COSTA INFO - Ein Service der WOCHENPOST
HomeMeldungenTermineDie KüsteWochenpostBranchenbuchLeserforumFotogalerie
Dénia
Ein Prototyp eines schwimmenden Hotels wird im Club Náutico im Hafen von Dénia eingeweiht. Es wurde von der Architektengruppe "Mano de Santo y KMZero" entwickelt. Vorbilder gibt es im indonesischen Le Moane Bora Bora oder auf dem Neuchâtel-See in der Schweiz.

Ein Wildschweinunfall Anfang Dezember 2018 ging glimpflich aus für eine Autofahrerin aus Dénia: Zwischen Oliva und Ondara kreuzte gegen 20.30 Uhr eine Wildschwein-Familie die Fahrbahn. Für das Fahrzeug blieb es bei Schäden im Frontbereich. Für die Bache und 5 ihrer Frischlinge ging der Crash allerdings nicht glimpflich aus: "Ich konnte sie nicht mehr vermeiden", so die Autofahrerin. Was auch der grösste Fehler gewesen wäre, denn bei plötzlichen Begegnungen mit Wildschweinen sind unkontrollierte Ausweichmanöver die grösste Gefahr für die Verkehrsteilnehmer.

Nach mehrmonatigen Bauarbeiten wurde zum Nikolaustag im Zentrum von Dénia die Calle La Mar wieder für den Verkehr freigegeben. Zugleich wurde die Fahrrichtung in den umliegenden Strassen Magallanes, Carlos Sentí und Pintor Victoria wieder so eingerichtet, wie sie vor Beginn der Bauarbeiten gewesen war. Die spanische Presse merkte an, dass in der Calle La Mar ein falangistisches Schild "überlebt" habe und gegen das Gesetz der "Memoria Histórica" verstosse, welches die Verbannung jeglicher franquistischer Symbole aus der Öffentlichkeit angeordnet habe. Das kritisierte Schild befindet sich an dem Gebäude «Grupo sindical de viviendas Ramón de Cárdenas».

An den Verkehrserziehungs-Veranstaltungen der Ortspolizei von Denía nahmen im Jahr 2017 fast 3.300 Schüler aus der Kreishauptstadt teil. Dies geht aus dem jetzt veröffentlichten Jahresbericht der Policía Local hervor. Für den Kurs für Mofafahrer, den Polizist Manuel Moreno seit anderthalb Jahrzehnten durchführt, wurde Dénia jetzt vom spanischen Verband für Verkehrssicherheit ausgezeichnet.
2017 wurde mit den meisten der grösseren Gemeinden im Marina-Alta-Kreis eine Vereinbarung zu verstärkter Zusammenarbeit in Sicherheitsfragen unterzeichnet: Dénia, Xàbia, Ondara, El Verger, Poble Nou de Benitatxell, Llíber, Pedreguer und Benissa sind an Bord.
Das 2017 begonnene Programm "Dénia Cares" zur Vorbeuge und Verbesserung der Sicherheit für die Touristen, das innerhalb von vier Jahren umgesetzt sein soll, wurde nach Auskunft der Stadt bereits zu 60 % erfüllt, unter anderem mit der Schaffung der "Comisión de Seguridad Turística" und dem verstärkten Eingreifen an Stellen übertriebenen Alkoholkonsums in der Öffentlichkeit in Dénia.

Zwei 20-jährige Rumäninnen, die einem alten Herrn in einer Innenstadtstrasse von Dénia seine 3.000 Euro teure Uhr mit Gewalt rauben wollten, wurden mit Hilfe aufmerksamer Passanten verhaftet. Sie liessen sich von den künstlichen Umarmungen nicht täuschen, riefen die Polizei, verfolgten die Diebinnen und hielten sie fest. Das Opfer bekam seine Uhr wieder und die Räuberinnen eine Vorführung beim Amtsrichter.




















Die Calle Germans Maristas ist Bestanteil des im Dezember beginnenden Asphaltierungsplanes der Stadt Dénia. Etwas zu spät für eine junge Mofafahrerin, die Ende Dezember auf dem schlechten Asphalt ausrutschte und sich beim Sturz mehrere Verletzungen an einem Bein und an den Armen zuzog.

Der Überfall eines Dutzend von Spaniern, Argentiniern und Marokkanern aus Dénia auf algerische Jugendliche aus einem betreuten Heim in Las Rotas, bei dem zwei Fünfzehnjährige verletzt wurden (wir berichteten), kam nicht von Ungefähr: Die "Einheimischen", von denen zwei Vater und Sohn sind, waren laut spanischer Presse den algerischen Immigranten seit Oktober auf den Fersen, "forderten sie zum Kampf", "schüchterten sie ein" und drangen sogar ein Mal in das Heim ein, wo sie von Betreuern vertrieben wurden. Den nach dem Angriff auf die beiden Jungen (die anderen Algeriern waren geflüchtet) Verhafteten wird "wiederholtes Nachstellen" vorgeworfen.
Es sei schon vorher zu Schlägereien gekommen. Den Ausgangspunkt, so berichtete die spanische Presse aus Polizeikreisen, habe ein während der Oktober-Kirmes "entweder gestohlenes oder verloren gegangenes Mobiltelefon" gebildet. Dem Ausruf "Scheiss-Moro" seitens der Angreifer massen die Ermittler allerdings keine erschwerende Bedeutung bei.

15 Fälle hat der Anfang September eingerichtete Schlichtungsdienst der Policía Local von Dénia bisher zur Zufriedenheit der beteiligten Bürger gelöst, wie das Rathaus von Dénia mitteilte. Dabei gehe es um die Lösung von Streitigkeiten, meistens zwischen Nachbarn, die mit normalen juristischen Mitteln nur schwer zu beenden seien. Die Polizisten Juan Antonio Tous un d Juan José Bordes, so das Ayuntamiento, versehen die neue Aufgabe mit viel Fingerspitzengefühl.
Der Dienst wird angeboten in der Polizeiwache Madrigueres Sud,
Tel.: 96 578 01 90, Mail: agent.mediador@ayto-denia.es,
oder ist über das Bürgerbüro anzufordern:
Oficina de Atención Ciudadana, http://oac.denia.es


7 der zunächst 15 verdächtigten Angreifer, die in Dénia-Las Rozas 2 14-jährige Algerier verprügelt hatten (wir berichteten), sind kurz nach der Tat verhaftet worden. Ihnen werden Verletzungen und Bedrohungen vorgeworfen. Allerdings komme laut spanischer Presse das strafverschärfende Motiv "Fremdenfeinlichkeit" nicht zur Anwendung und das, obwohl einer der Angreifer das Opfer mit "Scheiss-Moro" betitelt habe.

Die Stadt Dénia hat die Weihnachtsbeleuchtung in den Strassen und auf den Plätzen für 30.000 Euro ausgeschrieben. In diesen Vertrag wird auch die Beleuchtung während der Patronatsfiestas und der Moros y Cristianos des nächsten Jahres eingeschlossen. Für die Adventszeit, so die Stadt, werde die Dekoration gegenüber den Vorjahren auf zusätzliche Strassen ausgedehnt. Die Dekoration wird ab dem 6. Dezember 2018 in folgenden Strassen zu finden sein: Explanada Cervantes, Kreuzung Avenida de Valencia mit Calle Loreto, Plazas Valgamedios, Cholet, Jaume I und Benidorm sowie Calles Diana, Cop, Magallanes, Carlos Sentí, Colón, Sagunt, Patricio Ferrándiz (zwischen Plaza Arxiduc Carles und Calle Diana), La Mar, Quevedo, Marqués de Campo, Plazas Arxiduc und Constitució sowie Ortszufahrten Alicante, Castell d´Olimbroi und Camí de Gandia.

