik des Nationalen Statistik-Instituts INE sind Canarias mit 21.000 und Extremadura mit 20.000 Euro.
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An das Gebot, auf Autobahnen und Autovías die am weitesten rechts gelegene Spur zu nutzen, erinnert die spanische Verkehrsverwaltung Dirección General de Tráfico. Nutzer der mittleren oder gar linken Spur ohne Notwendigkeit eines Überholmanövers gefährden den Verkehr, so die DGT. Jeder siebte Autofahrer in Spanien, so eine Untersuchung der Firma Abertis, "leidet" unter dem "Linke-Spur-Syndrom" und nutzt diese auch ausserhalb eines Überholvorganges oder wenn eine besondere Verkehrssituation dies nahelegt (Stau, schleppender Verkehr), gegen Artikel 3 der Allgemeinen Strassenverkehrsordnung.
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Die Anwendung eines neuen schnellen, zuverlässigen und preiswerten Test für Covid-19 hat die Generalitat Valenciana angekündigt. Er soll die Infektion in 30 Minuten bestätigen. Ein zweiter Test soll dann für Patienten angewandt werden, die mögliche schwere Symptome entwickeln könnten. Dieser neue Test, der unter Federführung der Politechnischen Universität von Valencia entwickelt wurde, soll das Problem derjenigen im öffentlichen Gesundheitswesen (zu langsam) und im privaten (zu teuer) beheben.












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Das oberste spanische Gericht "Tribunal Supremo" hat den katalanischen Ministerpräsidenten Quim Torra entmachtet, ihn mit anderthalbjährigem Amtsentzug belegt. Torra hatte mehrfache Aufforderungen der Wahlbehörde missachtet, ein Plakat zu Gunsten der so genannten "politischen Gefangenen" vom Palau der Generalitat Catalana zu entfernen. Torra ist der zweite der drei letzten katalanischen Ministerpräsidenten, der wegen Vergehen im Amt verurteilt worden ist. Und der dritte, Carles Puigdemont, hat sich der spanischen Justiz durch Flucht nach Belgien entzogen.
Es wird von Neuwahlen zum katalanischen Landtag im Februar nächsten Jahres ausgegangen.
Dieweil arbeitet laut spanischer Presse die Madrider Bundesregierung aus PSOE und Podemos an Begnadigungen für die Verurteilten des katalanischen Abspaltungsversuches von Spanien im Herbst 2017.
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In die Endausscheidung zur Bestimmung der Europäischen Innovations-Hauptstadt hat es Valencia geschafft. Ein hochkarätiges Expertengremium, eingesetzt von der Europäischen Kommission, fällt bis zum 24. September 2020 die Entscheidung unter Valencia, Cluj-Napoca (Rumänien), Espoo (Finnland), Helsingborg (Schweden), Lovaina (Belgien) und Wien (Österreich). Jeder der Finalisten erhält 100.000 Euro.
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Die spanische Regierung rudert nach der Abstimmungsniederlage im Nationalparlament zurück: Die Städte und Gemeinden dürfen im Covid-Jahr 2020 die 2019 erwirtschafteten Überschüsse ausgeben. Dies wurde ihnen seit 2012 durch die "reglas del gasto" verwehrt, damit nach dem Desaster der Kommunalfinanzen in der Finanzkrise die Städte und Gemeinden ihre Schuldenlast in den Griff bekommen sollten.
Viele Kommunen fordern schon seit Jahren angesichts stark verbesserter Haushaltslage grössere Freiheiten bei der Verwendung ihrer Überschüsse. Statt dessen wollte sich die Bundesregierung Zugriff auf dieses Geld verschaffen, um es den Gemeinden "mit sehr guten Bedingungen" zum grossen Teil nach etlichen Jahren zurückzuzahlen. Dieses Ansinnen scheiterte im Nationalparlament und daher der Kursschwenk der Regierung von PSOE und Podemos unter dem Sozialisten Pedro Sánchez.
Die meisten Städte und Gemeinden haben umfangreiche Corona-Hilfspakete aufgelegt.
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Stürmisches und stark regnerisches Wetter wird für die zweite September-Woche 2020 für die valencianische Mittelmeerküste vorhergesagt. Gemeinden wie Dénia haben versucht, Teile ihrer Strandlinie mit Posidónia-Aufschüttungen zu schützen, um die Erosion zu verhindern oder zu vermindern.
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Im Tourismus-Sektor des Landes Valencia wird für das Jahr 2020 gegenüber 2019 Verluste von 11,4 Milliarden Euro erwartet, also knapp zwei Drittel. Die höchsten absoluten Mindereinnahmen schreibt des Statistik-Portal "Statista" mit 20 Milliarden Euro Katalonien und mit 15 Mrd. Andalusien zu, während prozentuell die Balearen mit 80 % (minus 12 Mrd Euro) die grössten Einbussen zu erwarten habe.












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