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Benissa
Zu einem Bürgerzentrum mit Sprachaustausch, Spanisch- und anderen Kursen, Filmen, Sport, Tanz, Konzerten und weiteren Aktivitäten soll die Aula del Mar an der Küstenstrasse von Benissa werden. Als Träger und Initiator der Aktivitäten solle die ruhende Residenten-Vereinigung "Costa Benissa" wieder mit Leben erfüllt werden, so bei einem Treffen rund 60 Küstenanwohnern im Oktober Bürgermeister Arturo Poquet (PP). Dazu, so die frühere "Aktivistin" in Residentenbelangen, Paloma Hoffman nach der Versammlung etwas skeptisch, müsse neue und jüngere Leute die Initiative übernehmen.
Poquet kündigte an, die Residentenversammlungen häufiger durchführen zu wollen, die nächste Ende dieses oder Anfang nächsten Jahres, nach Modell von Teulada Moraira in drei "Ausfertigungen" in Spanisch, Englisch und Deutsch. Die erste Bürgerversammlung des neuen Magistrats fand, zum Unwillen eines Dutzends Teilnehmers, nur in Spanisch statt.
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Anfang nächsten Jahres soll die städtische Küsten-Busverbindung "Benibus" dauerhaft und mit zusätzlichen Haltestellen (z. B. beim Supermarkt Perles in Benimarco) und Fahrstrecken wieder kommen. Das kündigte die Gemeindespitze von Benissa (zweites Foto) Mitte Oktober bei einem Treffen mit Küstenanwohnern (erstes Foto) in der Aula del Mar in La Fustera an. Auch soll der Bus unter den Residenten besser bekannt gemacht werden. Vor der Festlegung der neuen Routen und Frequenzen des Benibus sollen die Residenten um Vorschläge gebeten werden.
Auf den Vorschlag einer Ausdehnung des Benibusses Richtung Jalón und Llíber reagierte die Stadtspitze allerdings sehr reserviert.
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Auf Nachfrage von WOCHENPOST und costa-info.de, ob die Gemeinde Benissa Einfluss auf die Konzessionsfirma der Küsten-Buslinie Calpe-Moraira-Teulada habe, über die es in unserem LESERFORUM (zum Thread) bittere Klagen gegeben hat (Bus fährt oft zu früh ab oder kommt gar nicht, ein frech auftretender Fahrer gibt anderen Fahrplan an als die Webseite der Firma etc.), fiel die Antwort negativ aus. Aber Küsten-Koordinator Isidor Mollà (CIBE) versprach, ein Treffen der Rathäuser von Benissa und Teulada Moraira mit der Firma anzuleiern und die Missstände des Küstenbuses anzusprechen. Das schlechte Funktionieren ist vox populi, und einen ausgesprochen frechen Fahrer hat die WOCHENPOST in eigener Anschauung erlebt.
-cgb-

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Aktions- und iniciativos findet die vormalige Benissaner Bürgermeister- und jetzige Oppositionspartei Reiniciem Benissa die aus den Kommunalwahlen im Mai hervorgegangene Ortsregierung von Partido Popular und CIBE. Die wenigen Vorschläge seien allgemein, ambivalent und detailarm. Dagegen sei unübersehbar, dass in den städtischen Mitteilungen den Stadträten zu viel Platz eingeräumt wird. Auch mit der Teilnahme von Stadträten an religiösen Veranstaltungen ist Reiniciem nicht einverstanden.
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Eine Aussenstelle des Rathaus-Bürgerbüros OAC richtet die Stadt Benissa Anfang des Jahres 2020 in der Aula del Mar an der Küstenstrasse von La Fustera ein. Das gab Bürgermeister Arturo Poquet (PP) auf einer von 60 Küstenresidenten besuchten Bürgerversammlung in La Fustera bekannt. Die Präsenz der Stadtverwaltung an der Küste solle in Zukunft z. B. mit Vertretern des Sozialamtes verstärkt werden.
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Die Ausdehnung des städtischen und bisher nur sommerlichen Busdienstes "Benibús" auf das Winterhalbjahr fordert laut spanischer Presse eine Vereinigung europäischer Residenten in Benissa. Benibús verzeichnete im Sommer 2018 6.700 Nutzer und wurde 2019 auf die Zeiten des Patronatsfestes, der Wahlen und bis Ende September ausgedehnt. Wenigstens zwei Mal pro Woche müsse der Bus funktionieren, damit Residenten ohne Führerschein für Rathaus-Themen, zum Einkaufen oder zum Gesundheitszentrum in die Stadt kommen können. Ausserdem möge der Benibús auch Hinterlandgemeinden wie Llíber, Xaló, Alcalalí und Parcent mit Benissa verbinden, und zwar über das ganze Jahr, so die Residenten vor Kurzem in einem Treffen mit Bürgermeister Arturo Poquet (PP) und Stellvertreter Isidor Mollà (CIBE).