Zum Kreiskrankenhaus gebracht werden mussten am Donnerstag, 15. November 2018, zwei Algerier im Alter von 15 Jahren, die von 15 vermummten fremdenfeindlichen "Ultras" bei der Primer Grupo dels Mariners verprügelt wurden. Eine laut spanischer Presse als friedlich und konfliktfrei geltende Gruppe junger Leute aus dem Jugendheim von Las Rotas wurde plötzlich von den bewaffneten Schlägern angegriffen, den meisten "maghrebíes" gelang die Flucht. Die von den Nachbarn gerufene Polizei war schnell vor Ort und nahm die Ermittlungen auf.

Eine Gruppe von rund 200 Betroffenen der Nebenwirkungen des Wirkstoffes Metamizol vor allem über das Schmerzmittel "Nolotil" haben eine Sammelklage gegen die Fabrikanten und die Verteiler dieses Medikamentes eingereicht. Vor allem mit Hilfe der Übersetzerin im Gesundheitszentrum von Jávea und am Kreiskrankenhaus von Dénia Cristina del Campo, kam nach etlichen Jahren heraus, dass aus genetischen Gründen britische und nordeuropäische Patienten schwerwiegende Reaktionen auf längere Einnahme dieses Wirkstoffes zeigten, nämlich das Auftreten allgemeiner Infektionen durch die Zerstörung weisser Blutkörperchen. Es sei sogar zu Todesfällen in diesem Zusammenhang gekommen (wir berichteten).
Erst Anfang November 2018 empfahl die spanische Medikamenten-Agentur (Agencia Española de Medicamentos y Productos Sanitarios, Aemps) den mit britischen oder nordeuropäischen Patienten befassten Medizinern für diese auf Medikamente mit Metamizol (vor allem Nolotil) zu verzichten.

Im Rathaus von Dénia läuft bis zum 21. November die Vorschlagsfrist für den, wie im vergangenen Jahr ("leider nur wenig Geld"), nur mit 200.000 Euro ausgestatteten "Bürgerhaushalt". Er wird den daran interessierten Anwohnern der Barrios in mehreren Stadtteilversammlungen bis dahin erläutert. Über die bis dann auf Machbarkeit zu durchleuchtenden Projekte wird vom 10. bis 19. Dezember abgestimmt, im Bürgerbüro Portelles oder online unter:
http://we.tl/t-8bz2FeD43Z


Die Nationalpolizei von Dénia hat eine von einem Spanier geschiedene 39-jährige Russin verhaftet, deren 7-jährige Tochter auf dem Kommissariat angezeigt hatte, von ihr eine Ohrfeige erhalten zu haben. Das Kind war zwei Tage zuvor aus der Wohnung der Mutter weggelaufen, weil "die Mutter zum wiederholten Mal nicht aufwachte", und habe, so die spanische Presse, den Vater angerufen. Die Polizei ermahnte in der Wohnung die Mutter, sich dem Kind gegenüber friedlich zu verhalten. Das gelang offenbar nicht, denn zwei Tage und eine Ohrfeige später erstattete das Kind, in Begleitung seiner vorgeladenen Mutter, Anzeige. Sie wurde nach einer Stunde wieder auf freien Fuss gesetzt, muss demnächst vor dem Richter aussagen. Das Kind, das aussagte, öfter von der Mutter Ohrfeigen erhalten zu haben, bleibt vorerst beim Vater, so die spanische Presse.

Für den für 3,3 Millionen Euro ausgeschriebenen Neubau einer Grundschule in Dénia-La Xara hat das Rathaus 30 Angebote zwischen 2,3 und 3,1 Mio Euro erhalten. Ein Zehntel davon, so das Ayuntamiento, enthalten "bajas temerarias", das heisst Angebotsbestandteile, die wissentlich erheblich zu niedrig angesetzt sind. Das Manöver ist durchschaubar und bei öffentlichen Ausschreibungen an der Tagesordnung: Im Verlauf der Bauphase soll nachverhandelt werden. Jüngstes Beispiel ist das in Jávea geplante Auditorium: Die Stadt will jetzt den Vertrag mit der Baufirma annullieren, weil diese in einem Jahr lediglich die Baugrube ausgehoben und im Übrigen versucht hat, Vertragsnachbesserungen zu erhalten, was die Stadt eigener Auskunft nach verweigert hat.

Die Konzessionsfirmen im Hafen von Dénia haben Sitz und Stimme in dem zu gründenden autonomen Leitungs-Organismus für die Geschicke des Puerto de Dénia gefordert, dessen Gründung die Stadt Dénia im Landtag von Valencia angeregt hat. Ausserdem müsse sichergestellt werden, dass ein substantieller Anteil der Konzessionsabgaben der Firmen in die Verbesserungen der Installationen des Port Diànium reinvestiert werde. Die Gewerkschaften sprachen sich gegen die Übertragung der Hafenverwaltung von der Landesverwaltung an eine neue Instanz aus. Das werde die Entscheidungsgewalt an die finanziell Starken übertragen und manche soziale und nicht rentable Aktivitäten beschädigen.

Mit einem Finanzaufwand von 14,5 Millionen Euro will die spanische Küstenverwaltung den von ständigem Schwund bedrohten Deveses-Strand an der Marinas-Küste im Norden von Dénia stabilisieren und den steten Sandabfluss Richtung Oliva stoppen. Geplant sind drei bis zu 500 Meter lange Deiche quer zur Küste: an der Mündung des Racons-Flusses (von 500 m fast 300 oberhalb des Wasserspiegels), bei der Calle Rin Gran (100 m über, 250 m unter Wasser), und die Erweiterung des bestehenden Deiches im Süden des zu stabilisierenden Bereichs. Er wir ein L bilden, mit 400 m über dem Wasser und 100 darunter. Der Strand wird dann mit 600.000 Kubikmetern Sand zwischen den "espigones" auf zwischen 45 und 30 Meter verbreitert. Ausserdem sollen die am Deveses-Strand durch "den Baudruck" fast verschwundenen Dünen auf zwischen 15 und 40 Metern Breite und 4 Metern Höhe wieder hergestellt werden und zum Schutz der Häuser an erster Strandlinie beitragen. Das mit 14,5 Mio auszuschreibende Projekt soll 8 Monate Bauzeit in Anspruch nehmen. "Damit hat das sinnlose Sand-Nachkippen endlich ein Ende. Diese Strand-Stabilisierung ist, was wir gefordert haben", so die Anwohnervereinigung von Les Deveses.

Im Rahmen der zahlreichen Erinnerungs-Veranstaltungen an die Auswirkungen des spanischen Bürgerkrieges auf Dénia wurde jetzt in der Calle La Vía eine Plakette zum Gedächtnis an die 32 Opfer franquistischer Bombardements auf die Stadt enthüllt. Am 18. Oktober 1938 löschten drei Henkel-59-Maschinen der deutschen Luftwaffe das Leben von elf zur Verteidigung der Küste abgestellten Soldaten der Republik und drei Zivilisten aus, die in der Calle La Vía von Dénia einen Schützengraben aushoben. Der 92-jährige José Caselles, der seinen damals 44 Jahre alten Vater verlor, einen der drei Zivilisten, enthüllte die Plakette mit den Worten: "Kriege sind fürchterlich, sie bringen nichts Gutes".
Der erste Angriff kam von See: Geschosse des Kreuzers "Canarias" tötete drei Zivilisten im Alter von 16, 21 und 33 Jahren. Das letzte von 30 bis 40 Bombardements aus der Luft führte Ende März 1939 die italienische Luftwaffe aus, als die Republikaner sich bereits ergeben hatten. Es handelte sich um ein Versehen: Ziel war der Hafen von Gandia, aber ein Flugzeug klinkte seine Bomben über Dénia auf und tötete 3 Menschen.
Die Leiterin des Dénianer Stadtarchivs Arxiu de Dénia, Rosa Seser, erinnerte daran, dass Dénia in jener Zeit in ständiger Angst vor deutschen und italienischen Fliegerangriffen lebte, vor denen eine Sirene auf dem Castillo warnte, die schliesslich neben den 32 Todesopfern auch hundert Verletzte forderte.
Die im Centre d´Art l´Estació eröffnete Ausstellung "Fem memòria. Dénia, guerra y repressió", zeigt, dass von 13.000 Dénianer Einwohnern 3.000 an die Front mussten. Nach dem Krieg wurden im Kreis-Detentionszentrum in Dénia 1.900 Personen eingesperrt, knapp hundert davon Frauen. 50 wurden auf dem Friedhof von Dénia zwischen Oktober und Dezember erschossen, 15 weitere in Alicante und Alzira.





















Die Stadt Dénia hat von der Postzustellungsfirma "Correos" gefordert, bis Jahresende die Hauszustellung auch in den Aussenbezirken weiterzuführen. In Montgó, Les Rotes, Les Marines und Deveses soll, nach mehreren Ultimaten, die Zustellung schon längst über Sammelbriefkästen funktionieren, wie es das Gesetz für Gebiete unterhalb einer gewissen Bevölkerungsdichte schon seit einer Weile vorsieht. Ein "buzón" in den Sammelbriefkästen ist zwischen dem 5. und dem 30. November für 109 Euro zu erwerben. Die Konzession ist für 12 Jahre; danach sind noch einmal 50 Euro fällig.

Kurz angemerkt:
Diese neuen Informationen wurden nicht durch eine Bekanntgabe der in für die Aussenbezirke wichtigen Sachfragen ausgesprochen verschlafenen Propagandaabteilung des Rathauses mitgeteilt, sondern durch die spanische Presse, die die Beantwortung einer Anfrage der Opposition im Stadtparlament wiedergab. Das mehr mit innerstädtischen Kulturbauten als mit täglichen Lebensfragen der Bevölkerung in den Urbanisationen beschäftigte Ayuntamiento von Dénia hatte das Thema erst unter dem grösser werdenden Druck von "Correos" halbwegs ernst zu nehmen begonnen und gerät jetzt unter Druck, weil Correos von den ständigen Fristverlängerungen, ohne dass die Stadt ihrer Aufgabe gerecht wurde, die Nase voll hat. Und jetzt muss es wohl die Holterdipolter-Variante richten, mehr oder weniger auf dem Rücken der betroffenen Bürger.
In den Fotoalben von costa-info.de findet sich eines vom August dieses Jahres mit der Lage der geplanten Sammelbriefkästen in den genannten Aussenbezirken von Dénia:
http://www.costa-info.de/galerie/main.php?g2_itemId=17745
Carl-Georg Boge


Eine alles andere als alltägliche Operation ist den Abteilungen für Plastische Chirurgie und HNO des Kreiskrankenhauses von Dénia-La Xara gelungen: Die Mediziner ersetzten in einer 12-stündigen Intervention eine durch einen bösartigen Tumor in Mitleidenschaft gezogene Zunge durch Gewebe aus dem Oberschenkel und retteten ihre komplette Funktionalität.

Die Feuerwehr von Dénia barg am Mittwoch 24. Oktober 2018, eine 60-Jährige Britin in der Cavall-Verd-Zone der Hinterland-Gemeinde Vall de Laguar, wo sie vier Meter in die Tiefe gestürzt war. Ein ebenfalls gerufener Hubschrauber konnte die mitgebrachten beiden Ärzte nicht in die Nähe der Verletzten bringen, die auf dem Landweg bis zu einem Krankenwagen in Benimaurell gebracht wurde.

Die Nationalpolizei von Dénia hat zwei Spanier im Alter von 26 und 31 Jahren verhaftet, denen Raub mit Gewaltanwendung in einer Dénianer Wohnung zur Last gelegt wird. Der Wohnungsbesitzer überraschte, als er aus der Dusche kam, die beiden beim Einbruch. Nach kurzer Auseinandersetzung gelang den Einbrechern die Flucht mit 1.000 Euro in bar, so die Anzeige. Nach fünf Tagen gelang der Polizei die Festnahme des Duos, das dem Haftrichter vorgeführt wurde.

Der Denianer Ortsteil La Xara erhält für 260.000 Euro durch den Umbau der alten Schule, die 2008 geräumt werden musste, ein neues Kulturzentrum. Die Kosten trägt das Land Valencia. Auch die Tage des seit 2008 in "barracones" stattfindenden Schulunterrichtes seien gezählt, so das Rathaus von Denia. Denn es gibt konkrete Pläne für den Neubau einer Schule durch die Comunitat Valenciana für 3,3 Mio Euro.

Für den drei Jahre (2009 bis 2011) dauernden sexuellen Missbrauch an der (9 bis 11 Jahre alten) Tochter seiner Lebenspartnerin wurde jetzt ein 38-Jähriger aus Dénia zu viereinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Das Kind erzählte erst 2012 seiner Grossmutter von den Taten, die darauf eine Anzeige anleitete.

Mit 27 Jahren war Hermanfried Schubart vom Deutschen Archäologischen Institut in seinem VW Käfer und in Begleitung von Domingo Fletcher vom valencianischen Institut für prähistorische Forschungen unterwegs von Calatayud nach Almería. Der Montgó-Berg von Dénia, das war den beiden Forschern im Jahr 1960 gleich klar, hielt viele für ihre Zunft interessante Geheimnisse bereit, die auf Entdeckung warteten. Sie warteten ein Jahr auf eine Ausgrabungsgenehmigung, in dem Schubart eine realitätsgetreue Zeichnung von der Festung aus dem 6. Jahrhundert vor Christus anfertigte, der sie mit den ersten archäologischen Ausgrabungen im Bereich Benimaquia des Montgó das Wissen über die antike Geschichte dieses Ortes entlockten. Er konnte den Einfluss der Phönizier nachweisen, die über das Mittelmeer von Sardinien und Ibiza gekommen waren.
Jetzt organisierte die Bodega Les Freses aus Jesús Pobre, die eine Ehrung für den 87-jährigen deutschen Archäologen, der ein Haus in Moraira hat und jetzt seinen sechs Kindern und 20 Enkeln noch einmal "den magischen Berg" zeigen wollte. Die Bürgermeister von Dénia und Jesús Pobre waren erschienen, dazu gaben zahlreiche Archäologen-Kollegen dem Deutschen die Ehre. Dieser ordnete die wahre Ehre, die Fundstellen der Nachwelt erschlossen zu haben, seinen Kollegen zu, die zwischen 1989 und 1992 dort umfassende Ausgrabungen tätigten.