Zu entscheiden wäre auch, ob der bisher kostenlos angebotene "Benibús" Gebühren erheben soll.
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Die Stadt Dénia hat den einstimmigen Beschluss im Gemeinderat von Benissa kritisiert, dass für die neue Quisi-Eisenbahnbrücke eine neue Lücke gesucht werden müsse. Denn ein neues Projekt für die Brücke oder eine Alternative würde die sowieso schon seit drei Jahren und mindestens bis 2020 dauernde Aussetzung des Eisenbahnverkehrs zwischen Calpe und Dénia weiter verlängern. Die Parteien von Benissa, einschliesslich seiner eigenen, die sich jetzt gegen die neue Brücke aussprächen, so Dénias sozialistischer Bürgermeister Vicent Grimalt (PSOE), haben vor bereits dafür votiert.
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Ein Treffen des Benissaner Bürgermeisters Arturo Poquet (PP) mit Anwohnern der Küstengegend findet am Dienstag, 15. Oktober 2019, um 16.30 Uhr in der Aula del Mar an der Küstenstrasse von La Fustera statt. Ziel des Treffens, so Poquet: "für die Küstengegend interessante Themen, erste umgesetzte Aktionen, Initiativen, Vorschläge, zukünftige Projekte usw. besprechen."
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An der elften Küstenreinigung von Benissa nahmen fast hundert Personen teil, darunter 30 Schüler der Privatschule "Lady Elizabeth" aus Benitachell und zwei Dutzend Taucher. Rund 100 Kilo Mülls wurden abgefahren und rund 2.000 Zigarettenkippen. Die geringe Müllmenge deutet auf eine saubere Küste von Benissa hin. Bürgermeister Arturo Poquet (PP) kündigte an, den Zigarettenkippen and en Stränden Massnahmen entgegen zu setzen: "Alle müssen sich am Erhalt unseres Paradieses beteiligen".
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An der Landstrasse CV-749 von Benissa auf den Bèrnia-Berg will die Firma Bella Vall, S.L. ein Hotel in einem Landhaus und einen angeschlossenen Campingplatz einrichten. Dafür wäre auf 11.000 der insgesamt 27.000 Quadratmeter des Geländes eine vom Rathaus beantragte "Declaración de Interés Comunitario" (DIC) für Projekt auf eigentlich nicht bebaubarem Gelände notwendig, so die Intenet-Zeitung "Marina Plaza". Auf 700 qm sollen Hotelzimmer entstehen, auf 5.000 Parzellen für Wohnwagen sowie 2.400 für Wege und Parkplätze.
Die von der Firma beantragte DIC für 30 Jahre würde knapp 80.000 Euro kosten. Bella Vall beantragte die Halbierung dieser Kosten und ihre Streckung auf 30 Jahresraten von 1.300 Euro.
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Das Stadtparlament hat auf Vorschlag der Oppositionspartei Compromís einstimmig einen Baustopp für die neue Eisenbahnbrücke über den Barranco del Quisi gefordert, weil sie eine erhebliche Beeinträchtigung des Landschaftsbildes zwischen Stadt und Küste bedeuten und das künftige Baudenkmal der ausgemusterten 100 Jahre alten Eisenbrücke (zweites Foto) quasi "zudecken" würde. Das berichtete die spanische Presse. Das Problem: Eine neue Lösung müsste erst gefunden und geplant werden, das würde die Ausfallzeit der TRAM-Linie Calpe-Dénia -bereits seit drei Jahren und mindestens anderthalb weitere: Gerade wurde der Streckenteil Teulada-Dénia für 35 Mio Euro ausgeschrieben- noch weiter verlängern.
Kurz angemerkt:
Hat das Ayuntamiento von Benissa -mit Compromís im Magistrat- bereits vorher Einspruch gegen das seit einer Weile bekannte Neubauprojekt eingelegt? Wenn ja, warum war er nicht erfolgreich? Und: Wie stehen die Chancen für das neue Veto? Und: Wie viel reale Verzögerung über die sowieso noch für Teulada-Dénia mindestens benötigten anderthalb Jahre hinaus und welche Verteuerung würde das Umschwenken auf eine neue Lösung tatsächlich bedeuten? Das sollte längst zumindest ansatzweise geklärt sein, wenn sich alle Benissaner Parteien in der Ablehnung der neuen Brücke jetzt einig sind.
-cgb-
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