Über mindestens ein halbes Dutzend Einbrüche in einem Monat in Geschäfte und Wohnungen in der Calle Rap im Zentrum von Dénia hat die Zeitung "Marina Plaza" Ende September berichtet. Ein Tauchgeschäft traf es zwei Mal, in mehreren Fällen waren die angerichteten Sachschäden höher als die Beute.
Von der benachbarten Innenstadtstrasse Marqués de Campo wird in der selben Zeitung berichtet, dass vor einer Diskothek vor allem wochenends nachts Schmutz, Chaos, Prügeleien und Lärm das Bild bestimmen, das Rathaus jedoch seiner Aufgabe der Wahrung der Ordnung nicht nachkomme. Nicht die jugendlichen Gäste werden zur Einhaltung von Regeln angehalten, sondern benachbarte Geschäfte müssen in Isolierglas und Gitter sowie Ohrenstöpsel investieren. Im Sommer bleibe manchem Anwohner lediglich die "Emigration".

Das Rathaus von Dénia ist von der Generalitat Valenciana im Rahmen der Europäischen Umweltwoche für das Projekt "Caminos, Netz der Schulwege" mit einem Preis ausgezeichnet worden. ""Caminis" ist das Vorhaben für die Vernetzung von sicheren Schulwegen in Dénia, La Xara und Jesús Pobre. Lehrer, Schüler und Familien sollen an der Entwicklung beteiligt werden:
http://www.caminisdenia.com

<a href="http://costa-info.de/Editorials">Zum Kommentar von costa-info.de</a>


20 Yachten mit 140 Seglern gingen am ersten Oktoberwochenende 2018 in der Bucht von Dénia an den Start der Heliocare-Regatta zu Gunsten der "Fundación Aladina". Ramón Acinesia fuhr mit “Estrella Azul” als Erster über die Ziellinie, in der 1. Kategorie gefolgt von Pablo García und Luis Lombao. In der 2. Kategorie hatte Alejandra Suárez die Nase vorn, gefolgt von Dieter von Bröckel mit der Yacht "Amor Foll" und José Manuel Rey. Unai Cilleruelo siegte in der 3. Klasse.

Ein kleines Kind stsnd auf dem Rücksitz eines Autos, einen Kindersitz gab es nicht. Die Kontrolle der Insassen führte zur Verhaftung eines Serben, der eine ganze Serie falscher Ausweispapiere und Führerscheine mit sich führte. Seinen Bruder, der einen zunächst nicht zu beanstandenden dänischen Führerschein vorwies und gegen den kein internationaler Haftbefehl vorlag, mussten die Polizisten laufen lassen, begannen jedoch gleich zu recherchieren, so die spanische Presse. Jetzt steht der Mann wegen schwerer Kriegsverbrechen aus den 90er Jahren in Bosnien-Herzegowina vor Gericht.
Diese polizeiliche Heldengeschichte kam bei den Polizeifeirlichkeiten "Angeles de la Custodia" heraus, ebenso wie eine zweite, ähnlich ermutigende Episode aus dem Alltag des selben Denianer Polizisten ebenfalls aus dem vergangenen Sommer. Ihm war bei der Untersuchung des Luxusautos eines Polen vor einer Bar, als sich dieser sehr nervös gerierte, die Fälschung der Fahrgestellnummer aufgefallen. 10.000 E Bestehungsgeld des Polen ("in meinem Land machen wir das so") lehnte er ab, ebenso wie seine zur Verstärkung gerufenen Kollegen. Der mutmaßliche Autoschieber oder Hehler landete hinter Schwedischen Gardinen.

Das vor zwei Wochen in Benissas Industriegebiet auf der Kompostierungsanlage ausgebrochene Feuer kokelt und raucht noch vor sich hin - da gibt es einen ähnlichen Alarm aus Dénia-Deveses in Las Marinas. Die Feuerwehr bemühte sich eine ganze Nacht und den folgenden Tag darum, dass der Brand nicht auf die grösseren Berge mit Pflanzenresten übergriff und isolierten das -wie in Benissa- durch "spontane Entzündung" ausgebrochene Feuer mit der Hilfe von Baggern.

Nach 10 Jahren startet Dénia mit dem letzten Projekt des Landes-Investitionsplanes "Confianza", den Valencia zu Beginn der Finanz- und Wirtschaftskrise noch unter Ministerpräsident Francisco Camps (PP) aufgelegt hatte: Die neben dem Heimatmuseum und der künftigen Bibliothek gelegene Casa de la Marquesa Valero de Palma soll dem "Cluster Cultural" von Dénia den letzten Schliff verliehen und ein Museum für die Stadtgeschichte beherbergen. Die Arbeiten sind mit einer halben Million Euro veranschlagt und sollen acht Monate dauern.
Dénia vertrödelte seinerzeit unter Bürgermeisterin Ana Kringe und mit Zustimmung der jetzigen Bürgermeisterpartei PSOE mit Planungen für ein Makrotheater für 12 Millionen Euro im Hafen ein halbes Dutzend Jahre in der Anwendung des als Wirtschaftsstimulanz in schwierigen Zeiten gedachten Planes, der in in den meisten anderen Kommunen der Region bis Anfang des Jahrzehnts umgesetzt war.




















Wie bei jedem stärkerem Seesturm mussten auch bei dem ersten Unwetter des noch jungen Herbstes die Dénianer Las-Marinas-Strände Blay Beach und Deveses dran glauben. Vor allem der Blay Beach muss fast nach jedem Sturm mit Sand von auswärts aufgefüllt werden.
In Jávea spülte das Unwettereine etwa sieben Meter lange Yacht am Grava-Stand an, ohne Besatzung, das bereits fünfte Boot, das in diesem Jahr seit Beginn des Sommers an der Küste angespült wurde. Es hatte in der Bucht geankert.

Von einer neuen Serie von Hausbesetzungen in der Dénianer Pleite-Urbanisation "La Siesta" berichtete die spanische Tageszeitung "Información". Anwohner teilen mit, dass mehrere "okupa"-Familien in die gescheiterte Urbanisation eingedrungen seien und sogar Autos mitgebracht haben. 2014 räumte die Polizei bereits Hausbesitzer aus mehreren nicht fertig gestellten Immobilien geräumt. Die neuen Besetzer, so die Bürgervereinigung "Veïns del Montgó", haben auf einem eingezäunten Grundstück vier Hunde gefährlicher Rassen freigelassen, die Spaziergänger erschrecken und an die Gefahren denken lassen, die sich ergeben können, wenn eines der Tiere einmal ausbreche. Veïns-Präsident Mario Vidal bezeichnete die neuen Okupas als "gefährlicher".

Auch unter der jüngsten Ortsregierung von Dénia aus PSOE und Compromís hat sich nach Meinung der Anwohnervereinigung "Veins del Montgó" an der städtischen Vernachlässigung ihres nicht besonders Wählerstimmen-intensiven Ortsteils nichts geändert. Veins-Präsident Mario Vidal forderte Investitionen in Höhe von 350.000 Euro in der Zone, schlappe 5 % der in dieser Zone an IBI eingenommenen 7 Millionen Euro: Müllcontainer sind für viele Anwohner mehr als 300 Meter entfernt, die immer schlechter werdenden Strassen sind kaum ausgezeichnet, nicht einmal die Zebrastreifen. Lediglich eine Strasse am Montgó sei gereinigt worden, die 244 anderen nicht: "Wäre nicht schlecht, wenn wenigstens ein Mal im Jahr ein Strassenreinigungswagen vorbei käme. Mehr als zwanzig Mal habe man im Rathaus schriftlich aufgefordert, tätig zu werden - vergebens.
Den für den Montgó zuständigen Stadtteil-Stadtrat Rafa Carrió fordern die "Veins" zum Rücktritt auf. Seine früheren Forderungen als ehemaliges Vorstandsmitglied der Montgó-Bürgervereinigung habe Carrió offenbar vergessen. Carrió antwortete laut spanischer Presse auf diese Vorwürfe, dass es schwer sei, auf alle Probleme eine Antwort zu finden und dass die Stadt Schritt für Schritt vorgehe.

In einer Protestaktion brachte jetzt eine Gruppe von Kunden einem Supermarkt in Dénia sämtliche Plastikverpackungen zurück, in die ihre gekauften Produkte eingewickelt waren. Die kleine Gruppe brachte es in nur 20 Minuten auf zwei Einkaufswagen voller Plastikverpackungen. Die gekauften Produkte nahmen die Verbraucher in mitgebrachten Taschen und Behältern aus umweltfreundlichem Material mit.

Der Magistrat von Dénia hat die zweite Phase der Asphaltierung des Camino del Cementerio zwischen dem Estanco de El Molí und der Kreuzung von La Xara an die Firma Guerola Transer SLU vergeben. Auch die Zufahrt zu den Falleros-Hallen beim Ecoparque wird neu asphaltiert.

In der zweiten Septemberwoche 2018 wurde auf einem Zebrastreifen auf der unfallträchtigen Denianer Avenida del Montgó eine Frau von einem Lieferwagen angefahren. Das Opfer wurde ins Krankenhaus gebracht. Auf der Strasse, in deren Umfeld es mehrere Schulen, Kindergarten und das Krankenhaus La Pedrera gibt, wird oft mit zu hoher Geschwindigkeit gefahren. Die Anwohner fordern mehr Polizeipräsenz.

Das Rathaus von Dénia hat die Geräte für die drei Gesundheits-/Workout-Parks ausgeschrieben, die mit Geld aus dem sogenannten Bürgerhaushalt an der Avenida de Miguel Hernández (Stadtteil Baix La Mar-Darrere), im Parque Chabás (Barrio Faroleta-Diana) und im städtischen Sportzentrum in Las Marinas eingerichtet werden sollen. Kostenpunkt für die Apparate: 45.000 Euro.
Im Rahmen des Bürgerhaushaltes wurden an der Avda. Alicante Bänke und Papierkörbe aufgestellt und mit der Verbreiterung der Bürgersteige in Les Roques begonnen und steht als nächstes die Asphaltierung eines Teils des Paseo del Saladar und der Strassen Ió und Bahía in Les Rotes an. Zudem wird die Sporthalle an der Avda. Joan Fuster demnächst mit Sonnen- und Propangasenergie versorgt, wofür die Stadt 110.000 Euro aus dem von den Bürgern beschlossenen Massnahmentopf in die Hand nimmt.

Bei einer Demonstration im Zentrum von Dénia für die Freilassung der "politischen Gefangenen" von Katalonien musste am Samstag, 7. September 2018, die Polizei ein gewaltsames Aufeinandertreffen von rund 130 Demonstranten bei der Skulptur zu Ehren des "Unbekannten Politischen Gefangenen" mit rund 20 Personen verhindern, die laut spanischer Presse die angemeldete Demonstration mit lauten Parolen, spanischen und valencianischen Flaggen sowie Rauchbomben in den spanischen Nationalfarben sowie einigen Knallkörpern störten.
Bereits vor einem halben Jahr musste die Polizei an gleicher Stelle unter ähnlichen Voraussetzungen Demonstranten der Plattform "Defensa de la Democracia de la Marina Alta" (damals rund 300) und Gegendemonstranten (etwa ein Dutzend) auseinander halten, wobei der Störfaktor erheblich geringer ausgefallen sei.

Das Rathaus von Dénia hat Ende August den Hundestrand an der Punta del Raset manuell reinigen lassen, weil die Maschinen an diesem Küstenteil die notwendige Reinigung nicht zustande brächten.

Nach 19 Jahren hat die ehemalige PP-Bürgermeisterin Ana Kringe (2008-2015) ihr Mandat im Stadtrat von Dénia zurückgegeben. Im Alter von 34 Jahren holte sich Kringe ein Jahr nach einer verlorenen Kommunalwahl mit Hilfe eines hernach mit einem gut dotierten Posten belohnten PSOE-Abgeordneten per Misstrauensvotum das Bürgermeisteramt der Stadt, wurde 2015 zugunsten einer Koalition aus PSOE und Bloc abgewählt. Ihren Sitz im Stadtparlament übernimmt Zivilschutzchef Javier Ygarza oder Francisco Javier Llull.

Die Stadt Dénia führt für die Strassen Calderón und Colón (zwischen Diana und Candida Carbonell) das kostenpflichtige Parken der "zona azul" ein. Start könnte bereits in Oktober sein. Die Geschäftsleute in den Strassen, so das Ayuntamiento, hatten die Massnahme gefordert, um eine grössere Fluktuation der abgestellten Autos zu erreichen.

Investitionen in Höhe von einer halben Million Euro hat das Rathaus von Dénia der Konzessionsfirma für den von der Stadt gerade beendeten Fahrradverleih erlassen. Das berichtete die spanische Presse - ohne Widerspruch aus dem Ayuntamiento. Dabei ging es vor allem um die Schaffung neuer Park- und Übergabestationen sowie die Erhaltung des Verleihsystems, das sich jedoch bald als unattraktiv erwies und -entsprechend- nicht genutzt wurde. Die Katze biss sich in den Schwanz, und die Stadt hat jetzt die einzigen 6 von geplanten 26 Stationen abgebaut. Die Firma "Cyma" hatte vor zehn Jahren gegenüber 3 Mitbewerbern die Stadtkonzession für Werbeflächen etc. unter der Zusage erhalten, 500.000 E in den Fahrradverleih zu investieren.
Immerhin will die Firma eine teilweise Kompensation anbieten und Fahrradparkplätze installieren, so die spanische Presse.

Das Museo Arqueológico de Dénia ist um einen vor 40 in der Almadrava-Bucht gefundenen Anker aus der Römerzeit reicher. Einer der beiden Finder, Angelino Mut Femenia aus Vergel, stiftete das Stück aus dem 1. Jahrhundert nach Christus. Es bildet eine gute Ergänzung zu mehreren weiteren Funden in der selben Zone vor zwei Jahrzehnten, mit deren Hilfe der Stadtarchäologe Josep Gisbert Aufsätze über die römische Präsenz in Dénia veröffentlichten konnte.
Wenn der komplette, 80 Zentimeter lange, römische Anker wiederhergestellt wird, soll er in dem geplanten Meeresmuseum ausgestellt werden.






















Das Ajuntament von Dénia will eine Verbindungsstrasse zwischen Camí de la Bota und den Stadtgärten beim Industriegebiet "Madigeres" schaffen (zweites Foto). Das entsprechende Projekt wurde jetzt öffentlich für Einsprüche und Anregungen ausgelegt. Die Kosten sollen 170.000 Euro und die Arbeitszeit drei Monate betragen. Die an einigen Stellen nur drei Meter breite Verbindung über den Camí Partida Negrals (erstes Foto) hat sich als nicht ausreichend erwiesen.

Von heftiger Kritik durch Touristen an dem neuen -vorläufigen- Busbahnhof von Dénia berichtete jetzt die spanische Tageszeitung "Las Provincias". Zu den vorherigen Beschwerden über mangelnden Schutz vor der Hitze gesellten sich nach den Regentagen Ende der vergangenen Woche solche über das Ausgeliefertsein, wenn es regnet, weil es zu wenig Plätze zum Unterstellen gibt, die bei starkem Seitenwind zudem wenig bringen.
Von "Schmach" und "Schande" war vielfach die Rede bei den Besuchern, die vor allem aus Valencia und Madrid nach Dénia kommen. Die Station ist nicht nur für die Fahrgäste zu klein, sondern auch für die Busse. Es fehle an Information und Dienstleistungen, darunter einer so wesentlichen wie der Präsenz von Taxis, auf die man zu lange warten müsse, und die Sauberkeit.
Die Zeitung griff zudem etliche Klagen über fehlende "chiringuitos" auf, jene typischen Lokale an den Stränden, und über die die zahlreichen Baustellen während der Sommerzeit in der Stadt. Das sei eine Belästigung für die die Besucher und ein schwerer Schlag für die Geschäftsleute, waren sich viele Touristen einig.

Das Rathaus von Dénia hat bis Mitte August über 2.200 Anträge auf einen Briefkasten in den 16 neuen Sammelanlagen in Las Marinas (5), Deveses (2) sowie Montgó-Rotes erhalten. Das Ayuntamiento will in den nächsten Tagen die Antragsteller über den Preis informieren, der zwischen 40 und 100 Euro liegt und nach den in der Zone gestellten Anträgen richtet.
Im Folgenden finden Sie die Lagepläne und Listen der beteiligten Strassen der "buzones pluridomiciliarios" in Las Rotas und am Montgó. Vor ein paar Tagen veröffentlichten wir die Lagepläne und Strassenlisten der Sammelbriefkastenanlagen von Les Deveses und Les Marines.
<a href="http://costa-info.de/galerie/main.php">Fotoalbum mit den Lageplänen aller 16 Sammelbriefkästen von Dénia</a>

PUNTO 1 – Zona ROTES MONTGO (Foto 1):
Situado en Ctra. Dénia a Xàbia (Zona Verde Marineta Cassiana).
ADRASTEA
ALBIORIX
ANDRONA
ALDEBARAN
AMALTEA
ANDROMEDA
ANTARES
AQUARI
ATLAS
CALIPSO
CALIST
CANOPUS
CAPRICORNI
CARONTE
CASIOPEA
CERES
CAMI AMPLE
CAMI ARANDA
CAMI DE LES TROIES
CAMI DE URIOS
CAMI DE BADIA
CAMINAL DEL VASCO
CARRETERA DE DENIA A XABIA (CV-736)
CTRA. PROV. BARRANC DEL MONYO A LES ARENETES
COLUMBA
COMAS
CREU DEL SUD
ESCORPI
FENIX
FOBOS
GANIMEDES
GEMINIS
HERCULES
HIDRA
IO
IUNO
JUPITER
LEBRELES
LLEO
LLIURA
MART
MERCURI
MIMAS

PUNTO 2 – Zona ROTES MONTGO (Foto 2):
Situado en Ctra. Prov. Barranc del Monyo 55. Suelo público - Vial
CAMI DE LA RACONA
LIRA
PERSEU
PEIXOS
REGULUS
RIGEL
SAGITARI
SATURN
SEXTANTS
SIRI
TAURE
TERRA
TITA
TITANIA
TRITO
UMBRIEL
UNICORNI
URA
VEGA
VERGE
VIA LACTEA

PUNTO 3– Zona ROTES MONTGO (Foto 3):
Situado en Camí Sant Joan 2. Parking
ASTEROPE
BELLATRIX
ESTEL POLAR
PL JOAN PELLICER CASTOR
ELECTRA
ESPIGA
CORONA BOREAL
MEROPE
REA
HIADES
TETIS
PLEIADES
CAMÍ DELS LLADRES
CAMÍ DE SANTA LLUCIA
ALTAIR
ALBIREU
ALGOL
PALOMA
CLAVELL
CAMINAL DE L ́ERMITA DE SANTA LLUCIA
CAMÍ DE SANT JOAN
GIRASOL
ASSUTZENA
GLADIOL
JACINT
LLIRI
TULIPA
ALOE
CAMELIA
CAMÍ DE LES ALQUERIES GESMÍ
NADALETES
LILA
FLOR DE SANT JOAN
MARGIRITA
CAMÍ DE MERLE
ANEMONE
NARCIS
CONILLETS
ACACIA
BEGONIA
BRESQUILLER
ORENGA
MOLSA
BALADRE
ATZAVARA
ESPARRAGUERA
ARROS
ARGELAGA
ASS. SANTA LLUCIA
CAMÍ NOU DE L ́ERMITA
CAMÍ VELL DE L ́ERMITA
MARGALLO
MORERA
PERERA
FIGUERA
GRAM
BRUC
JOLIVERT
LLEPASSA
LLEDONER
LLORER
MAGRANER
MARESELVA
FRIGOLA
FORMENT

PUNTO 4– Zona ROTES MONTGO (Foto 4):
Situado en Camí Alt de Dénia a Xàbia cruce Cr Cassiopea – acera vial público
CAMÍ ALT DE DÉNIA A XÀBIA
DEIMOS
DAFNE
DRAGO
BELTEGEUSE
DENEB
ARIEL
SAJOLIDA
CORRETJOLA
ROMER
REGALISSIA
ROSER
TE DE ROCA
ROURE
SALVIA
ORQUIDEA
HORTENSIA
GERANI
LOTUS
NENUFAR
FUCSIA
PENSAMENT
GALAN DE NIT
ROSELLA
JUNÇA
TAPERERA

PUNTO 5– Zona ROTES MONTGO (Foto 5):
Situado en Ctra. Dénia a Xàbia 114 Colegio San Vte Ferrer
MIRANDA
NEPTU
CAMÍ VELL ALT DE DÉNIA A XÀBIA
OBERO
OSSA MAJOR
DOMPEDRER
GINJOL
BRESQUILLA
MORA
GINEBRINA
AMETLA
PLATAN
TARONJA
CACAUET
PINYO
DATIL
POMEL
GARROFA
MAGRANA
BELLOTA
AVELLANA

PUNTO 6– Zona ROTES MONTGO (Foto 6):
Situado en Camí Pou de la Muntanya cruce con Cr Agret. Zona Verde
CAMÍ POU DE LA MUNTANYA
AGRET
ALBERCOQUER
ALBELAGE
GINJOLER
ALBORCER
ESPART
MALLOL
ASS. DE CABANES
CIRERER
CODONYER
CARRASCA
COSCOLL
CRESOLET
LLETSO
ALZINA
ALFABEGA
DACSA
ESBARZER
ESPI
ESPIGOL
CAMÍ COVA DE L ́AIGUA
FENOLL
FENAS
CTRA. DE LA COLONIA
CAMÍ DE LA PEDRERA
SIBIL.L A
TANTAL
TEMIST
ZEUS
AFRODIT A
APOL.LO

PUNTO 7– Zona ROTES MONTGO (Foto 7):
Situado en Camí Corral de Calafat 2 cruce con Ass. Santa Llucia. Rotonda prevista
FLOR DE LIS
FLOR DE NEU
ROSA
ROURE
VIOLETA
OCTUBRERA
CAMPANETA
BLAVET
CAMÍ DE LA GALERA
CICLAMEN
GARDENIA
NARD
GERBERA
FLOR DEL TARONGER
FLOR DE LA LLIMERA
FLOR DEL NESPRER
PETUNIA
CAMÍ CORRAL DE CALAFAT
PALERA
PANIS
ASS. DEL PINAR
MARFULL
PLATANER
MURTA
PERELLONER
PARRA
PEBRELLA
XICARANDA
PI
TARONGER
PITA
PITERA
LLENTISCLE
RAIM DE PASTOR
RAPALLENGUA
POLIOL
POMERA
RAVANELL
OLIVARDA
CADIRA DE PASTOR
CACTUS
CAMOMIRLA
CAMA-ROJA
CANYAMEL
TIMONET
VERDOLAGA
XIPRER
ALBER
ANOU
DONZELL
AVELLANER
XOP
TABAQUET
SARSAL DE MORES
GROSELLA
DALIA
PERA
POMA
NESPRA
CAMÍ DE BETLEM
LLIMA
CIRERA
MELICOTO
MELO
RAIM
PANSA
MANDARINA
PRUNA
ALBERCOC
GERD
XIRIMOIA

PUNTO 8– Zona ROTES MONTGO (Foto 8):
Situado en Carrer Teseu 2. Aparcamiento.
METGE MANUEL VALLALTA VALLALTA
CETO
CEFAL
CEOS
CRISES
CRONOS
TESEU
ARIADNA
EOSFOR
ARISTEU
CAMÍ PENYA DE L ́AGUILA
ULISSES
ALCIPE
AQUIL.LES
ARTEMIS
CAMÍ COLL DE POUS
ATENA
CASSANDRA
CENTAURE
CIRENE
PRIAMO
DEMETER
EURIPIDES
DIONIS
DIONE
EURIDICE
IDAS
IRIS
LEARCO
ANTIGONA
CORE
ATAMANT
EROS
CORONIDE
HERA
HEBE
EFAISTOS
HERACLES
HERMES
LETO
HIIPSEO
MEDUSSA
MELICERTES
POSEIDO
PITO
MAIA
NIOBE
PROMETEU
LICI
PTDA. PLANA EST
PTDA. PLANA D ́ELIES

PUNTO 9– Zona ROTES MONTGO (Foto 9):
Situado en Aparcamiento Cementerio Municipal, en Camí del Saladar.
PTDA. VESSANES
PTDA. SANTA PAULA

Das Rathaus von Dénia hat bis Mitte August über 2.200 Anträge auf einen Briefkasten in den 16 neuen Sammelanlagen in Las Marinas (5), Deveses (2) sowie Montgó-Rotes erhalten. Das Ayuntamiento will in den nächsten Tagen die Antragsteller über den Preis informieren, der zwischen 40 und 100 Euro liegt und nach den in der Zone gestellten Anträgen richtet.
Im Folgenden finden Sie die Lagepläne und Listen der Beteiligten Strassen der "buzones pluridomiciliarios" in Les Deveses und Las Marinas. In den nächsten Tagen folgen die Lagepläne und Strassenlisten der Sammelbriefkastenanlagen in Las Rotas und am Montgó von Dénia.

* PUNTO 1– Zona DEVESES (Foto 1):
Situado en Ctra. Marines-Racons a Dénia CV 730 Km 10200. Zona Verde Cr. Riu Seta
CTRA. MARINES-RACONS A DÉNIA (2-12 – 1-27)
CAMÍ DE LA MAR
RIU D ́AGRES
RIU CALDERS
RIU GALLINERA
RIU ALCORA
RIU ALBAIDA
RIU ALBERCA
RIU ALGAR
RIU ALTARET
RIU AMADORIO
RIU BOLULLA
RIU BULLENT
RIU BARXETA
RIU BORRIOL
RIU SANT MIQUEL
RIU EBRON
RIU CERVOL
RIU SETA
RIU CABRIEL
RIU CAZUNTA
RIU XICAMO
RIU XINXILLA
RIU DEVA
RIU BELLCAIRE
RIU EBO
RIU ESCALONA
RIU VERNISSA
RIU GRANDE
CAMÍ DEL BASOT
CAMÍ VELL DE GANDIA A DÉNIA
CAMÍ DE LES DEVESES (2-8 – 1-13)

* PUNTO 2– Zona DEVESES (Foto 2):
Situado en Ctra. Marines-Racons a Dénia CV 730 Km 11800. Zona Verde Cr. Riu Gorgos
CTRA. MARINES-RACONS A DÉNIA (14 bis Ende – 29 bis Ende)
CAMÍ DE LES DEVESES (12 bis Ende – 10 bis Ende)
RIU GORGOS
RIU GIRONA
RIU MONTLLEO
RIU CUDEI
RIU GUADALEST
RIU LLUCEMA
RIU BUNYOL
RIU VEDAT
RIU MILLARS
RIU MARJAL
RIU NACIMIENTO
RIU MICENA
RIU MONTNEGRE
RIU MAGRE
RIU CANYOLES
RIU PENAGUILA
RIU SENIA
RIU PALANCIA
RIU SERPIS
RIU MONTAN
RIU REALTILLO
RIU XUQUER
RIU PINET
RIU SALLENT
RIU POLOP
RIU SEC
RIU SELLA
RIU SEGURA
RIU TORRES
RIU TORRE MANÇANES
RIU TOIXAR
RIU VERD
RIU DE L ́ARC
RIU VINALOPO
RIU VISTABELLA
RIU TAPIADA
RIU RACONS
PTDA. MOLINELL

* PUNTO 1– Zona MARINES (Foto 3):
Situado en Ctra. Marines a Dénia 15. Zona Verde Cr. Sardina
CTRA. MARINES A DÉNIA (HASTA Nos 53 y 84) TONYINA
MELVA
BOGA
LLOBARRO
ORADA
CONGRE
BESUC
CRANC
MUSSOLA
POLP
SERRA
SARDINA
OBLADA
DONZELLA
MABRA
MOLL
LLUÇ
BACALLA
LLETXOLA
RAP
ESPARRALLO
LLAMPUGA
RAJADA
PAGELL
PALAIA

* PUNTO 2– Zona MARINES (Foto 4)
Situado en Carrer Mussola. Aparcamiento Parc Bassetes
CTRA. MARINES A DÉNIA (86-184 – de 55-139)
CALAMAR
PASSAMAR
MERO
GAMBA
CIGALA
ASS. SANT PERE FALCO
TEULADI
ESPARVER
CADERNERA
GUATLA
MARTINET
MASCARELL
OROVAL
FALZIA
CORNET A
AGRO
GARSETA
BLANCA
GRALLA
MORELL
ESTORNELL
PUPUT
FLAMENC
COLL-VERD
CORB
PIT-ROIG
VOLTOR
XORIGER
MILA
SALPA
ESCORPA
MORERA
CORBALL
PALOMETA
LLISSA
RASCASSA
BONITOL
LLAGOSTA
BOGAVANT
ERIÇO
ANGUILA

* PUNTO 3– Zona MARINES (Foto 5):
Situado en Camí Regatxo 23C. Zona Verde Assagador de la Marjal
CAMÍ ASSAGADOR DE LA MARJAL
CAMÍ DEL LLAVADOR
FRAGATA
LLANXA
CAMÍ DEL REGATXO
CARAVELA
BOT
FALUTX
CA T AMARA
PIRAGUA
CAMÍ DE LA MARJAL
BERGANTI
TRAINERA
XALANA
GONDOLA
CANOA
GALIO
BALANDRE
PALABOT
VELER
FALUA
LLAUT
CAMÍ ENTRADOR DE MERLE
GAVINA
CAFARRO
FERRERET
PINSA
CAMÍ ENTRADOR DE LLOBELL
CAMÍ VEINAL DE DÉNIA A VESSANA
PTDA. MADRIGUERES NORD
PTDA. NEGRALS

* PUNTO 4– Zona MARINES (Foto 6):
Situado en Ctra. Marines a Dénia CV 730 Km 3900 Zona Verde Barranc del Alter
RASCLO
PICARDO
TUDO
ROSSARDA
VERDEROL
CIGONYA
ASTOR
COLOM
PASSARELL
FOTJA
FAISA
PERDIU
GRUA
OLIBA
FUMATELL
BEQUERUDA
CAMÍ DE LES BOVETES AL MAR
ASSAGADOR DE LES FLARETES
ASSAGADOR DEL PALMAR
MAR DEL NORD
MAR JONICA
MAR DEL JAPO
MAR DE LA XINA
MAR NEGRA
MAR CASPIA
MAR BLANCA
MAR EGEU
MAR BALTIC
MAR ADRIATICA
PTDA. BOVETES SU
PTDA. PALMAR SUD

* PUNTO 5– Zona MARINES (Foto 7):
Situado en Ctra. Marines a Dénia CV 730 Km 5500 Equipamientos Cr. Ocea Atlantic
CTRA. MARINES A DÉNIA (187-216 bis Ende Teilstück)
MAR MEDITERRANEA
MAR ROJA
MAR CANTABRICA
MAR DEL CORAL
MAR TIRRENA
MAR D ́AZOV
OCEA ANTARTIC
OCEA ARTIC
OCEA INDIC
OCEA PACIFIC
OCEA ATLANTIC
LLAC BAIKAL
LLAC COMO
LLAC CONSTANÇA
LLAC EIRE
LLAC HURON
LLAC LADOGA
LLAC LEMAN
LLAC LUGANO
LLAC MAJOR
LLAC MARACAIBO
LLAC MITXIGAN
LLAC ONTARI
LLAC SANABRIA
LLAC SANT MARTI
LLAC TAIMIR
LLAC TANA
LLAC TANGANICA
LLAC TIBIRIADES
LLAC TITICACA
LLAC TOBA
LLAC TORONTO
LLAC TRASIMENO
LLAC TXAD
LLAC VICTORIA
CAMÍ DE MIRAFLOR A LA MAR
CAMÍ DE GANDIA A DÉNIA



Eine Bühne oder Promenade oder Zugang zum Meer wird derzeit im Eiltempo an der Nordseite des Dénianer Sporthafens Marina de Dénia gebaut. Die spanische Presse konnte weder bei der Hafenverwaltung noch bei der Landesregierung in Valencia eine verbindliche Antwort darüber erhalten, was genau an dieser Stelle geplant sei. Es wird sich wohl nicht um Vorbereitungen für den alljährlichen Schwimmwettbewerb an diesem Ort am 9. September handeln, weil dieser keine Grossveranstaltung ist.

Ein heftiger Sturzregen von anderthalb Stunden sorgte am Samstag Morgen, 18. August 2018, fuer erhebliche Überschwemmungen, besonders an den Kuestenstrassen. In Denia-Madrigueres fielen 30 l/qm in einer Stunde, im Zentrum über 17 Liter pro Quadratmeter in zehn Minuten. Strassen mussten gesperrt werden, Keller liefen voll. Ähnliche Bilder, die es sogar in die spanischen Hauptnachrichten schafften, gab es aus Javea-Arenal. Ueber den Tag wurden Niedersch6von ueber 100 l/qm gemessen. Die Wetterberuhigung setzte bereits am selben Nachmittag ein.

Die Stadt Dénia stellt den Verleih von Fahrrädern ein, weil er täglich nur von 5 Personen genutzt wird. Kein Wunder: Es fehlt an Stationen: 25 müssten es sein, gerade mal ein halbes Dutzend gibt es. Das Fahrradwegenetz ist nicht etwa auf die 2008 geplanten 32 Kilometer ausgedehnt worden. Es wurden lediglich zwei Kilometer eingerichtet, und die entsprechen noch nicht einmal einem Teil des seinerzeit vorgegebenen Netzes. Ausserdem fielen die Verleihfahrräder und -stationen zu häufig Vandalen zum Opfer, kurz: das Angebot wurde nicht angenommen und kam die Stadt zu teuer.
Jetzt will die Stadt das Fahrrad-Parkplatzangebot weite ausdehnen, eine der Prioritäten, die sich aus einer Umfrage aus dem Frühjahr ergeben. Die 650 Teilnehmer verfügen zu 80 % über eigene Fahrräder, im Falle der Residenten waren es sogar 90 %. Wenig verwunderlich: Die wichtigste Forderung war die nach einem anständigen und verbundenen Radwegenetz.
Die Ergebnisse von Umfrage, Baustandsaufnahme und Schlussfolgerungen auf rund 120 Seiten, in Valenciano:
http://www.denia.es/adjuntos/temp/bicidenia.pdf

Kurz angemerkt:
Jetzt muss in Dénia an einem ordentlichen Radwegenetz gebaut werden, stellte -mit Hilfe einer Umfrage und einer 120 Seiten langen und sicherlich einige tausend Euro teuren Bestandsaufnahme- die seit mehr als drei Jahren im Amt befindliche Stadtregierung aus PSOE und Compromís fest. Immerhin sind in puncto Fahrradparkplätze ja schon einige Fortschritte gemacht worden.
-cgb-


Im Bauamt von Dénia an der Ronda de las Murallas sind bis Anfang September die neuesten Asphaltierungsprojekte der Stadt zur Einsicht öffentlich ausgestellt. Darunter befinden sich der Paseo del Saladar und der Camino de Badia (40.000 Euro), die aus dem Bürgeretat finanziert werden, sowie die folgenden Strassen mit einem Gesamtumfang von 160.000 Euro: Pont, Sangunt, Germans Maristes (Explanada Torrecremada) sowie Jupiter, Io und Venus. Gibt es keine Einsprüche gelten die Projekte als angenommen.
<a href="http://www.costa-info.de/galerie/main.php">Fotoalbum von den 2018 in Dénia zu asfaltierenden Strassen</a>


Die spanische Presse berichtet auch in diesem Sommer über vermehrte Klagen von Anwohnern und Urlaubern von Las Marinas über Gestank aus den Regenwasser-Abflusskanälen und den Müllcontainern im Bereich Les Bassetes. Als Lösung schlagen die Anwohner einen anderthalb Kilometer langen Bürgersteig vor, um die Wasserabflüsse unterirdisch zu verlegen. Ähnliche Probleme gebe es auch in der Zone "Les Arenes".
Die Reinigung der Müllcontainer werde völlig vernachlässigt, so die Kritik. Ausserdem seien die Zebrastreifen reif für einen neuen Anstrich.

Zwei Taucher haben Anfang April vor dem Strand von Las Marinas Reste eines Ende des 14. Jahrhunderts gesunkenen Bootes entdeckt. Die zeitliche Einordnung wurde durch drei an selber Stelle entdeckte Keramik-Reste möglich. Der Fund wurde jetzt durch den Stadtarchäologen von Dénia, Josep A. Gisbert, der Öffentlichkeit vorgestelt.

Wegen nicht ausreichender Meerwasserqualität im Bereich der Mündung des Molinell-Flusses an der Gemeindegrenze zwischen Dénia und Oliva wurde dieser Strandbereich für das Baden gesperrt. Das berichtete die Internet-Zeitung "Marina Plaza". Die Messungen waren vom Land Valencia durchgeführt worden.

In der Innenstadt von Dénia sind die Neuerschliessungsarbeiten in der Calle Colón abgeschlossen worden, die seit einem halben Jahr dauerten und 700.000 Euro gekostet haben, die aus der Landeskasse bezahlt wurden. Auch die Arbeiten in der Calle Sandunga und auf der Plaza Sant Josep wurden beendet.Kosten: 600.000 Euro. Die künftige Nutzung und Verkehrsausrichtung von Strasse und Platz will das Rathaus von Dénia auf einer Versammlung mit Anwohnern und Geschäftsleuten klären.

Weiter